Donnerstag, 04. Februar 2010

Tweetnotebook

Fast hätten wirs vergessen zu erwähnen: Die etkbooks-Tweets gibt es auch als Tweetnotebook ...

text #5309 (etk) ∈ etkbooks
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kommentare

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#1

... die ausgae wre auch nr rechtsseitig bedruckt vorstellbar und geriete damit zum semi- blind- band , welcher minutennotizen fr spätere tweet gestattet : das aber schnell patentieren lassen , bevor die “hierin-hat-sogar-Bruce-Chatwin-geschrieben"- firma zuschlägt .
wir selbst führen so 1 mini- zettelchenbuch für hirntweets ständig mit ,
skribbeln auch emsig in tramway und ubahn - aber ach , es mangelt dann entweder an der lesbarkeit der hieroglyphen oder schlicht an der realiserung des ÜBERTRAGs ...

czz  am  09.02.10
#2

auch eine schöne idee, liebe czz. (wobei obiges eigentlich nur als unikat gedacht war. als objekt, wie es in (ästhetischer) summe, aber nicht unbedingt in auflage dem editionskonzept entspräche. man muss allerdings sagen: der band ist schon ein 80prozentiger blindband, da 1 tweet sozusagen als fussnote der blanken seite folgt. (natürlich auch ein spannender ansatz, ganz im zeichen aktueller plagiats- und montagediskussionen. versendete tweetzitate schieben sich sozusagen vorgegeben in einen notatestrom.) praktischer- aber klischeeartigerweise arbeite ich ja immer noch mit moleskinbüchern (z.b. für die notula). den übertrag realisiere ich in wochenabständen und halte mir dafür ganze halbe arbeitstage frei. aber auch ich habe da mit der hieroglyphisierung von schrift zu kämpfen ... das verfahren ist also so etwas wie ein doppelter hermeneutischer akt.

hab  am  09.02.10
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