Flug der Störche











































Quote „Es lag im Erdgeschoß und ging auf einen großen Innenhof hinaus, in dem zwischen exotischen Pflanzen ein Schwimmbecken lag. Ich zuckte die Achseln – in der Regenzeit war mir dieses viereckige türkisfarbene Becken nicht viel wert. …“ (S. 249)
Source Flug der Störche: Jean-Christophe Grangé, BASTEI LÜBBE, 1997, 460 Seiten
Keywords Bein, Aschenbecher, Balkon, Pflanze, Baum, Blätter, Himmel, Flugzeug
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Produced 18.04.2009, 01:45 PM
Added 24.11.2009, 05:24 AM
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URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=NNrZZ8cQkIs
Status Live!
Amazon Review Beklemmend, 4. Juli 2007. Von H. Brogsitter. Der junge Parvenu Louis Antioche erhält den Auftrag, zu erforschen, weshalb immer weniger Störche im Sommer in die europäischen Nistplätze zurückkehren. Zunächst verfolgt er diesen Auftrag nur mit mäßigem Interesse. Seine Recherchen führen ihn über den Balkan und Israel bis nach Zentralafrika. Jede Reiseetappe fügt dem Geheimnis um die Störche weniger eine Lösung als zusätzliche Fragen hinzu. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise des Grausens. Er kommt einer geheimen Organisation auf die Schliche und muss um sein Leben kämpfen. Ein spannender, beklemmender Roman der mich noch lange nachdenklich gestimmt hat und der so nachhaltig in mir wirkt,das ich gewillt bin, eine Bewertung zu hinterlassen. Als Leser nimmt man Teil an einem packenden Thriller, der bis zum Schluß in Atem hält, immer neue Fragen aufwirft und mit einem Finale aufwartet, das sich sehen lassen kann.

@etkbooks twitterweek (20110226)

nbp: (19) Der Fisch liegt bei den Vögeln http://bit.ly/eCWHU3 / nbp: BROURG http://bit.ly/gaHMFW / überich – ich – es … vielleicht ists das filtrat aus deren händeleien. / innenform: @etkbooks Gefördet vom lieben Deus ex machina? Oder reicht eine Blitzmuse? / Für ein eklamptisches Schreiben! / digitales rosten. http://trunc.it/em1t5 / nbp: Lipstick content (notula nova 113) http://bit.ly/gqafOX / soso, perlentaucher bindet twitterfeed von rowohlt und chbeck als anzeige ein … ideen muss man haben … / Neue Gedichte von Elisabeth Wandeler-Deck, in: “in bewegung”. Gaismair-Jahrbuch 2011 http://trunc.it/ej6r5 #pipeline / nbp: Download NOW: Käpp’n Harlangs Schatzinsel (German Ed.) http://bit.ly/eCV9l9 / Tractatus Digito-Philosophicus http://www.hxa.name/articles/content/tractatus-digito-philosophicus_hxa7241_2010.html #lbn via @hackr / nbp: Murmeljagd http://bit.ly/hAQseH / nein. gegen die kinderkreativabteilung des paul-klee-zentrums soll nix gesagt sein. aber: man geht ja auch nicht samstags zu ikea. / wegen der kihinder. (bevor den bastian-sick-twitterern einer abgeht …) / @jusupi und blauem plüschschal. typische paul-klee-zentrums-besucherin. (ähem. wir warn auch da. aber nur wegen den kihindern …) / jusupi: @etkbooks leberwurst mit teddybär? die hätt´ ich gern gesehen. / laute frau im bus argumentiert nicht wie eine wissenschaftlerin, sondern wie eine beleidigte leberwurst, der man den teddy bekleckert hat. /



(zpk 9/11)

(19) Der Fisch liegt bei den Vögeln

Der Fisch liegt bei den Vögeln

Vogel findet Lied geschrieben

„Frische Gegend, viel Tod, Lieben“

Brecht singe Vogelfeindelied

Verbiet Segen, Loch finde Glied

O! flieg! Gedicht lesen verbinde

Vogel sei Feind, Brecht gelinde

Feile lobend nerviges Gedicht

Vergib Fee dein goldenes Licht

Gedichte voller Siegbefinden

Regel: Gifte vieles doch binden

Verschlinge die blöden Gifte

Den „Big-Schnee“ leg vor die Lifte

Gold-Elfen-Dieb verneigte sich

Den Feder-Singvogel liebte ich

Verfolgende liegend bei Tisch

Dogge, verteil den lieben Fisch

Lipstick content (notula nova 113)

Todo: Eine Fotoserie im Bücherbergwerk. (Darin sich das TCT-H (R) sicher gut machen würde.)

Und: Die Notizen zu Lindner, Tagebuchliteratur. (Stichwortartig, faulhalber: Das Journal emphatischer Subjektivität. Die Aufzeichnungen als Tagebuch, wenn chronolog. Das TB ohne inhaltliche Beschränkung. Die Reflexive Gattung. Das Vortheoretische: Der monologische Charakter. Die Präsenz des schreibenden Subjekts. Der Autor. Die offensichtliche Zeitbezogenheit. Der Zeitpunkt, die Textteile. Der Eindruck der Unabgeschlossenheit. Die prozessuale Offenheit. Die Definition (!), an der Stelle („location“) 590 im privathergestellten Kindle-E-Book. Undsoweiter.

Ist das schon Qunst? (Aber, wie schon XY sagte …)

Und, etwas beobachten, die Vorgänge um die Form der Unruhe (#dfdu, aka rebell.tv): Das Blog als Schaulager … Im Zentrum steht das Prozessieren von Informationen. Der Kontext ist die Botschaft. Das (anachronistische) Zeigen (Drucken) von Hyperlinks in Büchern und die feinen Unterschiede. Die Wahrnehmung von URL. Und: Das Blog als Bank (Das Internet als Stadt). Undsoweiter.

Dazu: Ein Lippenstift, der 18 Stunden hält.

Und: Das Rebellische des Hyperlinks. (Die telematische Gesellschaft, sozusagen.)

Und die Tagesschau-O-Töne, wie: Europa kann ja bleiben, nur die D-Mark wolln wir wiederhaben. (An anderer Stelle: je diskursiver, je “subtraktionistischer” ein Blog geführt wird, desto tiefer der Zins. … Textinstrumente. Wutbanken. Wutinstrumente.)

Überhaupt: richtige Kunst ist eine Form der unzufriedenen Zufriedenheit. Sie schaut weniger nach den Mitteln der anderen, nach oben oder unten, sondern nimmt aus dem Vorhandenen.

Überhaupt: kann die Auflösung eines Focus auch eine Form der Konzentration (nämlich auf Subjektivität) sein.