BuchBasel (12.11.2016 / 20:00): Die SWIPS-Soirée im café frühling

Buchbasel: Samstag, 12. Nov, 20:00 Uhr

café frühling
Ein Potpourri von Popgedichten und Geschichten in Mundart und Hochdeutsch. Mit Guy Krneta («Filetschtück», Der gesunde Menschenversand, 2016), Hartmut Abendschein («Flarf Disco», edition taberna kritika, 2015) und Sebastian Steffen («Der Astronaut unter dem Milchglasdach», die brotsuppe, 2016).

Eintritt frei, mehr …

(und ein neues foto gibts auch mal wieder … (c) sabine jansen.)

autpic1_abendschein_c_sabinejansen

@etkbooks twitterweek (20161105)

lieder sind formeln. / „musik und fussball – textile vergnügen“ Nov 04, 2016 / Gratuliere! .@bernensia_ub https://t.co/pVfx8o8NYs Nov 03, 2016 / * „glockenrunde tore blasen künden von der absoluten kugligkeit“ (Schellenböxli 9) https://t.co/SfXhVFcYG3 https://t.co/KR0ZdRgFWH Nov 03, 2016 / besorgte bibliothekare. Nov 02, 2016 / * Einkaufszettel als Sketch-Notes https://t.co/MbfIGfhGml https://t.co/pyI3CPVW2a Nov 02, 2016 / (in der ferne klingt die zeitschaltuhr.) https://t.co/9NOdQ4rCPp https://t.co/o4xrN9lE3l Nov 01, 2016 / * Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 10/2016) https://t.co/DrlL6InppY https://t.co/nPzz04j9qd Nov 01, 2016 / RT @AnLaur: WE’RE LIVE! We are super happy to present to you our new website https://t.co/zb0mW2rS2c. Thank you so much Attribute GmbH an… Oct 31, 2016 / so. fondue im bauch. und jetzt zu #swans. Oct 30, 2016

twitterweek_diefreundinnensindueberausaengstlich
(die freundinnen sind überaus ängstlich.)

 

Einkaufszettel als Sketch-Notes

Nach dem Beitrag in SRF 2 Kultur (Der Einkaufszettel – kann er Literatur sein?, > 10:32) erreicht mich Leser- bzw. Hörerpost von Michael Brönnimann.

(…) Was meinen „semi-visuellen Ansatz“ anbelangt, da liegen bereits ansehnliche, stetig weiterwachsende Stapel, an die zehn Jahre „hoch“. Wenn ich das bis ins hohe Alter weiterverfolge, werde ich dazu ebenfalls ein Kompendium herausgeben können…

Dank Ihren Einkaufszetteln habe ich auch in diesem meinen Stapel wieder einmal gestöbert. Man denkt, man mache in etwa immer wieder dasselbe; und doch hat es sich sowohl inhaltlich, als auch visuell fortlaufend verändert. Nichts bleibt stehen.

mb_semivisuellerez

etkbooks sagt merci!

(H.A.: „Mein Jahr in Besorgungen. Einkaufszettel, Wörterlisten“, DOI: 10.17436/etk.c.035)

Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 10/2016)

Sie besuchen mich hier? – Ich sage denke schön!
 
 
 
 
Krieg als Party: »Als Chemiefässer explodierten, stiegen herrliche Feuersäulen in die Nacht, und es gab Explosionen in den buntesten Farben.«
 
 
 
 
Ödipus-Verdoppelung: Ich muss meinen Vater auch zum Kuckuck gewünscht haben … Aber durch die Liebesversagung der Mutter kam es sozusagen zu einem doppelten Ödipus(s)-Komplex: Und so bin ich auf der Suche nach Wärme seit fast jeher in meinem Leben …
 
 
 
 
Wenn die Ich- und Überich-Funktionen schrumpfen, werden wir dann mehr Es? Auch in Geschichten? Also zum Beispiel in gewissen Märchen … (In anderen ist die Überich-Kontrolle ja zu groß!)
 
 
 
 
Kunstwerke generell eine Sonderform psychotischer Wahnbildungen? Eine Abwehrleistung aufgrund der konstitutionellen Beschaffenheit …
 
 
 
 
Metaphern als Ausdruck für unbewusste Tabus? Ein Gleichnis, das etwas Unbeschreibliches vertritt (Freudscher Fehltritt?), das nicht gesagt werden darf – und doch nach Ausdruck verlangt, nach Erleichterung?
 
 
 
 
Zum Blog Salzkristalle & Trüffelpilze