Annas Abschied von der romantischen Liebe











































Quote „Auf dem Hof parken jetzt immer mehrere Kinderwagen, Bollerwagen, Fahrräder in … Sie war zufrieden damit, dass sie, wenn sie auf seinen Hof einbog, mit einem Mal alles hinter sich lassen konnte. Das konnte sie damals wirklich: Stade-TV …“ (o.S.)
Source Annas Abschied von der romantischen Liebe: Roman. Gabriela Jaskulla. DuMont, 2010 – 303 Seiten
Keywords Küche, Kaffeekanne, Zigaretten, Balkon, Schlitten, Hof, Parkplatz, Fahrräder
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Produced 27.02.2009, 03:59 PM
Added 18.11.2009, 01:35 AM
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Amazon Review Das Paar-Buch, 20. April 2010 Von Wilfried Koepke. „Gabriela Jaskula gelingt es, ihre Figuren so zu zeichenen, dass sie prall in der Vorstellung stehen und doch so offen sind, dass man die eigenen Besetzungen machen, die eigenen Erfahrungene einbinden kann. Seit den Romanen von M. French in den 80er und 90er Jahren habe ich keinen so guten „Beziehungsroman“ mehr gelesen. Ein Exerzitium der Paar-Arbeit mit kathartischer Wirkung.“

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unsere print-novitäten herbst/winter 2010: franz dodel: “von tieren” & dominik riedo: “obig mét goldrand” http://trunc.it/aogwp #lbn / im Onetti-Rausch #wörter / RT @zeichenriss: Grundstürzend¡ Das Open Sarcasm-Manifest für ein copyrightfreies Sarkasmus-Satzzeichen. http://bit.ly/9LOkm3 / nbp: 2007-12-29 GEBEN was auf der http://bit.ly/98y3Qk / Lyrotronisches Manifest, lyrotroniks, soundBlocks, Reactable, SuperCollider http://bit.ly/9J3Esw #lbn / toymainstreaming. / dachte, dass bestimmte städtische literaturpreistexte nach rolf dieter brinkmann eigentlich gar nicht mehr möglich seien. / zeichenriss: Ein wunderbarer Text! RT @“Ein Grund gegen meinen Roman” http://bit.ly/dwEqH7 / “Ein Grund gegen meinen Roman” http://die.hor.de/index.php?id=370 / begründet seinen niedrigen followerstand auch immer mit seinem fokus auf skeptische zielgruppen. / irgendetwas stimmt an diesem sommerwetter nicht. / ich sags hier nochmal: das gegenteil von literatur ist berner literatur. / kindle_blog: taberna kritika – kleine formen – by Hartmut Abendschein / etkbooks – Kindle Edition. http://amzn.to/cuzAhO / C-Mitarbeiter #wörter / hm. weiss nicht, ob ich einen roman lesen werde, dem man eine kehlmannsche traktierung einer schopenhauerbyronstofflichkeit nachsagt. / http://www.2-3strassen.eu/ / findet, was schlingensief in der spex über literatur als material sagt, sehr sympathisch … / nbp: TCT-H (R): H03 http://bit.ly/9WoDsZ / … sondern nimmt in ihre überlegungen auch den gestus und die bewegung von schrift hinzu. http://trunc.it/ajrd2 / eine radikalphilologie, die es ernst meint, darf sich nicht nur mit speicherung und bearbeitung der materialität von urschrift beschäftigen / Radikalphilologie #wörter / nbp: Tiger gehen nebenher http://bit.ly/cKuTNx / die kinder pogen zu “Action, time and vision” (alternative tv) / “Dass Facebook nicht besonders cool ist, sieht man ja schon von weitem.” http://berlinergazette.de/interview-geert-lovink/ #lbn /



(getting sorted)

2007-12-29 GEBEN was auf der

er misse drei mach vier zer

risse webe sicht er wisse wer

lausch. er schliff GRÜN. er zählt

1 LICHT : sicht? der erwägt rat wie –

oh leer. sinn WEIN – weine? mut? mist das.

weiss? weiss?

GEBEN was auf der Hand liegt also es gibt Nachschlagen im Wörterhirn und wer wem nachschlage die Menge der Wortbedeutungen NEUES WIEDERSEHEN Liste um Liste ich gebe nach, versuchsweise, du gabst mir ZUNEIGEN, eben, bevor du außer Haus gingst. Be careful dear. Ich denke gern an meinen ägyptischen Schutzengel. Hörend wiederhören, im Nachhinein dem Satz nachhorchen, ihn wiedergeholt erkunden, im Tonlosen ihn erkennen, wortloses Reden. Ja, meine Zeit hier geht ihrem Ende zu. Und wie beende ich eine solche Zeit hier, wie verabschiede ich mich? In der Nähe meiner Wohnung gibt es ein Strassenkaffee, wo man sich

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Üxhöl-Dügüx-Kedröm-Diggs

Sie lagen dann wieder eine Weile still in ihren Liegestühlen und lauschten dem Plätschern des Uferwassers, das von dem ferneren Rauschen der Strömung weiter draussen im Fluss untermalt war.

Ist schon verdammt gut eingerichtet hier draussen, um einem als Cro-Magnon-Mensch ein wenig Erholung zu bieten, dachte Aaron. Diese Ruhe, dieses Plätschern, dieses Sonnenlicht. Ja, alles einfach dafür eingerichtet, um sich ein wenig gehen zu lassen.

Als wäre das alles dafür gemacht, dass sich der Cro-Magnon-Mensch darin ausruhen kann.

Und ja, es gab diese verrückten Theorien über die Erde, das Sonnensystem, die Galaxis und das gesamte verdammte Weltall, dass alles, angefangen von den Gesetzen der Natur bis zu den Gewichtsverhältnissen zwischen den Elementarteilchen verdammt präzise daraufhin abgestimmt ist, vier Cro-Magnon-Menschen an einem Fluss ausruhen zu lassen. Naja so ungefähr jedenfalls hatte Aaron das einmal an einem dieser Anny-Elling-Vernissagen von einem dieser Oberkosmologen auseinandergesetzt bekommen. (Aaron konnte sich vage daran erinnern, dass die ganze Geschichte darauf hinausgelaufen war, das Liegen in einem von Anny Ellings Liegestühlen als das grandiose Endresultat des ganzen verdammten Universums zu erklären; und verdammt nochmal, genau das tat Aaron jetzt: Er lag in einem dieser unendlich bequemen Anny-Elling-Liegestühle und liess es sich verdammt gut gehn).

(Aus: L.E.M., Üxhöl-Dügüx-Kedröm-Diggs, S.138)

L.E.M. ist Lukas E. Meier, Sänger der Band kleinerHAi und Science-Fiction-Autor. Er hat bisher unter dem Namen Louis Hagendorn die zwei Kriminalromane Der Abgang und Black Day veröffentlicht. Er ist 1971 geboren, hat Psychologie studiert, etwas Philosophie und etwas Informatik. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit dem Weltall-Projekt, einem mehrere Romane umfassenden Kosmos, dessen erster Band Üxhöl-Dügüx-Kedröm-Diggs darstellt. Der zweite Roman des Weltall-Projekts wird im Dezember 2010 erscheinen.