@etkbooks twitterweek (20180407)

energiezentrale. https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=RJW7v7KoXpw / * AS 04-36 https://t.co/e9d0aT1X6O https://t.co/3G126mUdJ2 Apr 05, 2018 / etkbooks-autor fritz michel und verleger von https://t.co/Rra2DbnPnG hat eine ausstellung gemacht. im rahmen von… https://t.co/ds3E3gO6YQ Apr 04, 2018 / * 20130808 https://t.co/sjy1QNXcMK https://t.co/xZYq8gV9cD Apr 04, 2018 / „Synthetik und Vorbild“. Entre nous, Elke Heinemann! https://t.co/M2LxvBzIVO https://t.co/9T7x9f0PHG Apr 04, 2018 / * mara genschel / hartmut abendschein @bernerlesefest aprillen (5.4.) https://t.co/JKcYMibmOH https://t.co/AJuXZ1yfjx Apr 03, 2018 / * Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 03/2018) https://t.co/8teccN6gya https://t.co/QalFMDzQLU Apr 02, 2018 / ich bin das nein. https://t.co/YpE3lfjfnN Apr 01, 2018 / chess / cheese https://t.co/QiQt9WtMF3 Mar 31, 2018


(synthetik und vorbild.)

Lieferbar: ONPOS

ab sofort lieferbar ist der Titel:

ONPOS. Wörter, die es gar nicht gibt

Fritz Michel / Hartmut Abendschein (Hrsg.)

Motivserie: Körper

MEHR …

Unter Onomatopöien verstehen wir Wörter, die es gar nicht gibt! Onomatopöien imitieren Laute oder Geräusche der allgemeinen Phänomenologie im Sinne physikalischer Vorgänge oder der Materialkunde als grobe Kopien akustischer Realität. Onpos versuchen mit Hilfe der Schrift – häufig Grossbuchstaben mit Ausrufezeichen – einen Laut nachzuahmen und greifen ein in das gesetzlose Gebiet der Wortschöpfungen. (Auswahl auf Grundlage von Ernst J. Havlik: Lexikon der Onomatopöien. Die lautimitierenden Wörter im Comic, Frankfurt a. Main 1981)

Dezember 2010, limitierte Sets, beinhaltend:

1 komplette Sammlerbox mit

20 unterschiedlichen ONPOS-Buttons auf Stoffmustern

5 Karten mit ONPOS-Lexemen nach Havlik

1 etkbooks-Button

ISBN: 978-3-905846-13-3, €40 / 50 SFr + p&p

***

Eine Einzelbestellung enthält:

1 ONPOS-Button

1 Karte mit ONPOS-Lexemen nach Havlik

1 ONPOS-Etui

je €3 / 4 SFr +p&p.

***

Üxhöl-Dügüx-Kedröm-Diggs

Sie lagen dann wieder eine Weile still in ihren Liegestühlen und lauschten dem Plätschern des Uferwassers, das von dem ferneren Rauschen der Strömung weiter draussen im Fluss untermalt war.

Ist schon verdammt gut eingerichtet hier draussen, um einem als Cro-Magnon-Mensch ein wenig Erholung zu bieten, dachte Aaron. Diese Ruhe, dieses Plätschern, dieses Sonnenlicht. Ja, alles einfach dafür eingerichtet, um sich ein wenig gehen zu lassen.

Als wäre das alles dafür gemacht, dass sich der Cro-Magnon-Mensch darin ausruhen kann.

Und ja, es gab diese verrückten Theorien über die Erde, das Sonnensystem, die Galaxis und das gesamte verdammte Weltall, dass alles, angefangen von den Gesetzen der Natur bis zu den Gewichtsverhältnissen zwischen den Elementarteilchen verdammt präzise daraufhin abgestimmt ist, vier Cro-Magnon-Menschen an einem Fluss ausruhen zu lassen. Naja so ungefähr jedenfalls hatte Aaron das einmal an einem dieser Anny-Elling-Vernissagen von einem dieser Oberkosmologen auseinandergesetzt bekommen. (Aaron konnte sich vage daran erinnern, dass die ganze Geschichte darauf hinausgelaufen war, das Liegen in einem von Anny Ellings Liegestühlen als das grandiose Endresultat des ganzen verdammten Universums zu erklären; und verdammt nochmal, genau das tat Aaron jetzt: Er lag in einem dieser unendlich bequemen Anny-Elling-Liegestühle und liess es sich verdammt gut gehn).

(Aus: L.E.M., Üxhöl-Dügüx-Kedröm-Diggs, S.138)

L.E.M. ist Lukas E. Meier, Sänger der Band kleinerHAi und Science-Fiction-Autor. Er hat bisher unter dem Namen Louis Hagendorn die zwei Kriminalromane Der Abgang und Black Day veröffentlicht. Er ist 1971 geboren, hat Psychologie studiert, etwas Philosophie und etwas Informatik. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit dem Weltall-Projekt, einem mehrere Romane umfassenden Kosmos, dessen erster Band Üxhöl-Dügüx-Kedröm-Diggs darstellt. Der zweite Roman des Weltall-Projekts wird im Dezember 2010 erscheinen.