M44 (10)


übernimm

kontr

die t

die 

schon sieben 

best

(nun den achten) mit seinem teamche

über den peyersou

(vielleicht) (zwei) zusch

(wenn man) früher draufhi

in österrei

der schw

T die

Olle vorn wo der

Uchfühlung sucht / (die anderen) (dagegen)

Restlichen punkte holt (gar nicht so)

Drüber

Eht aus sieben

F (kontakt aufzunehmen)

Rde (haben) (wir)

Auer und

N gewiesen würde

Ch und

Eiz



 

082

ich bin kein einbrecher

alter freund

ich bin ein möchtegern in l a

und das ist gut so

ich wär gern der könig

der chaoshorden

und tanzte schmutzig

zu meinem theremin

würde gerne aus dem gefängnis ausbrechen

oben auf einem berg

in die verhüllung

zwischen stillstand und phantasie

ich wär gerne das system meines lands

das verändert sich immer

Ein Fonduekoch geworden sein, nachher

Autobiografie des Familientextes als Serie von Gerichten.

Ohne Familie keine Biografie, Autobiografie. Ist es so? Nein. Den – scheinbar – banalen Familiengeschichten – scheinbar – banaler Menschen ist mit konventioneller erzählender Prosa nicht beizukommen, wenn die Familie als bewegter Transitraum für Bewegung be-trachtet wird. Dann tritt anderes hervor, als wenn sie als Urort, als Heimat, als Lebensborn (sic!, selten wird das so gesagt), als unbedingt Schützenswertes, als Schale oder Grund alles Guten oder alles Übels geschildert wird. Die Personenfiguren von „Familie“ entwerfen sich und Familie in einem fort. In Sprache. In Sprache, die handelt. In Sprache, die erinnert, indem sie sagt. Indem sie Namen sagt, von Gerichten. Die Familie also Transitraum verlangt nach einer andern Sprache und andern literarischen Mitteln. Wandeler-Deck projiziert auf diesen ein vielstimmiges Geflecht aus Personenrede, Fragmenten von Geschichten, von Orten, von Bildern. Die Grammatik erlöst sich aus ihren Hierarchien und lässt die Sätze kreisen, stolpern, tanzen, abbrechen, aufatmen. Ein Fonduekoch mag einer geworden sein. Eine mag scharfe Paprika gefüllt haben mit mildem Rind. Der Raum mit Name „Familie“ als ein bewegter, bewegender, sich verändernder begehrt nach seinem Widerhall als Text, der ihn zur Sprache, ins Sagen bringt. Textfelder, die seine Autobiografie schreiben, lassen lesen. Manche essen davon.

Ein Fonduekoch geworden sein.

Prosa von Elisabeth Wandeler-Deck

Mehr: http://www.etkbooks.com/fonduekoch

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(wenn klausels guillotine saust.)