titel 2004

quartal 4/04

Weber, Andreas: Lanz. Roman. 2004. ISBN 3-7013-1079-3 – Müller (Otto), Salzburg –

Gumbrecht, Hans U.: Diesseits der Hermeneutik. Die Produktion von Präsenz. 2004. ISBN 3-518-12364-5 – Suhrkamp –

Bärfuss, Lukas: Die toten Männer. Novelle, 2002. ISBN 3-518-12306-8 – Suhrkamp –

Haas, Wolf: Silentium, 3 Audio-CDs. Gekürzte Fassung. Gelesen vom Autor. 2004. ISBN 3-455-30387-0 -Hoffmann & Campe-

Reiche, Volker: Strizz, das erste Jahr. Kein Problem Chef! Comicstrip 2004. Beck’sche Reihe Bd.1573. 2004. 185 S. ISBN: 3-406-51075-2 -BECK-

Krausser, Helmut: Die wilden Hunde von Pompeii. Eine Geschichte. 2004. 269 S.  ISBN: 3-498-03520-7 -ROWOHLT, REINBEK-

Benn, Gottfried: Hörwerke 1928-56. 11 Stunden. 1 MP3-CD -ZWEITAUSENDEINS-

Kosztolanyi, Dezsö: Ein Held seiner Zeit. Die Bekenntnisse des Kornel Esti. 2004. ISBN: 3-87134-489-3 -ROWOHLT, BERLIN-

Fellini, Federico / Simenon, Georges: Briefwechsel. Beiträge von Adorf, Mario / Sander, Otto. 2 Audio-CDs. Kein & Aber, 2001. ISBN :  3-0369-1104-9

Herbst, Alban Nikolai: Meere. Marebuchverl., 2003. ISBN: 3-936384-09-6

Flaubert, Gustave / Goncourt, Edmond de / Goncourt, Jules de: Der Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt (ZWEITAUSENDEINS) ISBN 3-86150-529-0

Genazino, Wilhelm: Der gedehnte Blick. 2004. 189 S. ISBN: 3-446-20528-4 -HANSER-

Regener, Sven: Neue Vahr Süd. Roman. 2004. 581 S. ISBN: 3-8218-0743-1 -EICHBORN-

quartal 3/04

Ransmayr, Christoph: Geständnisse eines Touristen. Ein Verhör. 2004. 136 S. ISBN: 3-10-062927-2, -FISCHER (S.), FRANKFURT-

Klein, Georg: Die Sonne scheint uns. Roman. 2004. 218 S. ISBN: 3-498-03522-3, -ROWOHLT, REINBEK-

Widmer, Urs: Der Geliebte der Mutter, 4 Audio-CDs. Gelesen vom Autor. Ungek. Ausgabe. 240 Min.. 2000.  ISBN: 3-8291-1062-6, -UNIVERSAL MUSIC-

Werner, Markus: Am Hang. Roman. 2004. 189 S. ISBN: 3-10-091066-4 – FISCHER (S.), FRANKFURT-

Roes, Michael: Haut des Südens. Eine Mississippi-Reise. 2002. 259 S. ISBN: 3-442-76073-9, -BVT BERLINER TASCHENBUCH VERLAG-

Kurzeck, Peter: Ein Kirschkern im März. Roman. 2004. 282 S. ISBN: 3-87877-935-6, -STROEMFELD; ROTER STERN, FR.-

Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften. Hörbuch auf 2 MP3-CDs. Beiträge von Corino, Karl / Weinmann, Martin / Theml, Katharina / Stäblein, Ruthard. Regie: Drawe, Hans. Sprecher: Berger, Wolfram. 3-86150-652-1 -ZWEITAUSENDEINS-

quartal 2/04

Ransmayr, Christoph: Die Schrecken des Eises und der Finsternis, Autorenlesung. Deutsche Grammophon, Literatur. 2004. ISBN: 3-8291-1389-7 -UNIVERSAL MUSIC; DEUTSCHE GRAMMOPHON-

Baker, Nicholson: A Box of Matches. 2003. 178 p. ISBN: 0-7011-7402-1 -CHATTO & WINDUS-

Röggla, Kathrin: Wir schlafen nicht. Roman. 2004. 219 S. Gebunden. ISBN: 3-10-066055-2 -FISCHER (S.), FRANKFURT-

Drink & Drive with Dylan Thomas, 1 Audio-CD: 50 Min.. Musik: Michael Hansonis. Text: Dylan Thomas. 2004. ISBN: 3-89830-706-9 -RANDOM HOUSE AUDIO-

Batberger, Reinhold: Blutvergiftung. Edition Suhrkamp Nr.2372. 2004. 221 S. ISBN: 3-518-12372-6, -SUHRKAMP-

Thomas, Dylan: Abenteuer in Sachen Haut. Aus dem Englischen v. Alexander Schmitz. München Hanser. 99 S. 1971.

Schmidt, Arno: Nachrichten von Büchern und Menschen, 12 Audio-CDs. Elf originale Radio-Essays. 748 Min.. cpo-ton. 2003. In Box. SWR 1955-1961. ISBN: 3-935840-02-0 -LITRATON –

Hildesheimer, Wolfgang: Herrn Walsers Raben. CD. 65 Min. NDR/BR 1960

Mann, Thomas: Buddenbrooks, 7 CDs. 480 Min. Sprecher: Gert Westphal, Horst Tappert, Dieter Borsche u. a. Neuaufl. 2003. Radio Bremen 1965. ISBN: 3-89940-264-2, -DHV DER HÖRVERLAG-

quartal 1/04

Stangl, Thomas: Der einzige Ort. Roman. 2004. 405 S. ISBN: 3-85420-649-6 -LITERATURVERLAG DROSCHL-

Anselm Kiefer. Die sieben Himmelspaläste 1973-2001. Katalog zur Sonderausstellung in Basel/ Fondation Beyeler. Mit einem Essay von Christoph Ransmayr. 112 Seiten mit 66 farbigen Abbildungen, broschiert, 2001

Francis Bacon und die Bildtradition. Katalog zur Sonderausstellung in Basel/ Fondation Beyeler. Ca. 380 Seiten mit ca. 210 Farbabbildungen, 2004

Thelen, Albert V.: Die Insel des zweiten Gesichts, 3 Audio-CDs. Hörspiel. Ausgezeichnet als Hörbuch des Monats September 2003. 161 Min.. 2003. NDR. ISBN: 3-550-09082-X, -ULLSTEIN HÖRVERLAG-

Peters, Christoph: Das Tuch aus Nacht. Roman. 2003. 316 S. ISBN: 3-442-75090-3 -BTB BEI GOLDMANN-

Hotz, Frits B.: Die Chaussee. Roman in Erzählungen. Ausgew. u. aus d. Niederländ. v. Sibylle Mulot. Mit e. Nachw. v. Maarten’t Hart. 2003. 284 S. ISBN: 3-7160-2319-1, -ARCHE VERLAG-

Puschkin, Alexander: Jewgeni Onegin. 2CDs. ISBN: 3-89584-590-6, Der Hörverlag

Wallner, Michael: Finale. Roman. 2003. 187 S. ISBN: 3-87134-472-9, -ROWOHLT, BERLIN-

Schleef, Einar: Mooskammer. Erzählungen. Edition Suhrkamp Nr.2356. 2003. 184 S. ISBN: 3-518-12356-4, -SUHRKAMP-

Weber, Anne: Ida erfindet das Schießpulver. Geschichten. 1999. es 2108. 91 Seiten. 3-518-12108-1, -SUHRKAMP-

Strauß, Botho: Unerwartete Rückkehr. Theaterstück. 2002. 60 S. ISBN: 3-446-20254-4, -HANSER-

Schmidt, Arno: Zettels Traum. Frankfurt am Main : Fischer Taschenbuch Verlag, 2002

Gottfried Benn “Gesammelte Werke”. Hg. v. Dieter Wellershoff. 3 Bände. 2.295 Seiten. Dünndruck. Fadenheftung. Leinen. zweitausendeins

Stadler, Arnold: Eines Tages, vielleicht auch nachts. Roman. 2003. 188 S. ISBN: 3-902144-60-2, -JUNG UND JUNG-

Tuschick, Jamal: Bis zum Ende der B-Seite. Roman. Edition Suhrkamp Nr.2333. 2003. 185 S. ISBN: 3-518-12333-5 -SUHRKAMP-

Dranmor I,3a

(Selbst ein Vielgereister)

Warum ich also in den Regalen Staub wische, den Boden erst mit dem Staubsauger, dann mit einem feuchten Tuch aufnehme? – Es gibt doch andere, wichtigere Dinge zu tun … Ich kümmere mich um mich selbst, wenn ich abends von der Arbeit komme. Mein Selbst, das, was man vielleicht als solches bezeichnen möchte, das sind die Dinge, die ich bewohne, in zweiter Linie sind das auch der Boden, die Regale, die ich bald mit Büchern befüllen werde, sind dann auch die Schränke in der Küche, die gereinigt wurden, soviel ist zu erkennen, aber dennoch Gilb, dünne Schichten öligen Films über der Kochstelle zeitigen. Reste, Geschichten unbekannter vorgängiger Zutaten, die ich nicht sehen, hören oder riechen will, die einzeln vielleicht einmal bekömmlich waren, jetzt aber fremde Folie sind, stinkend und klebrig.

Meine zwei Henkeltassen, ein paar Teller, tiefe und weniger tiefe, stehen bereit auf dem Küchentisch, warten einsortiert zu werden, nun: Nur noch dieser eine Wandschrank – letzter Tresor, der meiner Aneignung harrt, der Säuberung mit einem fremden Papiertuch. Altes angeschimmeltes Zeitungspapier liegt auf dem Schrankwandboden als möchte es etwas verstecken, verbirgt aber nichts und ich bin bereit, dieses zu beseitigen.

Eine Quartiersschrift aus den Sechzigerjahren, etwas ist unterstrichen, schwer leserlich, ein Name, Strassenname – Schönsteinweg entziffere ich, formerly known as Junkerngasse, spreche ich zu mir selbst, übersetze ich flapsig, das also meine Strasse – aha, sie hat also Geschichte, meine Strasse, und ich stelle mir den kleinen Stolz des vorletzten Lesers dieser Schrift vor, der diese Unterstreichung veranlasste. Der Vielgereiste, so der Titel der Kolumne Anstösser. Hier hatte also einer gewohnt, auf den die Nachbarschaft stolz war, ihn zumindest bemerkenswert fand, obwohl die Strasse nicht seinen Namen trug. Eine kursive Einlassung – Ein vergilbtes, verfallenes Gedicht, ich rekonstruiere zwei Zeilen:

Dort wo die Tannen stehn,

Da möcht`ich schlafen gehn.

Ich gähne und breche die Lektüre ab, überspringe die Verse. Ein Blatt aus irgendeiner Knabenzeit, denke ich. Hier sei einer letztlich gelandet, nach einer Odyssee behauptet der Autor dieses Artikels. In dieser Strasse. Eine ruhige Strasse. Strasse der, seiner letzten Ruhe. Weltfahrerstrasse, Endstück.

Man könne sein – nun allerdings verwahrlostes – Grab immer noch auf dem Ostermundiger Friedhof besichtigen. Tragisch, seine letzten Tage hier in dieser Strasse, man habe nicht viele Informationen darüber, aber ein Zeitgenosse habe viele Fragen gestellt und unbeantwortet gelassen. Anrüchigkeit. Ein Herzschlag wurde als Todesursache in einen Totenschein eingetragen, aber es habe hässliche Szenen gegeben im Schönsteinweg, formerly known as Junkerngasse 41, so die genaue Adresse vor ihrer Umbenennung. Warum Umbenennungen? Ungerade Dinge. Man habe Reitpeitschenstriemen an seinem Körper gefunden. Weitere gruselige Details möchte man hier nicht nennen.

Ich lege die Seite auf den Altpapierstapel und mache mich mit einem Putztuch an dem Schrankboden zu schaffen. Der Film, der Geruch lässt sich nur schwer vom Boden lösen – ich brauche Stunden, so kommt es mir vor, bis ich mit dem Ergebnis einigermassen zufrieden bin, und räume dann das Geschirr ein.

Es ist nicht das Letzte, was ich heute zu tun gedenke, noch weitere Arbeiten sind zu erledigen, nun, nicht mehr so sehr in der eigenen Wohnung, diese sollte vorerst einen bewohnbaren Zustand erreicht haben. Aber: das Treppenhaus. Der Garten. Die Pflichten. Ich öffne den Bücherkarton mit den Lexika.

Dranmor I,4

(Laub)

Blätter fallen und werden Laub. In einem Blaumann stand ich letzte Woche auf dem Dach. Zu einer wichtigen, besonderen Tätigkeit in meinem Aufgabenbereich gehörte es, jetzt, zur Zeit der Entlaubung der Bäume darauf zu achten, dass die alte Dachrinne vor meinem Fenster im zweiten Stock sich nicht zu sehr mit herunterfallenden Blättern, mit Geäst und anderen Dingen, die bei den nun einsetzenden Wettern, den Stürmen sich auf dem Dach, in den Giebeln, vor allem aber in der Rinne verfingen, diese verstopfte und sie nach einer Verstopfung und einem dann folgendem Regen zum Überlaufen brächte, oder ihr Gewicht so stark zunehmen könne, dass sie aus den Fugen geriet, wie es schon einmal passiert sei.  Dieses Ereignis hatte sich so fest in das Gedächtnis der, wie ich feststellte eher fluktuierenden Hausverwaltung eingeschrieben, dass bei den wenigen telefonischen Kontakten, die wir hatten, jenes Thema in einer Art, Weise und Häufigkeit erwähnt und diskutiert wurde, dass mir schon angst und bange wurde.

Überhaupt käme es aber nicht in Frage, den alten Baum, wie ich vorschlug, vor dem Haus zu stutzen, gar niederzureissen, obwohl er schon bedrohlich an das Haus ragte und so ausschaute, so glaube ich immer noch, als wolle er dort hineinbrechen. Jener Vorschlag von meiner Seite wurde sehr kühl aufgenommen, fast als eine Unverschämtheit angesehen, wie ich nun vermute, und – mit dem Hinweis, alles sei mit entsprechenden baurechtlichen Vorschriften in Einklang gebracht – zurückgewiesen worden.

Ich sollte lediglich tun, wie mir gesagt wurde, das sei schliesslich nicht zu viel verlangt, an meine Funktion, und mich ansonsten um meine eigenen Sachen kümmern.

Die Freundlichkeit meiner Vermieter war von einem auf den anderen Tag verschwunden, ohne dass ich es mir erklären kann, vielleicht vermuteten sie eine in mir schlummernde Renitenz oder die Anlage, mich vor allem Aufgetragenen zu drücken. Diese Vermutung hatte ich, als ich auch wiederholt auf den wuchernden Pilz, man konnte die Ausweitung seines Radius dank meiner sauber angebrachten Messpunkte nun deutlich erkennen, aufmerksam gemacht wurde, die Akribie meiner beobachtenden und dokumentarischen Tätigkeit aber eher Missfallen erregte.

Die verlaubt Dachrinne nun also ein neuerlicher Grund der Kontaktaufnahme der Verwaltervermieter – die Nachbarn hätten sich bei ihnen gemeldet, ob sie sich denn nicht erinnerten, was passiert sei, der mittlere Teil würde durchhängen und es bestimmt nicht mehr lange dauern, bis er herunterbräche, ich sollte nun endlich handeln, ob ich denn zu gar nichts fähig sei, das in einem Brief, anbei in einer Plastiktüte ein vergilbter Arbeitsanzug, ich möge diesen doch bei der Arbeit tragen, die Nachbarn, und die Sache so schnell wie möglich über die Bühne bringen.

Mit einem Besen in der einen Hand, ich hatte ihn in der kleinen Laube unter dem Baum gefunden, mit der anderen Hand an einen Blitzableiter geklammert, in die Schräge gekrallt, versuchte ich vorsichtig in Wasser schwimmendes Laub aus der Rinne über die Kante zu befördern, der Abfluss – schon vollständig verstopft, dort müsste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Alle Nachbarn beobachteten an diesem Samstagmittag diese Szene und schüttelten die Köpfe. Ich zog mir eine Mütze tiefer ins Gesicht, um vielleicht doch nicht erkannt zu werden, das Laub, das noch nicht am Grund der Rinne verklebt war, driftete in Richtung Abfluss, verstopfte noch mehr, ich glitt, rutschte ein-, zweimal aus, gesichert nur mit der Hand an dem Blitzableiter und stieg schlussendlich wieder durch mein Küchenfenster ins Haus.

Ich wollte an diesem Mittag einen Brief schreiben und von meiner Überforderung berichten und vorschlagen, eine professionelle Unterstützung kommen zu lassen. Ich wollte mich für mein Versagen entschuldigen und gleichzeitig signalisieren, dass ich alles unternommen hätte, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten dieses kleine Problem zu beseitigen. Ich wollte darin auch auf den Pilz anspielen und ihnen von meinen Rechercheerfolgen berichten, was man in so einem Falle tun könne, doch irgendwie ging mir an diesem Mittag das Schreiben nicht von der Hand und am nächsten Tag war es kein Thema mehr.

An dem darauffolgenden Mittwoch kam früh morgens ein von der Hausverwaltung bestellter Handwerker, der die Dachrinne vom Laub und die Wand vom Pilz in weniger als drei Stunden befreite. Ich quittierte seine Arbeit mit meiner Unterschrift auf einem Formular.

Am Donnerstag erreichte mich ein Anruf von der Verwaltung: Ich müsse mich nun nicht mehr um die Dinge des Hauses kümmern. Ein junges Pärchen würde bald in die Wohnung darunter einziehen, der junge Mann mache einen sehr anständigen und kompetenten Eindruck, und würde diese Aufgabe gerne übernehmen, ob ich etwas dagegen hätte?

Ich freute mich und liess mir diese Freude anmerken. Man würde mir einen neuen Mietvertrag zukommen lassen, den ich unterschreiben solle, allerdings nun aber mit einem höheren Mietpreis, da ja nun die Abwartsvergütung hinfällig sei.

Saldi in Disla

(8°78’/46°68’)

Im Abfall auf der Terrasse

Kühlt ein Jahr ab

Der ist gegangen und Die

sieht man nicht wieder

Einer hat sich einen Schnupfen geholt

Einer anderen brach ein Arm ab

Schwere Zunge machen Seele leicht

So die gelbe Schrift im Schnee

Anderntags geht eine Sonne auf

Glutrotes Schädeldach zwischen den

grauen Schläfen eines Massivs

Unterm Strich

Bleibt etwas Tau:

In den Tränensäcken

Wütet Dein Durst weiter