Andreas Schwab: Chor der Jahre (etkcontext 047)

Chor der Jahre
Autor: Andreas Schwab

URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 4.5 MB, 566 S.)
DOI: 10.17436/etk.c.047
Permalink: etkbooks.com/chor/
Zeitraum: 2019, Dokumentart: Volltext, Dokumenttyp: PDF
Reihe: etkcontext (oa)
ISSN: 2571-9068

reihe showcase [rsc_08]
Vernissage und Performance: 9. Mai 2019
Ausstellung: 1. Mai bis 21. Mai 2019
wo: etkbooks store
Monbijoustr. 69
3007 Bern

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Konzeptuelle Literaturen und Verlage (4. April bis 7. Juli 2019, UB Bern)


Publizieren als künstlerische Praxis
Konzeptuelle Literaturen und Verlage in der Universitätsbibliothek Bern

4. April bis 7. Juli 2019

Ausstellung des Fachreferats Literaturwissenschaft
Münstergasse 61, 3011 Bern, Gewölbekeller, 1. Untergeschoss

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 8.00 – 24.00 Uhr;
Sa 8.00 – 17.00 Uhr; So 9.00 – 17.00 Uhr

Führungen:
Di, 16. April, 12.30 Uhr
Do, 23. Mai, 17.00 Uhr
Mi, 19. Juni, 18.00 Uhr

Buch am Mittag:
14. Mai, 12.30 Uhr
Hartmut Abendschein:
Publizieren als künstlerische Praxis – Konzeptuelle Verlage und Literaturen
Bibliothek Münstergasse, Veranstaltungssaal, Münstergasse 63, 1. UG

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Lieferbar: Hartmut Abendschein – mn ltztr krnz ei ee a

Hartmut Abendschein
mn ltztr krnz ei ee a
Sonettenkranz, Sonder-Edition
Mit einem Nachwort von Stefan Humbel

“Was also haben wir hier? Eine Übersetzung oder Übersetzungen eines Sonettenkranzes? Ein Stück Typewriter Art, in dem eine Beziehung der Ähnlichkeit im Sinne der Repräsentation doch noch gegeben ist, weil da ein Original ‚gemeint‘, zitiert ist? Oder haben wir es mit einer Ähnlichkeit zu tun, die eine entsprechende unterordnende Beziehung zu einem Ausgangspunkt verneint und stattdessen die Ähnlichkeiten vermehrt? Oder anders gefragt: Lese ich Konsonanten und Vokale als Zeichen eines zu rekonstruierenden Textes oder sehe ich sie als vokal- und konsonantenähnliche Erscheinungen? (…) Aufgrund von Materialeigenschaften des Drucks ergeben sich mir Fragen an einen eigentlichen Text, komme ich zu Konjekturen, stelle ich Vermutungen mit Blick auf die sprach­liche Zeichenhaftigkeit an; aufgrund des geisterhaften Hintergrundtextes, des Ursonettenkranzes von 2007 sozusagen, gelange ich zur Einsicht der Andersartigkeit, der Eigenständigkeit, vielleicht der Unabhängigkeit der buchstabenähnlich bedruckten Papiere, die mir vorliegen.” (Stefan Humbel)

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März 2019, 100 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-52-2, €14 / 17 SFr
Mit zahlreichen Farbbildern / Faksimiles
sowie dem Originaltext “mein letzter kranz”

Lieferbar: Dominik Riedo – Spittelers Zeichen

Dominik Riedo
Spittelers Zeichen
Mit einem Nachwort des Autors

Das Buch zum Spitteler-Jubiläumsjahr 2019
(100 Jahre Literaturnobelpreis)

Der Band beschäftigt sich mit der Zeichensetzung in Carl Spittelers Werk. In diversen Texten und Textsorten Spittelers werden die alphabetischen Zeichen, aber auch Leerräume vollständig eliminiert, sodass nur noch verdichtete Muster bzw. Schemata aus Satzzeichen verbleiben. Es ergeben sich eigene textuelle Ästhetiken, syntaktische Visualitäten, und ein spezifisches Spitteler-Textgewebe, das auch neue Rückschlüsse bzw. Interpretationen ermöglicht. Der Ansatz verweist einerseits auf neuere literaturwissenschaftliche Verfahren (z.B. des distant reading oder Techniken der Datenvisualisierung) und generiert, unterstützt oder widerlegt Thesen zu Spittelers Poetik. Andererseits ist es selbst eine werkerzeugende, künstlerische Arbeitstechnik, die vorwiegend im konzeptuellen Bereich oder bei der Erasure Art angewendet wird. Dominik Riedo hat eine Textauswahl getroffen, solche Muster erstellt, statistisch erfasst sowie kontextualisiert und setzt sich mit den Ergebnissen in einem Nachwort auseinander.

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März 2019, 120 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-51-5, €16 / 20 SFr
Mit vier noch unveröffentlichten
Handschriften-Faksimiles