Eine überaus raffinierte Erzählung
Rez. zu Markus A. Hediger, Das TamTam Grand Hotel in thegap 93, 2/09.
kommentare
hinweis: bitte erst denken, dann schreiben! kleine tippfehler werden von uns stillschweigend korrigiert. kommentarlose löschungen behalten wir uns vor.in mehrfacher hinsicht, sozusagen. (von einem ch in br geschrieben, einem de verlegt und in at rezipiert. eine dranmor-konstellation, quasi) ...
fehlt nur noch der .com wealth. der kann aber nicht mehr allzu weit entfernt sein. (zumindest der schatten seiner blase). naja, an der org solls net liegen. und am net hoffentlich nicht org.
sehe , Sie wollen uns als draufgabe ”sphären | blasen” verkaufen und ziehen uns in den abgrund der schaumdeutung-
wobei ich der trilogie durchaus etwas abgewinnen kann. wenn ich sie als literarischen text lese (die bildmacht, die konnektivität, das delirat). das ist mir seinerzeit zumindest beim 1. teil so gegangen. (das allerdings als philosophisches system zu lesen bzw. zu übersetzen oder verstehen, ... da strecke ich vorläufig die waffen). ganz anders dagegen jüngst die idee eines eher plastischen zornbankensystems. (die ich für gut und auf verschiedenen ebenen für nachvollziehbar halte. eine schattenökonomie, die man bei #3 bzw. #4 noch irgendwie hinzudenken müsste ...)


