<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>taberna kritika - kleine formen</title>
    <link>http://www.abendschein.ch/index.php/site/weblog/</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-04T08:02:00+01:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.pmachine.com/" />
    

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20120204)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120204/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120204/</guid>
      <description><![CDATA[<p>spott funktioniert erst dann richtig gut, wenn man &#8220;immitieren&#8221; korrekt schreibt. / die literarische häkeldeckchenfraktion mit super-ego. / Ich bin der Schneider Cacadu ... / nbp: Die Routinierten - die Huren der Angst. bit.ly/yvfFZb / @stoffelstab naja, macht nichts. reclamzitate gaben sowieso immer abzüge in der b-note &amp; diejenigen magerer googlescans sind kaum beweisbar. / (RT @etkbooks) On Tour mit Art &amp; Language und Niklas Luhmann / Christian Matthiessen / Kulturverlag Kadmos Berlin #pipeline /@stoffelstab die neuen cover sind aber schon so etwas wie ein abschiedsgruss an das klassikergeschäft. / reclam my ass. / nbp: Literapedia Bern bit.ly/ynyeHh / nbp: Rücktrittbremse bit.ly/zohTzy / nbp: Die Geliebte des Doktor Colbert bit.ly/z0kZ9d / Users who installed this also installed: / @etkbooks Vor allem ein Abschied an den Titelgestalter, will mir scheinen. / @etkbooks Oder wie wir in den wilden 90ern sagten: &#8220;Reclam the street!&#8221; / nbp: @etkbooks twitterweek (20120128) bit.ly/z9eiN1 / deine aura versperrt die sicht auf den text. PLUS: Gedanken zur kommenden Abstimmung zur Buchpreisbindung in der Schweiz aus Sicht des Leitmedienwechsels: <a href="http://wiki.doebe.li/Beat/DieAbloesungDerBuchdruckgesellschaftMitGesetzenAufhalten">http://wiki.doebe.li/Beat/DieAbloesungDerBuchdruckgesellschaftMitGesetzenAufhalten</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_aura.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(text vs. aura)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-04T08:02:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Routinierten &#45; die Huren der Angst.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_routinierten_die_huren_der_angst/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_routinierten_die_huren_der_angst/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Andacht und Kalkulation.</i> – Die Würde des Menschen, beten sie, sei unantastbar. Die der unteren Klassen, konstatieren sie, berechenbar.
</p>
<p>
Die morgendliche, am Ende oft kalte Dusche – eine Art Hydrotherapie: gewaltsam reinigen sie sich von ihren Träumen.
</p>
<p>
Die Routinierten – die Huren der Angst. Zusammen mit den Methodikern stehen sie immer an der selben Ecke. 
</p>
<p>
Die Sachlichen. – Mit der Sache längst fertig. Sie vertreten, sie tauschen nur mehr ihre festgezurrten Begriffe.
</p>
<p>
Der Lachende, der Weinende. Sie sagen nichts. Und sind am fernsten dem Schweigen.
</p>
<p>
Man hat zu lieben, um zu erkennen. Und wie bedrängt die Erkenntnis dann die Liebe!
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p41</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-02T07:38:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Literapedia Bern</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/literapedia_bern/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/literapedia_bern/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Als Redaktionsmitglied der Literapedia Bern möchte ich hier noch den offiziellen Start der Seite bekanntgeben.
</p>
<p>
&#8221;<i>Literapedia Bern</i> ist Online-Lexikon bzw. Bibliographie zur Berner Literaturproduktion. Hier werden der Öffentlichkeit belletristische Literatur von über 800 Berner Schriftstellerinnen und Schriftstellern sowie weiterführende Informationen über diese in Form eines Wikis zugänglich gemacht.&#8221; 
</p>
<p>
URL: <a href="http://www.literapedia-bern.ch/">http://www.literapedia-bern.ch/</a>
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/literapediabern.jpg"width="420" height="305" /></center>
</p>
<p>
Stimmen: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Uni-Bern-lanciert-Wikipedia-fuer-Buecher/story/10423186">Tagesanzeiger</a>, <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/30/Kultur/Literapedia-Bern-Online-Verzeichnis-von-Berner-Schriftstellern">SF Tagesschau</a>, <a href="http://www.bernerzeitung.ch/kultur/buecher/Neues-OnlineLexikon-liefert-Informationen-ueber-Berner-Schriftsteller/story/16899781">Berner Zeitung</a>, <a href="http://www.langenthalertagblatt.ch/langenthal/kanton-bern/biografie-und-werkliste-von-800-berner-schriftstellern-online-119867812">Langenthaler Tagblatt</a>, <a href="http://www.derbund.ch/kultur/buecher/Ein-OnlineLexikon-fuer-die-Berner-Literatur/story/22504895">Der Bund</a> ...
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C6/">conditio helvetica</a>  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C5/">bernensia</a>  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C16/">notabene</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>conditio helvetica, bernensia, notabene</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-01T07:50:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Rücktrittbremse</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ruecktrittbremse/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ruecktrittbremse/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Ein föhnfrisierter Flop, formatbeschränkt,
<br />
den es zu Protz und Patte drängt - geschenkt!
<br />
Ein konzentriertes Nichts, ein weißes Loch,
<br />
dem alle Anziehkraft abgeht - doch, doch!
</p>
<p>
Der morgens fromm moralisch Moll anstimmt,
<br />
mit Maschi abends Shrimps und Schampus nimmt,
<br />
dass der nicht glaub- noch würdig ist - na klar!
<br />
Dass dessen Werte keiner will - wohl wahr!
</p>
<p>
Der winselnd ausweicht, wartet, bettelt, blufft,
<br />
brav Besserung gelobt - wie hündchenhaft!
<br />
Sich selbst als &#8220;Opfer schlimmen Schimpfs&#8221; erwählt,
<br />
sein Tun als &#8220;durchhalte-gestählt&#8221; - das quält!
</p>
<p>
Doch dass das Amt samt Würde - schon vergessen? -
<br />
im Arsch ist, seit die Dicke machtbesessen
<br />
den Widersacher dort in goldne Watte
<br />
verpackt, entsorgt und endgelagert hatte.
</p>
<p>
Dass in der BarRD Pecuniat
<br />
mit Politik, sich Bund mit Bimbes paart,
<br />
dass Geldgeilheit hier Staatsgeschicke lenkt -
<br />
Ist da ein Mann wie der nicht gottgeschenkt?
</p>
<p>
Ist nicht, wo Macht gern mit Moneten pennt,
<br />
ein Wicht wie Wulff als Bundespräsident
<br />
- gehievt, geschmiert, gewieft, moralisch hohl -
<br />
des Staates schönstes, passendstes Symbol?
</p>
<p>
Na also! Weitermachen!
</p>
<p>
<small><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wa&amp;dig=2012%2F01%2F26%2Fa0180&amp;cHash=cc0bbe5497" target="blank">taz</a> > <a href="http://raabe.etkbooks.com/">(GROa)</a></small>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C10/">georg raabe archiv</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>georg raabe archiv</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-31T07:44:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Geliebte des Doktor Colbert</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_geliebte_des_doktor_colbert/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_geliebte_des_doktor_colbert/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FPlocOATUqI&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FPlocOATUqI&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Pünktlich stehe ich auf dem Hof des Händlers und ich bin aufgeregt, wie ein Schulbub, der sein erstes Fahrrad bekommt. ... Lampions und einen Parkplatz mit Blumen eingesäumt. Extra für mich und meinen Trailer, nun aber mit Rädern und ...“ (S.169)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Die Geliebte des Doktor Colbert, Autor Michael Voss, Verlag BoD, 2011, 236 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Hinterhof, Autos, Fahrräder, Parkplätze, Ausfahrt</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 5 von 5 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>29.08.2009, 08:18 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:58 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00217.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0079</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘101 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=FPlocOATUqI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-30T07:01:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20120128)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120128/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120128/</guid>
      <description><![CDATA[<p>deine aura versperrt die sicht auf den text. / nbp: Geschöpf bit.ly/xqlAyC / hier noch ein kleiner, berner veranstaltungshinweis mit etkbooks-beteiligung ... für morgen abend <a href="http://www.werkstatt14a.com/#was">http://www.werkstatt14a.com/#was</a> / die doppelte verneinung, kann auch ihr gegenteil bejahen, historisch gesehen ... / Aber mir dürft ihr ihretwegen übel nicht wollen und etwa mit Feuerbranden mich flamsen, ich bin kein Zauberer nicht ... / nbp: Das Minimum kann vermindert werden. bit.ly/AevE4a / stolzsein ist auch keine lösung. / All Narrheit kann ich leiden / Ob sie genialisch knalle / nbp: Deine Favoriten (notula nova supplement 21) bit.ly/AzhcQR / das würstchen als bruderkuss der moderne. #thewire / kurse mit intensivcharakter./ nbp: Judengold bit.ly/zI3tDw / post von der häslischule. / PLUS: -
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_flamsen.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(flamsen (h. mollet))
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-28T08:07:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Geschöpf</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/geschoepf/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/geschoepf/</guid>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/cl_20111230_gra_geschoepf.jpg" class="rand" width="400" height="600" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C65/">collyrae lucidae</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>collyrae lucidae</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-27T07:26:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Minimum kann vermindert werden.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_minimum_kann_vermindert_werden/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_minimum_kann_vermindert_werden/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Gott, der Fremde.
<br />
Theologen, seine Schreibtischethnographen.
<br />
Mystiker, die teilnehmenden Beobachter.
</p>
<p>
Esoterik. Ersatzexotik fürs globale Dorf. Abenteuerreisen fürs provinzielle, seßhafte Denken.
</p>
<p>
Mit dem Okkulten tritt man heute über Servicecenter in Verbindung.
</p>
<p>
Aus meiner Erinnerung und Vorstellung wachsen immer eigene Augen, für den Zustand der Dinge ungenaue Augen, unfähig zur Wahrnehmung der bloßen Gegebenheit. So verfließen, verschwimmen mir die Dinge, Orte und Personen oft in der Zeit. Oder, andersherum, die zahlreichen Schichten der Erinnerung und Einbildung drängen plötzlich zu gerinnen zu einem einzigen Bild, dem das Gegebene nicht genügt.
</p>
<p>
Zeitgenössische Mathematik des Existenzminimums: Das Minimum kann vermindert werden.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p40</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-26T07:35:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Deine Favoriten (notula nova supplement 21)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/deine_favoriten_notula_nova_supplement_21/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/deine_favoriten_notula_nova_supplement_21/</guid>
      <description><![CDATA[<p>guenterhack Guenter Hack / Sie nannten es &#8220;Wissensgesellschaft&#8221;, ich nenne es Morbus Mausfinger.
</p>
<p>
mykke_ myko / Probier grad neue Flüche durch. Was haltet ihr von dem: Möge dein/e Partner/in eine Vorliebe für das Sammeln von Kristalltieren entwickeln!
</p>
<p>
schlenzalot schlenzalot / Im Buchladen steht ein Schild &#8220;WC nur für Kunden. Besucher nutzen bitte das von Amazon&#8221;
</p>
<p>
mykke_ myko / Wenn Guttenberg das Internet auf seinen 80 Datenträgern speichern will, muss er die Dissertation löschen. Ein geschickter Schachzug!
</p>
<p>
Phettberg_McGoo Phettberg_McGoohan / Bald werd ich nur mehr zu gestionieren mir verstehen, was &#8220;Essen auf Räderm&#8221; mir vor die Tüt lägte!
</p>
<p>
hackr Markus Spath / das internet ist meine omi.
</p>
<p>
jusupi JSP / &#8220;Die Öffentlichkeit des Web 2.0 wird als hysterische Erkrankung des gesellschaftlich zu formierenden Körpers erlebt.&#8221; gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/offent…
</p>
<p>
mediumflow ~ / Selbstbildnis als 7 Unzen Rhodium.
</p>
<p>
jusupi JSP / Nichts stört die Käuflichen mehr, als die Erfahrung, dass n i c h t jede/r einen Preis hat. Und nichts macht ihnen mehr Angst.
</p>
<p>
stoffelstab Tristan Steinweg / Kreisler für immer gegangen, Guttenberg kommt zurück. Finde den Fehler.
</p>
<p>
mykke_ myko / Ich gehe vor allem deswegen nicht ins Konzert, weil man ewig klatschen muss. Ich wünschte, man könnte einfach still Geld in eine Dose tun.
</p>
<p>
mykke_ myko / Rumpelstilzchen: Choleriker tradet Devisen trotz Strohrating der Kundin, will Einfluss auf nächste Leistergeneration, wird betuppt, Infarkt.
</p>
<p>
mykke_ myko / &#8220;Wenn dir das Leben ein Gespenst gibt, erklär ihm den Witz mit der Zitrone.&#8221; #spukhaustweets
</p>
<p>
mykke_ myko / &#8220;Die Ozonschicht hat auch schon mal besser ausgesehen&#8221;, sagt die Liebe.
</p>
<p>
mediumflow ~ / Die Ödnis des Faltungshalls.
</p>
<p>
WaterkantRoyal Spacehorst / Gürteltiere sind der nächste große Shit!
</p>
<p>
primagoethe primagoethe / männer hängen die papiere gläubig um als skapuliere. #goethe #divan
</p>
<p>
mspro Michael Seemann / &#8220;das enthaltsamkeitsgebot der datenmorallehre …&#8221;
</p>
<p>
mspro Michael Seemann / 4. mit zunehmender rechenleistung nähern sich archiv und query einander an, bis zum endpunkt ihrer verschmelzung im laplaceschen dämon.
</p>
<p>
mykke_ myko / Das ist verlockend an der Religion. Sie überbrückt die ganze prosaische Leere der Welt mit Mamas Linsensuppe hinter dem letzten Horizont.
</p>
<p>
mspro Michael Seemann / die stahlarbeitersemiotik für konjunkturfragen ist das journalistische diskettensymbol für die speicherfunktiuon. spiegel.de/wirtschaft/soz…
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-25T07:38:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Judengold</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/judengold/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/judengold/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8oOss-_1o6k&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8oOss-_1o6k&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Ich bleibe stehen, als ich den Garten sehe. In drei von sattem, dunklem Gras bewachsenen Terrassen senkt er sich zu einer Mauer ... einen jungen, blonden Mann, der aus einem aufgeklappten, weißen Laptop laut etwas vorzulesen scheint.  ...“ (o.S)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Judengold, Autor Erich Schütz, Verlag Gmeiner-Verlag, 2007, 425 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Büro, Laptop, Fenster, Garten, Sonnenschirm, Aschenbecher</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 5 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>27.08.2009, 09:07 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:41 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00215.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0078</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘305 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=8oOss-_1o6k</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„ Keine Schuldeinsicht, 1. August 2009, Von Mag Wolfgang Neubacher , (…) Erich Schütz hat in diesem Roman ein Thema aufgegriffen, das in den letzten ein oder zwei Jahrzehnten für gehörigen Wirbel gesorgt hat: Es geht um das Vermögen von Holocaust-Opfern, das auf Schweizer Bankkonten liegt bzw. lag. Wie allgemein bekannt, haben sich dabei die Schweizer Banken nicht unbedingt "mit Ruhm bekleckert". Dass bei diesem Thema alte (und neue) Nazis und ihre diversen Sympathisanten bis in die europäischen Gehimdienstkreise hinein eine wichtige Rolle spielen, verwundert dann auch nicht mehr. Der Roman ist (sehr) spannend und überragt - aufgrund der interessanten politischen Thematik - viele andere Werke des Krimigenres.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-23T06:45:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20120121)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120121/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120121/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: Ich fliege umher und fresse den Raum! bit.ly/xNTj7e / nbp: Eine kleine Literaturgeschichte der Gebärdensprache (notula nova 140) bit.ly/ycMXOT / nbp: litblogs.net Lesezeichen - Inhalt 04/2011 bit.ly/y47idv / nbp: Der kleine Herr Mister bit.ly/xuUB6D / oetinger-verlag vergibt für diese das schlagwort &#8220;Utopie&#8221;. in bester gesellschaft also mit kropotkin, bloch, morus und karlsson vom dach. / hat die zwei noch völlig unbekannten, letzten seasons 4 und 5 des sams-epos geordert. / Thomas Bernhards &#8220;Das Kalkwerk&#8221; phonostar.de/radiomagazin/r… / schellenböxli no.7. check. #thebellboxarchives / PLUS:&nbsp; etkbooks @ evolutionsbibliothek ZZOO Verein für Leguminosen &amp; Literatur: evolutionsbibliothek <a href="http://www.zeitzoo.at/bibliothek/evolutionsbibliothek.html">http://www.zeitzoo.at/bibliothek/evolutionsbibliothek.html</a> / &#8220;Über das Filmische&#8221;. interessanter titel. aber als gegenteil von barrierefrei angeboten, ja, eigentlich versteckt. <a href="http://www.vanderkooij.ch/Fred_van_der_Kooij/Filmbuch.html">http://www.vanderkooij.ch/Fred_van_der_Kooij/Filmbuch.html</a> / <a href="http://alltagimall.wordpress.com/2012/01/19/die-bomberjacke/">http://alltagimall.wordpress.com/2012/01/19/die-bomberjacke/</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_schellenengel.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(schellenengel)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-21T06:20:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ich fliege umher und fresse den Raum!</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ich_fliege_umher_und_fresse_den_raum/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ich_fliege_umher_und_fresse_den_raum/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Nun wünschte sie, daß der Apfel von der Erde in die Zweige fällt.</i> – Hinein in ihren Himmel! Dort sah sie ihn – prächtig blühte der Verfaulte!
<br />
Keiner ihrer Blicke aber streifte den Boden, wie dort durch ihn, ein erstes, anderes Grünes wieder aus der Erde trieb.
<br />
Der ewige, erstarrte Himmel war ihr das alles überlagernde Bild – das natürliche, rettende aber, das unmögliche.
</p>
<p>
Das Wetterhafte des Lebens. Die Vorhersagen der Toten.
</p>
<p>
<i>Verliebte reisen gerne zu den Sternen!</i> – Ah! Ihr monotones Fieber! Dies kalte Glühen ihrer Sprache! – Doch die Verliebten sprechen sie kaum. Sie machen dort meist nur zwei, drei Wochen Urlaub.
</p>
<p>
<i>Viel Bewegung und gute Ernährung.</i> – Aber ja! Ich fliege umher und fresse den Raum! Und mit ein wenig Glück und großem Appetit, lande ich in einer verwitweten, einsamen Zeit.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p39</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-19T07:52:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Eine kleine Literaturgeschichte der Gebärdensprache (notula nova 140)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/eine_kleine_literaturgeschichte_der_gebaerdensprache_notula_nova_140/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/eine_kleine_literaturgeschichte_der_gebaerdensprache_notula_nova_140/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Tristan
<br />
Tantris
<br />
Klarheit
</p>
<p>
(Richtig Lust bekommen - nach dem ANH-Hörstück über Krausser - UC zu lesen.)
</p>
<p>
Und: Nein, wir halten nicht in Offenburg. (Eine Art persönlicher Triumpf.)
</p>
<p>
Zu diesem Phloxteil: Es simuliert die Form anständig. Mehr braucht es also nicht (mehr). Dabei sind es Sätze wie: Säng jufer dschusing deutschebahn, die mündlich wenigstens halbrichtig sind, auch in der falschen Form. (Geht man später nochmal drüber, wirds schon passend gemacht.)
</p>
<p>
(Und ich sag dem Boardpersonal jetzt mal, dass da etwas mit der Armlehne nicht stimmt.)
</p>
<p>
Wurst wirkt. (Was macht eigentlich Ulli? Ulli hat gerade wieder seine schwierige Phase. Gottseidank hat K. wenigstens wieder seinen dicken Pitter.)
</p>
<p>
Und: Käse als freies E-Book. (Und die kleine Literaturgeschichte der Gebärdensprache. Wie es ist: die Gebärdensprache als Muttersprache. Wenn die Bine schnappst. Und ihre Gebärdendialekte. So als Sprachgrenzenfixierte. Eine richtige Aufmerksamkeitsasthmatikerin.)
</p>
<p>
Zu überlegen: die NN als Fliesstext und Erzähltext. (Wie metameta: z.B. die Herabstufung von Ratingagenturen.
</p>
<p>
Meine Ente
<br />
ist
<br />
Deine Ente
</p>
<p>
(Und: Keine Kässpätzle für einen differenzierten Abend. Nein. Die Künstervereinigung &#8220;Die Dellbrücke&#8221;. Man muss die Vorweihnachtszeit schützen. Und: den Entreissdieb eines Töffs verzeigen. Die Rorschachnudeln. Nettes Schlachten. Mit Fleisch üben. Mein kleiner Kleinverlegerverein. Die Rotphasenangebote. Du musst dein Leben ändern. Anatopismus. Transitiv: ich liebe dich. Intransitiv: ich liebe dir.))
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-18T07:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>litblogs.net Lesezeichen &#45; Inhalt 04/2011</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/litblogsnet_lesezeichen_inhalt_04_2011/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/litblogsnet_lesezeichen_inhalt_04_2011/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Die Lesezeichen-Ausgabe 04/2011 erschien am 17. Januar 2012.
</p>
<p>
<b>In dieser Ausgabe:</b>
<br />
Verdammt gutes Gras, aus dem Eis geholte Kastanien, die Findesemanas, das Ministerium für Liebe, ein Krebsverdacht, ein Textportrait von Ernst Jandl, die stillen Säulen der Antike, das nächtlich beleuchtete Bayerkreuz über Leverkusen, eine Besichtigung der Luft, verbrannte Kadaver, die Sarabanda de la Muerte Obscura, die Krönung eines Affen zum Dichter, eine Fahrkarte für Derrida, der Dom von Utrecht, ein Sandwich und Dosenbier, zarter Flaum auf dem Handrücken, ein Gewürzsäckchen, Knöllchen von der Sittenpolizey, unzählige Anlegestellen, Billigleister im Schichtdienst, reifefreie Pädagogik, baumfliehende Früchte, Ringo, der Punktraucher uvm.
</p>
<p>
Mehr: <a href="http://www.litblogs.net/inhalt-042011/">http://www.litblogs.net/inhalt-042011/</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-17T10:48:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der kleine Herr Mister</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_kleine_herr_mister/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_kleine_herr_mister/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2ehtsRqIs6w&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2ehtsRqIs6w&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Die Warnung am Telefon war plötzlich wieder in seinem Ohr, diese Drohung. Vorsichtig schlich er durch den Garten zu seinem ... schob die Blätter eines Zierlorbeers aus seinem Sichtfeld und starrte auf sein hell erleuchtetes Bürofenster. ...“ (o.S)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Der kleine Herr Mister, Autor Tobias Hülswitt, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2006, 238 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Bonbons, Büro, Fenster, Garten, Telefon, Bücher</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 5 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>22.08.2009, 09:36 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:57 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00210.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0077</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘070 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=2ehtsRqIs6w</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Großartig, 14. September 2006, Von  Dake (Köln (vorübergehend woanders)) – (…) Eine wundervoll geschriebene Geschichte die mich vom ersten Moment an gepackt hat, mit dem idealen Maß an Surrealität, bzw. Abstraktem (was ich einfach liebe). Nun bin ich kein Literatur Analyst der den Daumen drauflegen kann nach dem Motto "hier und da ... deswegen ist es ein gutes Buch", aber ich konnte hier für einige Stunden perfekt abschalten und mich in der Geschichte verlieren. Und auch das Ende hat der Autor perfekt getroffen, woran nunmal noch Vieles scheitern kann, wenn es gehetzt wirkt, oder die "Auflösung" unbefriedigend ist. Was hier absolut nicht der Fall ist.(…)“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-16T06:58:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20120114)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120114/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120114/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: Du musst dein Leben ändern <a href="http://t.co/t1fkqooJ">http://t.co/t1fkqooJ</a> / nbp: Nun berechnete er das Pi der Liebe. <a href="http://bit.ly/wqHNwy">http://bit.ly/wqHNwy</a> / ist proposition joe wirklich so ein netter? / nbp: nasty questions (notula nova 139) bit.ly/vZjIZM / schmetterlinge sind unhygienisch. #funfact / nbp: Lieferbar: Lyoni bei den Schmetterlingen (etkobjects) bit.ly/w6HXY0 / aha. herr taschenbier heisst also bruno. (zu unserer zeit gabs ja noch fast nichts. zumindest nicht die bände 3 und 4 ...) / &#8220;/Vier/ ist die Ziffer des Raumes. Jedweder in den Raum getauchte Begriff wird viergeteilt.&#8221; #novarina / nbp: Hundsköpfe bit.ly/waBIcc / @jusupi den viralen producern oder den nacktshoppern bei h&amp;m? egal, rein damit. / Alban Nikolai Herbst, Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (EPUB) » € 8.00 » etkbooks (etkbooks): bit.ly/yO5kRh via @AddThis / theweleit, bitte melden! youtube.com/watch?v=qe-RqL… / @etkbooks Da hilft nur die AXT, die denen das Bad segnet. / PLUS: <a href="http://www.aleatorik.eu/2012/01/09/meine-artikel-kosten-in-zukunft-zehn-cent/">http://www.aleatorik.eu/2012/01/09/meine-artikel-kosten-in-zukunft-zehn-cent/</a> / Playmobil Stop Motion - Joy Division - Transmission <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AUdmLXq695E&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=AUdmLXq695E&amp;feature=related</a> / my own private catharsis. /
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_cacadoo2.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(cacadoo (änderung)) 
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-14T07:20:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Du musst dein Leben ändern</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/du_musst_dein_leben_aendern/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/du_musst_dein_leben_aendern/</guid>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/cl_20111211_hab_dumusst.jpg" class="rand" width="400" height="600" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C65/">collyrae lucidae</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>collyrae lucidae</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-13T07:29:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Nun berechnete er das Pi der Liebe.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/nun_berechnete_er_das_pi_der_liebe/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/nun_berechnete_er_das_pi_der_liebe/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Wir ignorieren immerzu die Welt wie sie noch nicht ist.</i> – Wir siechen dahin in Gewohnheiten. Ob in unserem Modell der Realität oder der Realität unseres Modells ist hierfür gleich erbärmlich.
</p>
<p>
<i>Kurzfilm.</i> – Zwei Gänse. Er jagt sie. Über die Minigolfanlage. Großes Tohuwabohu. Harmloses Gelächter der Besucher. Dann ihr entsetztes Starren auf das happy end: der martialischen Paarung auf Bahn Nummer 18. 
</p>
<p>
Nachts, in einer Tiefgarage. Zwei verliebte Teenager, eng umschlungen auf der Motorhaube meines Wagens. Ich grüße sie, „Guten Abend“, und öffne die Tür. Sie schrecken auf, reiben sich die Augen im grellen Neonlicht. Und starren mich an, durch die Windschutzscheibe, als sei soeben ein Irrer in ihr Schlafzimmer eingestiegen.
</p>
<p>
<i>Nun berechnete er das Pi der Liebe.</i> – Auch ein Wille zur Genauigkeit vermag zu träumen. Und kennt nicht nur Vergeblichkeit. Hinter der letzten Stelle, auf dem Sterbebett – dort sah er sich, flüsternd, zitternd zählen: „&#8230; neun, fünf, acht, sieben, drei ...“ – stünde vor ihm plötzlich wieder das Komma.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p38</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-12T07:41:02+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>nasty questions (notula nova 139)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/nasty_questions_notula_nova_139/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/nasty_questions_notula_nova_139/</guid>
      <description><![CDATA[<p>“the bellbox archives” (aka &#8220;Schellenböxli"), der installative, dritte part des visionären, multimedialen schellendiskursli-triptychons (part 1: das buch: “schellendiskursli / schellenexkursli”, part 2: die multimediale performance-lecture “schellendiskursli”). part 3 also ist eine installation aus 10 beleuchteten schau- bzw. archivboxen (hartkartonage aus ehem. bibliotheksbestand.) in diese werden in je unterschiedlicher weise figuren, symbole, materialien aller art gefüllt und aufgespannt (objects &amp; images), die im schellen(disk)ursli-text eine rolle spielen. das archiv des virtuellen schellenursli-bild-textes wird damit ganz physisch und analog visualisiert und verräumlicht. das archiv selbst, das erinnern, erkennen und tradieren (und seine ordnung(en)) wird damit thematisiert und bezeugt ganz konkret, was bücher und andere speicher mit uns anstellen. es wird aber auch eine ästhetik erzeugt, die derjenigen kindhaft-schönen in der narrativen ordnung entgegensteht. das zerlegen und wiederneuverbinden, das - im wörtlichen sinne - dekonstruktivistische arbeiten  wird (hier einmal mehr im werk) als allegorisches objekt inszeniert. (ob dies handwerklich gelingt, ob also diese schauboxen auch “ästhetisch” werden und nicht nur gerechnet sind, ob also auch eine verarbeitung so sauber werden kann, dass nicht alles stümperhaft ausschaut, ist noch eine andere frage und wird sich zeigen. soweit allerdings und zunächst: der theoretische kern der veranstaltung.
</p>
<p>
(Immer, wenn eine Rezension gelesen wird und darin Autoren und Texte mit Walser und Kafka in Beziehung gesetzt werden, entsteht das starke Gefühl, dass diese Rezension schon irgendwo gelesen wurde, ja, dass die ganze Zeitschrift eine schon einmal gelesene ist. Und man sich so zuhause fühlt, wo nichts mehr anfällt. Auch heute nacht nicht.) Wie
</p>
<p>
eine durchgesehene
<br />
leicht überarbeitete
<br />
Fassung meines lebens
<br />
also
</p>
<p>
(Dabei fängt es ab Basel immer zu fliessen an. Das mag man so an Basel.)
</p>
<p>
Und: seine ohorische Natur. (Kunigunde hiess sie, glaube ich, Käthchens menschmaschinige Konkurrenz. Ein Ersatzteillager und eine Puppe ihrer selbst, die es noch und nöcher gibt. Ich bin ihr eben begegnet. Sie hatte braungebrannte Wangen. Europa geht in die USA, um zu sterben.)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-11T07:34:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Lieferbar: Lyoni bei den Schmetterlingen (etkobjects)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/lieferbar_lyoni_bei_den_schmetterlingen_etkobjects/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/lieferbar_lyoni_bei_den_schmetterlingen_etkobjects/</guid>
      <description><![CDATA[<p><b>Lyoni bei den Schmetterlingen ODER
<br />
Es gibt kein richtiges Leben im falschen</b>
</p>
<p>
… ist ein Fotobuch mit den Erlebnissen eines kleinen Lyonerschweinchens im Papiliorama bei Kerzers. Das Fotobuch liegt in einer streng limitierten Sonderedition von 100 nummerierten Exemplaren vor und kann nur direkt über den Verlag bezogen werden.
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/lyoni_cover.jpg" class="rand" width="300" height="225" />
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/lyoni_bsp.jpg" class="rand" width="300" height="225" /></center>
</p>
<p>
Januar 2012, 24 S., Pocket A6 quer, 
<br />
Ringbindung, Schutzumschlag
<br />
Ohne ISBN, €15 / 18 SFr
</p>
<p>
Mehr: <a href="http://www.etkbooks.com/lyoni">http://www.etkbooks.com/lyoni</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a>  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C16/">notabene</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks, notabene</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-10T07:47:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Hundsköpfe</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/hundskoepfe/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/hundskoepfe/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4AjW7gIKQ3o&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4AjW7gIKQ3o&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Ein gottverlassener Bahnhof, Haltestelle einer Regionalbahn. Die Landschaft ist flach und weit, ein lauwarmer, ... gekauft und für seine Zwecke umgerüstet hat. Rockmusik dringt aus dem Innern. Ein Motorrad fährt hinterher, ...“ (S.18)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Hundsköpfe, Autor Karsten Laske, Verlag BoD, 2003, 164 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Busfahrt, Kreuzung, Motorräder, Haltestelle, Fahrgäste</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 5 von 5 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>21.08.2009, 07:59 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:50 PM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:03</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00209.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0076</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘704 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=4AjW7gIKQ3o</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Christian Bergmann (Zwickau, Sachsen Deutschland) – (…) Der Erzählung liegen Drehbuch und Film des Verfassers zu Grunde. Jener sind viele Leser, diesem viele Zuschauer zu wünschen.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-09T07:06:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20120107)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120107/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20120107/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: Der literarische Troll <a href="http://bit.ly/wXv4Vt">http://bit.ly/wXv4Vt</a> / St. Bachel-Ording / nbp: Das Zittertierchen unterm Mikroskop. bit.ly/yGvKz0 / nbp: Einfach kompliziert (notula nova 138) bit.ly/yFl8yP / &#8220;Ränder der Enzyklopädie&#8221;, merve 352 #pipeline / nbp: Salzkristalle &amp; Trüffelpilze (Auszüge, 12/2011) bit.ly/sgqM79 / nbp: Die Welt der Herzen bit.ly/uFKASS / ich verstehe das alles nicht mehr. vielleicht hatte mein vater doch recht. hat er? hatte er? / signor rossi is the new kommissarin lund. / bartleby wohnt jetzt wieder bei seiner mutter. / being lowballed. / die mit den schräggespritzten lippen singt jetzt neuerdings auch fürs schweizer kinderradion. man muss sich also keine sorgen machen. / largo hat recht. wenn der schnee kommt drehen die kinder durch. / PLUS:&nbsp; Benis Cletin - Jungle magic <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CK70uJVbJmY">http://www.youtube.com/watch?v=CK70uJVbJmY</a> / in bälde: „Einige der besten deutschen Comic-Zeichner helfen exklusiv für SPIEGEL ONLINE aus und veröffentlichen bis zum 24. Dezember täglich einen Strip. Zum Abschluss: Rittiner &amp; Gomez. Anton Rittiner wurde 1960 in Spiez (Schweiz) geboren. Seine Bilder und Comics gestaltet er zusammen mit dem fiktiven Atelierpartner Gomez. Demnächst erscheint sein Buch &#8220;Das eigenartige Haus&#8221; (edition taberna kritika) mit Illustrationen zu Texten von Sudabeh Mohafez.“ <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,805185,00.html">http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,805185,00.html</a> / Du bist das ganze chinesische Volk. / 
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_maeusevolk.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(übernachtung incl.)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-07T08:51:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der literarische Troll</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_literarische_troll/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_literarische_troll/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)
</p>
<p>
INHALT
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/1_grundsaetzliches/">1 Grundsätzliches</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_2_der_troll_als_funktion_21_geschichten_und_orte/">2.1 Der Troll als Funktion - Geschichten und Orte</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_2_der_troll_als_funktion_22_der_subjektive_troll/">2.2 Der Troll als Funktion - Der subjektive Troll</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_3_den_troll_lesen_1_die_bedeutung_der_funktion/">3 Den Troll lesen 1: Die Bedeutung der Funktion</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_4_den_troll_lesen_2_die_bedeutung_der_figur/">4 Den Troll lesen 2: Die Bedeutung der Figur</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_51_funktionsanalyse/">5.1 FUNKTIONSANALYSE</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_511_typ_a_p_np/">5.1.1 Typ A: P < - NP</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_512_typ_b_np_np/">5.1.2 Typ B: NP < - (N)P</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c1/">5.1.3 Typen C: NP < - NP</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c2/">5.1.3 Typen C: NP < - NP&#8217;</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c2v/">5.1.3 Typen C: NP < - NP&#8217;&#8217;</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_514_typ_d_np_np/">5.1.4 Typ D: NP < - (N)P&#8217;&#8217;&#8217;</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_52_figurenanalyse/">5.2 FIGURENANALYSE</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_53_weitere_moeglichkeiten_und_ueber_den_sinn_den_trolltext_zu_lesen/">5.3 Weitere Möglichkeiten und über den Sinn, den Trolltext zu lesen</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_6_schluesse/">6 Schlüsse</a>
</p>
<p>
(Vollständiges Gesamtdokument auf Anfrage)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a>  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C16/">notabene</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll, notabene</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-06T07:35:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Zittertierchen unterm Mikroskop.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_zittertierchen_unterm_mikroskop/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_zittertierchen_unterm_mikroskop/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Der kollektive Zwang zum Individualismus. Und die eine große Mode, die so viele teilen: dieses ichlose Authentizitätsgefasel.
</p>
<p>
Die kostbaren Augenblicke, in denen ich vergesse, selbst bessere Sätze zu notieren. Mit Leichtigkeit vergesse, ohne Stolz, ohne Reue, ohne jeglichen Widerstand. – Die Worte, sie kommen und gehen, und sind verschwunden. Das ist alles.
</p>
<p>
<i>&#8220;Journey to the center of my heart&#8221;</i>.– Abfahrt. Endstation. Im Allerinnersten. Immer gleich, ewig glühend. Dort dann, in Asbest, eine Art Steuerungs- und Kontrollinstanz für die Umwälzung von ein paar Gewohnheiten zur Gewißheit.
</p>
<p>
Genaue, scharfe Betrachtung einer Figur: das Zittertierchen unterm Mikroskop.
</p>
<p>
Der Irrglaube des Lesers, in der Erinnerung lägen verborgen die Geschichten. Jede Verkettung, Verschiebung, Verfärbung noch so unbedeutender Ereignisse erstrahle
<br />
jeden Moment als Stoff.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p37</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-05T07:41:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Einfach kompliziert (notula nova 138)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/einfach_kompliziert_notula_nova_138/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/einfach_kompliziert_notula_nova_138/</guid>
      <description><![CDATA[<p>#solarkrapfen
<br />
#etekabux
<br />
(bern ist überall. ein marketingtool des bunten abends literaturähnlichen texts. #seniorenteller)
</p>
<p>
Und: eine winkeltreue, schiefachsige Zylinderprojektion. (Arbeit am Affektapparat. Überzuckerter Manierismus.)
</p>
<p>
Das “ethisch komplizierte Siebenbürgen” (Wörter für alle!)
</p>
<p>
Und die Einflussangst beim Schriftsteller F. Vielleicht hat man sich ihn ja als Ersatzvater genommen. Und lebt nun im ständigen Zwang des Ihnübertreffenmüssens. Eine ödipale Neidstruktur, die sich aber weder in der Arbeit des Scheiterns, noch derjenigen der Reflexion dieser Beziehung lösen könnte. Es steht der Verdacht, das zu verstehen, schickt wieder zurück in die Kindheit und Jugend.
</p>
<p>
(Bald sind dann auf der Buchbasel mehr DKZ-Verlage als andere. Die können bald eine eigene Messe machen ...)
</p>
<p>
Morgens
<br />
über der
<br />
Teppichgrenze
<br />
(Die reaktionäre Anarchie der Autoparker)
</p>
<p>
Und: Nein! Es gibt keinen Grund, Leute, die trotz ihres Reichtums “normal” geblieben sind, zu bewundern. (Es wäre das Gegenteil von Aufklärung: materiellen Wohlstand zu etwas Dämonischen zu verdinglichen, das wiederum aus allen Verantwortungen entlässt.)
</p>
<p>
(Und: In der Teestube feiert man einen Namenstag. Analoges Twittern.)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-04T07:42:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Salzkristalle &amp;amp; Trüffelpilze (Auszüge, 12/2011)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_12_2011/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_12_2011/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Es ist ein trauriges und saures Geschäft, das Alte aus dem Superneuen herauszuklauben: Man trifft auf der Welt Spuren von Größe und von Zerstörungssucht, die beide über alle Begriffe gehen.
</p>
<p>
Wo bei den meisten Leuten die Leidenschaft saß, da habe ich gekotzt.
</p>
<p>
Oh Tee, mein Tee: Ich trinke dich – und schon lasse ich auf meinem Schreibtisch unzählige Inkarnationen meiner selbst gleichzeitig auftreten: Hah! wie da die eine den anderen übel verleumdet …
</p>
<p>
Ich lebe nur zum Schein.
</p>
<p>
»Hallo, hallo?« – »Ja, hier Frustronaut …« – »Ich bin so frei … im All, im Allüberall …« – Schön. Mich presst die Schwerkraft der Mutter eRDe an diesen Kothaufen …«
</p>
<p>
<i>Die Vollidioten</i>: Herr Riedo, was bereitet Ihnen wirklich Vergnügen?
<br />
<i>Meine Nichtigkeit</i>: Das Aufspüren paralleler Lesarten.
<br />
<i>Die Vollidioten</i>: Sie reden von Büchern.
<br />
<i>Meine Nichtigkeit</i>: Tralalalala.
</p>
<p>
Im blühenden Frühling lernten wir uns kennen und verzogen uns ins Gebüsch. Es brachen die jungen Zweige und es schneite ein Schneesturm von Blütenblättern. Ah, diese Welt war doch nett. Aber wer würde uns schon verstehen?
</p>
<p>
Zum Blog <a href="http://dominikriedo.blogspot.com/">Salzkristalle &amp; Trüffelpilze</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C61/">dominik riedo: salzkristalle & trüffelpilze</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>dominik riedo: salzkristalle &amp; trüffelpilze</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-03T07:54:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Welt der Herzen</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_welt_der_herzen/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_welt_der_herzen/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WijTiFbCMTQ&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WijTiFbCMTQ&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Nirgends, sagte der Kutscher. Es verschwand im Schatten. Sie verließen die Gasse und fuhren ein Stück bergab. Mario Malvolto stieg aus, machte einige Schritte zwischen Hecken, elf Stufen hinan; da stand er vor seiner Tür. Sie war offen. ...“ (o.S.)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Die Welt der Herzen, Autor Heinrich Mann, Verlag G. Kiepenheuer Verlag, 1932, 342 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Treppenhaus, Stufen, Bibliothek, Gasse, Weinladen</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 5 von 5 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>19.08.2009, 08:27 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:48 PM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00207.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0075</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>19‘647 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=0rXkwkaT-yc</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„ Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-02T09:42:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kleine Pause</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/kleine_pause/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/kleine_pause/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern einen entspannten Jahreswechsel. Ab Anfang Januar sind wir wieder für Sie da ...
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/etkweihnacht11.jpg" class="rand" width="420" height="315" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-19T07:09:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111217)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111217/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111217/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 6 Schlüsse bit.ly/tkKzbE / ach patrick, nicht walter! / außenspiegelabfahren is the new pfandflaschenbonunterschlagen. / @etkbooks Silvana Kohlhaas-Mehrin? Wobei das dem armen Kohlhaas Unrecht täte! ^^ / selbstbildnis der silvana koch-mehrin als michael kohlhaas. / @mykke_ der war ja mal aushilfslehrer von mir. wir haben ihn inoffiziell immer schnuffi genannt. / nbp: Die Angst ist oft das Konsulat des Schönen … bit.ly/ujbYRE / seit f. den besucher zurechtgewiesen hat, nicht im ausstellungsraum zu essen, wird er von diesem bei jedem zusammentreffen gesegnet. / nbp: Die Listenreiche II (notula nova 137) bit.ly/tqd7gG / ah, die tickets für Harry Belafonte an der lit.COLOGNE liegen schon bereit. / mit diesem wortschatzbuch von lobo gibts tatsächlich augenkrebs. / nbp: Neu im etkbooks-Shop: Die halbe Wahrheit (Georg Raabe) bit.ly/tW5PdC / die litblogs.net-preview sieht wirklich nicht schlecht aus ... #googlecurrents&#8221; / nbp: Vertreibung aus dem Labyrinth bit.ly/s90xfa / PLUS:&nbsp; testing google currents <a href="http://www.google.com/producer/editions/CAow6eY0/litblogsnet_issn_1662_1409">http://www.google.com/producer/editions/CAow6eY0/litblogsnet_issn_1662_1409</a> / oh, schon wieder weihnachten ... erdmöbel und maren eggert: lametta ... <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aJPpnvGPCrg">http://www.youtube.com/watch?v=aJPpnvGPCrg</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_cacadoo.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(my little cacadoo I)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-17T07:57:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 6 Schlüsse</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_6_schluesse/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_6_schluesse/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>6 Schlüsse</b>
</p>
<p>
Wodurch sich Mensch und Troll unterscheiden, das ist vielleicht in der Erzählkultur des Sichtbaren noch auszumachen. Verschrobene Wesen in Wäldern oder Gebirgen, die den Menschen nicht immer hold sind, können schon aufgrund ihrer Äusserlichkeiten, der starken Abweichung in Wuchs, Wohlgeformtheit oder was konventionellerweise als Schönheit empfunden wird, ausgemacht werden. Stets allerdings von solchen, die sich besser, schöner, schlauer dünken.
<br />
In der Anonymität der Netzkultur, die den Troll als Bild und Begriff eines diskursiven Anderen adoptiert hat, ist diese Unterscheidung nicht immer eine eindeutige, und die Verhandlung, wer oder was Troll(text) ist, kann selten von vorneherein in ein klares Verdikt münden. Ein Trolltext, der die Gewohnheiten des Dialogisierens und Diskurses unterläuft, kann jeder Text sein, der gerade meinem Verständnis eines pragmatischen und / oder ästhetischen Austauschs zuwiderläuft.
<br />
Umgekehrt kann es ein Text sein, der offensichtlich als Funktion innerhalb eines grossen Textgefüges figuriert und dieses auf der virtuellen Skala ästhetischer Werkwirklichkeit verschiebt, diese – je nach dem – auf der Klaviatur möglichkeitspoetischer Lektüre beeinflusst und letztendlich eine ganz andere Textrezeption befördern kann, als ursprünglich intendiert.
<br />
Dies kann auch planbar sein. Exemplarisch wurde der Trolltext in digitalen Mikromedien als Funktion und Figur spielerisch klassifiziert und in diesem Spiel rote Fäden ausgelegt, die mögliche Charakteristiken von Trolltexten und ihrer Figürlichkeit im Text etwas herausgeschält. Das so Freigelegte soll nicht als ein Endergebnis von Lektürepraxis solcher Texte verstanden werden, aber beispielhaft zeigen, wie solch ein Modellierungsprozess einer subjektiven Analyse von Trolltext als Funktion und Figur, den Blick auf umfangreiche, anschwellende, unabgeschlossene Textkörper mit solchen Beteiligten, weiten kann und vermitteln, dass durchaus auch Kriterien ermittelt werden könnten, solche Werke sowohl im Gesamt als auch im Prozess ihres Entstehens unter Berücksichtigung von vermeintlich unergiebigem Kontext gelesen werden können.
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-16T07:23:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Angst ist oft das Konsulat des Schönen &#8230;</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_angst_ist_oft_das_konsulat_des_schoenen/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_angst_ist_oft_das_konsulat_des_schoenen/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Die Räume des Tagtraums erscheinen uns paradox: brüchig, und erfüllt, und überquellend. Die der Alltagswahrnehmung nie: kontinuierlich, ohne Risse, lückenlos leer.
</p>
<p>
Die Angst ist oft das Konsulat des Schönen, seine ständig schreckliche Vertretung in der Welt.
</p>
<p>
Erfolg: Oft wünschte, flehte ich, nur die Toten mögen mich nicht vergessen.
</p>
<p>
<i>Zeugenberichte vom Exodus.</i> – Woher es kam, wann es begann, konnten sie mir nicht sagen. Doch viele Exemplare befiel damals ein Unbehagen, zu ihrer eigenen Gattung, zur Menschheit zu gehören. 
</p>
<p>
Sie fürchteten sich vor ihren Phantasien statt vor ihren Gewohnheiten.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p36</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-15T07:45:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Listenreiche II (notula nova 137)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_listenreiche_ii_notula_nova_137/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_listenreiche_ii_notula_nova_137/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Traktandenwünsche
<br />
Jahresziele
<br />
Schriftlich Austexten
</p>
<p>
Zielprojekt
<br />
Teilprojekte
<br />
Fachabschnitte
<br />
Warenkörbe
</p>
<p>
Fokusgruppengespräche
<br />
Learning Center
<br />
Übererfüllung
</p>
<p>
Nichtbenennung
<br />
Kettensplitting
<br />
Aufdenwegbringung
</p>
<p>
Jetzt-Stand
<br />
Evaluation
<br />
Konsolidierung
</p>
<p>
Aktualisierung
<br />
Arbeitsgruppen
<br />
Zurkenntnisnahme
</p>
<p>
Neue Kräfte
<br />
Grobkonzepte
<br />
Revisionen
</p>
<p>
Budgetberechnung
<br />
Roll-out
<br />
Transfer
</p>
<p>
Projektpapiere
<br />
Abklärung
<br />
Positive Bescheide
</p>
<p>
Personelle Ressourcen
<br />
Rahmenbedingungen
<br />
Angepasste Abläufe
</p>
<p>
Andenken
<br />
Bereinigungsarbeiten
<br />
Verschlankung
</p>
<p>
Neustrukturierung
<br />
Sichtbarkeit
<br />
Umstellung
</p>
<p>
Aufgabe
<br />
Erarbeitung
<br />
Abschluss
</p>
<p>
Umwandlung
<br />
Vereinheitlichung
<br />
Klärung
</p>
<p>
Anreicherung
<br />
Anders sehen
<br />
Ändern
</p>
<p>
Angehen
<br />
Bezahlen
<br />
Mehrkosten
</p>
<p>
Auffangen
<br />
Empfehlen
<br />
Grundsatz
</p>
<p>
Komplizieren
<br />
Statements
<br />
Differenzierung
</p>
<p>
Vorschläge
<br />
Handreichung
<br />
Verabschiedung
</p>
<p>
Aufwand
<br />
Bedürfnisse
<br />
Meldungen
</p>
<p>
Prozesse
<br />
Spezialfälle
<br />
Clearingstelle
</p>
<p>
Generierung
<br />
Systeme
<br />
Alternativen
</p>
<p>
Einschränkungen
<br />
Verlagerungen
<br />
Themen
</p>
<p>
Überwachen
<br />
Umfragen
<br />
Überschreibungen
</p>
<p>
Aussonderungen
<br />
Multiuser
<br />
Singleuser
</p>
<p>
Lizenzen
<br />
Timeout
<br />
Rabatte
</p>
<p>
Definieren
<br />
Handhabungen
<br />
Lösungen
</p>
<p>
Überlegen
<br />
Analysen
<br />
Planungen
</p>
<p>
Anlässe
<br />
Rückstände
<br />
Diskussionen
</p>
<p>
Informationen
<br />
Strategien
<br />
Anwendungen
</p>
<p>
Angleichung
<br />
Schlüsselungen
<br />
Sitzungen
</p>
<p>
Routinen
<br />
Mechanismen
<br />
Steuerungen
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-14T07:42:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neu im etkbooks&#45;Shop: Die halbe Wahrheit (Georg Raabe)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/neu_im_etkbooks_shop_die_halbe_wahrheit_georg_raabe/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/neu_im_etkbooks_shop_die_halbe_wahrheit_georg_raabe/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Alkoholisierte Astronauten, überhebliche Osterhasen, seltsames Getier, krasse Schöpfungsfehler, politische Rohrkrepierer, Fußball, Männer und Frauen. Und dann noch jedes Jahr Weihnachten. Manchmal kann man an dieser Welt wahrhaft verzweifeln. Oder einfach über sie lachen. Für dieses Hörbuch hat Georg Raabe eine Auswahl aus neun Jahren Arbeit für die „Wahrheit“ getroffen. Es präsentiert gut die Hälfte seiner dort erschienenen komischen Gedichte, neu durchgesehen und vom Autor persönlich vorgetragen.</i>
</p>
<p>
<a href="http://etkbooks.tinypay.me/~2JcTYWU" style="display:inline-block;"><img src="http://img.tinypay.me/btn/2JcTYWU" border="0" /></a>
</p>
<p>
Die CD zum Georg Raabe Onlinearchiv (GROa). 
<br />
Mehr: <a href="http://raabe.etkbooks.com/">http://raabe.etkbooks.com/</a> 
</p>
<p>
<b>Hörproben:</b>
<br />
<a target="_blank" href="http://shop.taz.de/media/products/hoerprobe1_vertrauen.mp3">Mal im Vertrauen</a>
<br />
<a target="_blank" href="http://shop.taz.de/media/products/hoerprobe3_krise.mp3">Vorösterliche Krise</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-13T07:55:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Vertreibung aus dem Labyrinth</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/vertreibung_aus_dem_labyrinth/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/vertreibung_aus_dem_labyrinth/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WijTiFbCMTQ&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WijTiFbCMTQ&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„der strengen Kirche die Tiefendimension einer dreigeschossigen Bühnenkulisse mit Treppenaufgang, Galerie und Turmlauf verliehen) mit einem Schlag in spiegelglatter Stille dalag, weil um Mitternacht der große Brunnen in der Mitte ...“ (o.S.)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Vertreibung aus dem Labyrinth, Autor Undine Gruenter, Verlag Hanser, 1992, 382 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Strasse, Weinladen, Kleiderladen, Buchhandlung, Galerie, Brunnen, Kirche</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 3 von 7 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>18.08.2009, 08:57 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:47 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:04</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00206.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0074</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>20‘331 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=WijTiFbCMTQ</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„ Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-12T07:15:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111210)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111210/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111210/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 5.3 Weitere Möglichkeiten und über den Sinn, den Trolltext zu lesen <a href="http://bit.ly/v8Fpd7">http://bit.ly/v8Fpd7</a> / sitzt im zug nach köln ... / nbp: Kurzfilm. bit.ly/uqyNYx / „Keine aisthesis ohne anaisthesis.“ / nbp: Salzkristalle &amp; Trüffelpilze (Auszüge, 11/2011) bit.ly/rySmNU / von den lappen verstossen. / nbp: Fördefratzen bit.ly/rLnV3T / nbp: ANHs Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (Rez. in WamS u.a., E-Books) bit.ly/tjRsHu / stifter-fanboys. / Kleine Theorie des Literarischen&#8230; edition taberna kritika hat einen Beitrag auf Google+ mit I&#8230; Read more at bit.ly/uWkmqm / die twitterwoche wurde gerade veröffentlicht! bit.ly/ejoHt0 &#9656; Topthemen heute von @phil_harbour @ron_hard @etkbooks @hilitebikes / The Lotree Daily wurde gerade veröffentlicht! bit.ly/urW5zx &#9656; Topthemen heute von @sommercharlie @etkbooks @audiblede @bembel / PLUS: Rezension von &#8220;Kleine Theorie des Literarischen Bloggens&#8221; in der WamS &#8220;Dieses Buch ist der Beipackzettel zu einem Weblog, dessen Risiken und Nebenwirkungen nach wie vor live erprobt werden. Die Betaversion eines Romans. Ein Ort, an dem Links sich ausblenden, wenn sie &#8220;vom Cursor gestreichelt&#8221; werden. Und das Handy &#8220;Mobilchen&#8221; heißt! Man muss nicht alle ANH-Manierismen mögen. Aber man sollte das Weblog, in dem der Schreiber zugleich seine eigene Hauptfigur ist, nicht mit einer einfachen Ego-Show verwechseln.&#8221; <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13748475/Netzpoetik-Neugierde-amp-analoge-Gaben.html">http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13748475/Netzpoetik-Neugierde-amp-analoge-Gaben.html</a> / <a href="http://www.recherche-online.net/walter-schuebler.html">http://www.recherche-online.net/walter-schuebler.html</a> die generalin / um 2 zur Lesung: Elisabeth Wandeler-Deck, zusammen mit Wolfram Malte Fues und Li Mollet in Galerie Beatrice Brunner - <a href="http://www.beatricebrunner.ch/">http://www.beatricebrunner.ch/</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_lappen.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(verstossen)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-10T09:29:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.3 Weitere Möglichkeiten und über den Sinn, den Trolltext zu lesen</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_53_weitere_moeglichkeiten_und_ueber_den_sinn_den_trolltext_zu_lesen/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_53_weitere_moeglichkeiten_und_ueber_den_sinn_den_trolltext_zu_lesen/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.3 Weitere Möglichkeiten und über den Sinn, den Trolltext zu lesen</b>
</p>
<p>
Oben gezeigte Möglichkeiten einen Trolltext als ästhetisches Element und wirksames Moment eines grossangelegten Textes zu lesen und zu verstehen, sind nur Ausschnitte vieler denkbarer Ansätze. sich mit dieser Textform und damit generell: offenen, literarischen Werkformen auseinanderzusetzen bzw. zu begegnen. Wichtige, auf der Hand liegende Beschreibungsverfahren von Trolltexten (als Dialogtexte) im Kontext wurden dabei noch gar nicht genannt; das soll hier ergänzend nachgeholt werden ohne den Anspruch der Vollständigkeit.
<br />
Bei einer Untersuchung und Beschreibung solcher Texte wären diverse, differente Merkmale zu notieren und  Unterscheidungen zu machen, die einiges über den Ton- bzw. Stimmraum und damit das literarische Volumen eines Threads und - in der Folge eines – Gesamttexts bescheinigen könnten: 
<br />
Denkbar wären also weitere Untersuchungen eines Trolltexts im Kontext
</p>
<p>
•	Qualitativ: konstruktiv / destruktiv; kritisch objektiv / subjektiv; ...
<br />
•	Quantitativ: ausschweifend / kurz angebunden; ...
<br />
•	Emotionalität: affirmativ / freundlich / grob / gruppendynamisch ...
<br />
•	Differenzialität: individualistisch / Rauschen ...
<br />
•	Sichtbarkeit: der abwesende Troll / der schweigende Troll / der erwischte Troll / der inkaufgenommene Troll ...
</p>
<p>
bzw. noch weitergehenden, feineren Unterscheidungsmerkmalen.
<br />
Die kreative Arbeit einen Trolltext zu lesen und in dieser Lektüre selbst wieder Strukturen des Lesens (digitaler Texterzeugnisse) zu entdecken, oder selbst solche Strukturen auszumachen und diese lesend durchzuspielen, ist auch eine Arbeit am Werkbegriff solcher Präsenzen, und letztlich an einer Poetik des Internets schlechthin.
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-09T08:52:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kurzfilm.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/kurzfilm/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/kurzfilm/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Eine Pistolenkugel wird abgefeuert. Im selben Moment erinnert der Anvisierte einen Kindheitstag am Meer. Die Kugel ist unterwegs, die Gleichzeitigkeit dauert.
<br />
Er verliert sich in seinen Bildern (eine Lache geschmolzenen Schokoladeneises zwischen Brandungsgeröll, seine Füße vor ihm, vergraben im Sand, ein lesendes Mädchen mit Gänsehaut, dort drüben auf einem gelben Badetuch, die Silhouetten zweier Tanker am Horizont). – Nicht die berühmten letzten, blitzartigen Bilder vor dem Tod, nicht die kurz aufleuchtenden, vergangenen Augenblicke. Das Geschoß geht in der ihm fremden Zeit spazieren, beginnt in ihr zu wandern. Die Erinnerung aber dehnt sich immer weiter, gewinnt ihre uns fremde, endlos wachsende Genauigkeit. Die Kugel verirrt sich in ihr – verliert an Geschwindigkeit, erstarrt.
<br />
Und fällt – ein kurzes, dumpfes Geräusch – ins nun nicht mehr leere Eimerchen des Jungen. – Ende.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p35</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-08T07:45:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Salzkristalle &amp;amp; Trüffelpilze (Auszüge, 11/2011)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_11_2011/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_11_2011/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Das einfache Schweizer Volk</i>: Kennst du das Land, wo die Melonen schwellen?
<br />
<i>Ich</i>: Präteritum!
<br />
<i>Das einfache Schweizer Volk</i>: Häh?
<br />
<i>Ich</i>: Kannte. Ich kannte es. Oder aber: Schwellten. Ich kenne Land, wo es schwellte. Heute wachsen dort eher runzlige Zitronen …
</p>
<p>
Möchten Sie als Lehrer lieber von einem ehemaligen Lehrer, einem Lehrer oder von jemandem, der nie Lehrer war, kritisiert werden? (Beruf austauschbar)
</p>
<p>
Lange lebe der Märtyrer!
</p>
<p>
Es ist zwar schon lange her – aber was sind schon Jahrhunderte gegen Jahrtausende? – Und also würde es sich sehr wohl lohnen, Städte, Länder und andere geographische Orte, die nach dem ewig-gleichen Christenprinzip Trinidad etc. heißen, endlich nach den wahren Kulturträgern zu benennen: Krausiana, zum Beispiel.
</p>
<p>
(Doch) Die konstitutionelle Grundveranlagung der Geschichts-Attenäter darf nicht in erster Linie als welthistorischer Kausalzusammenhang gesehen werden: Sie sind alle bloß irrsinnig (und der ›Zusammenhang‹ kommt von ganz woanders …) …
</p>
<p>
Verbibäbelung.
</p>
<p>
Kunst-Genießer sind Schattengenießer? – »Glaubt ihr denn, es gebe auch nur den geringsten Unterschied zwischen denen, die in der bekannten Höhle Platons bloß die Schatten und Abbilder […] sehen und bewundern – […] und dem […], der die Höhle verlässt und die wirklichen Dinge erblickt?«
</p>
<p>
Zum Blog <a href="http://dominikriedo.blogspot.com/">Salzkristalle &amp; Trüffelpilze</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C61/">dominik riedo: salzkristalle & trüffelpilze</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>dominik riedo: salzkristalle &amp; trüffelpilze</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-07T07:27:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Fördefratzen</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/foerdefratzen/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/foerdefratzen/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GrTwIRyS0a4&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GrTwIRyS0a4&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Ein großer Garten mit üppigen Büschen und Sträuchern umgab den Bau. Der dichte Bewuchs schützte vor ... Der Fahnenmast im Garten war mit Schwarz-Rot-Gold beflaggt. Im Briefkasten vorne am eisernen Tor steckten eine Zeitung, ...“ (S.146)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Fördefratzen: Ein Flensburg-Krimi mit Mark Rytter, Autor Sieberichs Bernd, Verlag BoD, 2010, 212 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Büro, Garten, Sträucher, Briefkasten, Schreibtisch, Ball, Bücher</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 5 von 7 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>15.08.2009, 1:14 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:42 PM  </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:00</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00202.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0073</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘575 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=GrTwIRyS0a4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Von Charlotte List (Lüneburg) – (…) Alles in allem ist "FördeFratzen" ein spannender Kriminalroman, der den Spagat zwischen Unterhaltung und Tiefgang mit einer gut dosierten Mischung aus Humor und Nachdenklichkeit meistert.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-06T08:01:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ANHs Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (Rez. in WamS u.a., E&#45;Books)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/anhs_kleine_theorie_des_literarischen_bloggens_rez_in_wams_ua_e_books/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/anhs_kleine_theorie_des_literarischen_bloggens_rez_in_wams_ua_e_books/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/pic_litbloggr.jpg" class="rand" border="0" /> </center>
</p>
<p>
Gestern erschien eine Rezension zu <i>Alban Nikolai Herbst, Kleine Theorie des Literarischen Bloggens</i>: &#8220;Netzpoetik, Neugierde &amp; analoge Gaben&#8221; <small>(<a href="http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13748475/Netzpoetik-Neugierde-amp-analoge-Gaben.html">Welt am Sonntag, 04.12.11</a>)</small>
</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; die vielleicht erste deutschsprachige Weblog-Poetik überhaupt...&#8221; (...) &#8220;So wie Herbst Trolle verteidigt (...) hat er unter der Hand eine radikale Rezeptionsästhetik des Web 2.0 vorgelegt.&#8221; (...) &#8220;Dieses Buch ist der Beipackzettel zu einem Weblog, dessen Risiken und Nebenwirkungen nach wie vor live erprobt werden. Die Betaversion eines Romans. Ein Ort, an dem Links sich ausblenden, wenn sie &#8220;vom Cursor gestreichelt&#8221; werden. Und das Handy &#8220;Mobilchen&#8221; heißt! Man muss nicht alle ANH-Manierismen mögen. Aber man sollte das Weblog, in dem der Schreiber zugleich seine eigene Hauptfigur ist, nicht mit einer einfachen Ego-Show verwechseln.&#8221;</p></blockquote>
<p>
<b>Weitere Stimmen:</b>
</p>
<p>
&#8220;Das Buch war und ist notwendig.&#8221; <small><a href="http://www.begleitschreiben.net/alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/">Gregor Keuschnig, Begleitschreiben, 21.10.11</a></small>
</p>
<p>
Lektürenotizen von <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/18/hineingelesen-in-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens1/">Norbert W. Schlinkert</a> (1-10)
</p>
<p>
&#8220;&#8230; es spricht nicht nur über Kunst, es erhebt den Anspruch, selbst Kunstwerk zu sein.&#8221; <small><a href="http://www.avenidaperdida.com/kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/">Markus A. Hediger, Avenida Perdida, 19.10.11</a></small>
</p>
<p>
&#8220;Lesen! Die Lektüre lohnt unbedingt.&#8221; <small><a href="http://turmsegler.net/20111017/kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/">Benjamin Stein, Turmsegler, 17.10.11</a></small>
</p>
<p>
Sammelrezension <small><a href="http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/10/das-licht-ein-meer-uber-alban-nikolai.html">J. S. Piveckova, Gleisbauarbeiten, 10.10.11</a></small>
<br />
<br><br>
</p>
<p>
Nun gibt es auch die <b>E-Books</b>: für <a href="http://www.amazon.de/Kleine-Theorie-Literarischen-Bloggens-ebook/dp/B006E8OPNK">Kindle</a>, <a href="http://etkbooks.tinypay.me/~eTk9AFB">EPUB</a>, <a href="http://etkbooks.tinypay.me/~9fVnbck">PDF</a>
</p>
<p>
Mehr: <a href="http://www.etkbooks.com/litblog_theorie">http://www.etkbooks.com/litblog_theorie</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-05T06:46:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111203)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111203/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111203/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 5.2 FIGURENANALYSE <a href="http://bit.ly/uN5gXy">http://bit.ly/uN5gXy</a> / justin bieber. / nbp: Und oft vergess&#8217; ich sie zu füttern. bit.ly/thK4VW / Die Signatur ist die Totenmaske der Konzeption. / nbp: ankleben verboten! (notula nova supplement 20) bit.ly/smCRlU / momentaneismus. / wer macht eigentlich meine arbeit, wenn ich pause mache? / nbp: Blödheit bit.ly/vFCPvM / die balkonbeleuchtung muss teil eines geheimen experiments sein. / nbp: Der Wind trägt dein Lächeln bit.ly/uElxjB / bin eingeschlafen. / warum lässt schmidt das zu? / &#8220;Stolz auf Schweizer Holz.&#8221; / PLUS: <a href="http://ntropie.soup.io/post/196032051/A-C-A-B">http://ntropie.soup.io/post/196032051/A-C-A-B</a> / Kann nicht weiterschwärmen. Muss zur Fußpflege&#8221;.&nbsp; Showdown der Kraftkerle: Der Autor Alban Nikolai Herbst feiert seinen Kollegen Helmut Krausser im Radio <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13744552/Kann-nicht-weiterschwaermen-Muss-zur-Fusspflege.html">http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13744552/Kann-nicht-weiterschwaermen-Muss-zur-Fusspflege.html</a> / <a href="http://differentia.wordpress.com/2011/11/30/i-will-feed-you-bekennerschreiben-eines-internettrolls-bitte-weiterleiten/">http://differentia.wordpress.com/2011/11/30/i-will-feed-you-bekennerschreiben-eines-internettrolls-bitte-weiterleiten/</a> / holzofen gesucht ...: &#8220;Hi, My name is Elena and we live into Russland. I have littledaughter but no husband.Due to crisis recently I losted job and can not pay theheating bills for our home anymore.We urgent need heating because winter and the temperaturein our home is very cold.We need a woodburner, but we unable buy it because itcost too much for us.If you have any old portable woodburner that do not use,I pray you can gift to us and transport of it to our address.I wait to your response. Elena.&#8221; /Occupy the Feuilletons!&nbsp; <a href="http://www.titel-magazin.de/artikel/3/10192.html">http://www.titel-magazin.de/artikel/3/10192.html</a> / <a href="http://bergcloud.com/2011/11/29/announcing-little-printer-and-berg-cloud/">http://bergcloud.com/2011/11/29/announcing-little-printer-and-berg-cloud/</a> / <a href="http://www.glanzundelend.de/Artikel/abc/b/benjamin_kaiserpanorama.htm">http://www.glanzundelend.de/Artikel/abc/b/benjamin_kaiserpanorama.htm</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_siewill.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(kaiserpanorama)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-03T08:15:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.2 FIGURENANALYSE</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_52_figurenanalyse/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_52_figurenanalyse/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.2 FIGURENANALYSE</b>
</p>
<p>
Anhand des Literarischen Weblogs von Alban Nikolai Herbst <a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/">Die Dschungel. Anderswelt.</a>, das ganz explizit mit Avataren bzw. Trollen arbeitet, und diese Stimmen im Gesamttext zulässt, d.h. auch: diese als Rauschen, Diskurs, literarische und paraliterarische Textualitäten einbindet, verknüpft und gestaltet, wurde der in IV skizzierte Ansatz in der Form einer Matrix (Excel-Sheet als Kap. VII Anhang, Matrix) umgesetzt. Auch hier wird die Aussenperspektive eingenommen, denn der Blick hinter die Kulissen ist nicht der Blick des allgemeinen Lesers und erforderte auch schwierige und erhebliche Operationen, die den Hrsg. des Blogs miteinbeziehen müsste, was wiederum die Lektüre beeinflusste. Die nicht weiter verfolgbaren Stimmen der Kommentatoren sind dort häufig mit dem „(Gast)“-Status versehen. Der Trolltext wurde also ohne hemmende Login- und Selektionsprozedere gepostet. Obwohl Alban Nikolai Herbst selbst für die Anlage solcher, mancher, einiger Trolltexte als verantwortlich zeichnen würde bzw. auch Vermutungen anstellbar wären, welcher Trolltext denn aus dieser Feder stammte, ist dieses Verfahren nicht transparent. Es ist also kaum beweisbar – aus der Aussenperspektive – welcher Trolltext denn nun ein „echter“ wäre oder auch nur ein vom Autor als Stimme „gefakter“. „In dubio pro reo“. Es gilt im Zweifelsfalle also die Unschuldsvermutung und somit sollte eine Lektüre der Dialoge der Figuren – nun in einem als „Roman ohne Ende“ (oder: einem Roman als vielstimmiges, verzweigtes Gespräch ohne Anfang und Ende) - verstandenen Text, versucht werden. Der unten durchgespielte Ansatz nähert sich also dem Trolltext über seine Ankopplungspunkte innerhalb eines Threads und beobachtet gleichzeitig in welche Textbeziehungen er zu intervenieren versucht. Daraus ergibt sich ein Vorschlag für mögliche Beschreibungsmodelle von Trolltexten als Dialogfiguren innerhalb solch eines Projektes. Die in der Matrix veranschaulichte Trolltextfigurenhermeneutik muss selbstverständlich eine subjektive bleiben. Wie auch im Funktionsmodell durchgespielt, wird hier lediglich ein möglicher Ansatz von Analyse markiert werden. Individuelle und abweichende Assoziation sollen dabei so selbstverständlich sein, wie dies auch im gängigen rezeptionsästhetischen Verständnis der Fall ist.
</p>
<p>
SCREENSHOT MATRIX (klick):
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic16.jpg" target="blank"><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic16.jpg" width="420" /></a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-02T07:31:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Und oft vergess‘ ich sie zu füttern.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/und_oft_vergess_ich_sie_zu_fuettern/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/und_oft_vergess_ich_sie_zu_fuettern/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Erinnerung der Ekstase.</i> – Als fände auch jene nicht allein im Gehirn, sondern zerstreut im ganzen Körper statt. Als säße, niste sie dort überall.
</p>
<p>
Sie lebt nun schon seit Wochen im Hoffmannschen Aquarium. Nicht der verlorenen – der gescheiterten Ideen. Und oft vergess‘ ich sie zu füttern. 
<br />
Wenn ich dann aber vor ihr stehe, ihr zusehe, wie sie dort schwebt und schwimmt, sich durch die aufsteigenden Luftbläschen laviert,  spiegelt sich in meinen Augen, auf der anderen Seite der gläsernen Wand, dies träge, monotone Flimmern. – Ja, meine Tiefseeäugige! Mein knochiges, schönes, nasses Tier! Es wird Zeit, heute werfe ich dich zurück ins Meer&#8230;
</p>
<p>
Nervöses Schreiben am Morgen. Aus dem Unrecht gegenüber dem Schlaf. – Nicht die müden Augen, die Augen aus dem Traum, Augen in der Nacht gewachsen, Augen voller Erinnerung dorthin.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p34</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-01T07:41:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ankleben verboten! (notula nova supplement 20)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ankleben_verboten_notula_nova_supplement_20/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ankleben_verboten_notula_nova_supplement_20/</guid>
      <description><![CDATA[<p>die technik des schriftstellers in 13 thesen
</p>
<p>
I räum dein zimmer auf
<br />
II mach dein fenster auf
<br />
III bind die schuhe zu
<br />
IV bring den müll raus
<br />
V hol die zeitung rein
<br />
VI setz das wasser auf
<br />
VII mach die haare schön
<br />
VIII zieh die hose an
<br />
IX gib dem pöstler geld
<br />
X klapp ein buch auf
<br />
XI klapp ein buch zu
<br />
XII stör die nachbarin
<br />
XIII schreib das alles auf
</p>
<p>
(nach wb, einbahnstrasse)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-30T07:33:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Blödheit</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/bloedheit/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/bloedheit/</guid>
      <description><![CDATA[<p>I.
</p>
<p>
Dem Blöden bleibt es unverständlich:
<br />
Das Weltall ist und bleibt unendlich.
<br />
Ein Paradox! Denn logisch wär,
<br />
dass Blödheit von sich selber her
<br />
den Tatbestand recht schnell verstände.
<br />
Denn Blödheit gibt&#8217;s auch ohne Ende.
</p>
<p>
II.
</p>
<p>
Das Blöde hier an dem Gedicht:
<br />
Unendlich ist das Weltall nicht.
<br />
Es hat nur einfach keine Grenzen.
<br />
Das wollte ich dann doch ergänzen.
</p>
<p>
III.
</p>
<p>
Auch dass das alles stets so bleibt -
<br />
schon sehr gewagt, dass man das schreibt.
</p>
<p>
IV.
</p>
<p>
Ein Fazit? Hmm. Das blöde All!
<br />
Ist mir zu kompliziert, der Fall.
</p>
<p>
<small><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wa&amp;dig=2011%2F11%2F24%2Fa0158&amp;cHash=c6e90049a1" target="blank">taz</a> > <a href="http://raabe.etkbooks.com/">(GROa)</a></small>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C10/">georg raabe archiv</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>georg raabe archiv</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-29T07:46:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der Wind trägt dein Lächeln</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_wind_traegt_dein_laecheln/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_wind_traegt_dein_laecheln/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/V-inaAo-g24&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/V-inaAo-g24&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„An diesem Tag, einem Montag, waren auf der Straße mehr Autos und Lastwagen zu sehen, aber obwohl Adele jedem Wagen, ... Schon bald war sie nicht mehr allein auf der Straße. Sie sah Männer in Arbeitskleidung auf Fahrrädern und mehrere ...“ (S.129)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Der Wind trägt dein Lächeln, Autor Lesley Pearse, Verlag BASTEI LÜBBE, 2007</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Strasse, Schuhe, Bus, Autos, Fahrräder, Mann</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 6 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>14.08.2009, 8:08 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>02.12.2009, 03:41 PM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00201.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0072</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘002 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=V-inaAo-g24</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Von Birgit Kunz "Bibi" (Oberbayern) - Ich habe jetzt schon einige Bücher von Lesley Pearse gelesen und eines ist besser als das nächste! Man kann es nicht mehr aus der Hand legen, es ist teils spannend, unterhaltsam, einfach schön zum dahinträumen. Ich kann es jedem nur empfehlen wenn er sich entspannen möchte und abschalten und einfach ein schönes Buch noch lesen möchte.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-28T06:54:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111126)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111126/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111126/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 5.1.4 Typ D: NP <a href="http://bit.ly/uc5Ayp">http://bit.ly/uc5Ayp</a> / wie erschliesse ich eine prosameditation über die schönheit der rückhandbewegung federers? / nbp: Es ist wie … bit.ly/tF5yHh / nbp: Gedichte, die deine Mutter nicht versteht (notula nova 136) bit.ly/ulC3rJ / hm, ich weiss ja nicht, liebe taz, ob es clever ist, die nazimorde mit dem leistungsdiskurs noch stärker illegitimieren zu wollen. / wir wissen immer noch nicht, warum der gitarrist von anika torkelte, taumelte, grimassierte, die brille verlor und dann die bühne verliess. / nbp: Weltenpartie bit.ly/u8U8i5 / heut abend gehts in die dampfzentrale zu saint ghetto: Anika (UK) / Hauschka (D) / Bit-Tuner (&#8230; Read more at bit.ly/shMImb / die vergoethung kleists. / PLUS: gescannte finger - auf der suche nach apophthegmata teutsch / <a href="http://books.google.com/books?id=YyAgAAAAMAAJ&amp;dq=apophthegmata%20teutsch&amp;hl=de&amp;pg=PP9#v=onepage&amp;q&amp;f=false">http://books.google.com/books?id=YyAgAAAAMAAJ&amp;dq=apophthegmata%20teutsch&amp;hl=de&amp;pg=PP9#v=onepage&amp;q&amp;f=false</a> / <a href="http://www.zintzen.org/2011/11/17/o-de-cologne/">http://www.zintzen.org/2011/11/17/o-de-cologne/</a> / &#8220;FRÜHSTÜCKSSTUBE Eine Volksüberlieferung warnt, Träume am Morgen nüchtern zu erzählen. Der Erwachte verbleibt in diesem Zustand in der Tat noch im Bannkreis des Traumes. Die Waschung nämlich ruft nur die Oberfläche des Leibes und seine sichtbaren motorischen Funktionen ins Licht hinein, wogegen in den tieferen Schichten auch während der morgendlichen Reinigung die graue Traumdämmerung verharrt, ja in der Einsamkeit der ersten wachen Stunde sich festsetzt.&#8221; (WB, Einbahnstrasse) / heut abend gehts in die dampfzentrale zu saint ghetto: Anika (UK) / Hauschka (D) / Bit-Tuner (CH) / Syg Baas (CH) <a href="http://www.dampfzentrale.ch/de/programm.html?show=19.11.2011">http://www.dampfzentrale.ch/de/programm.html?show=19.11.2011</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1dfvxQy8sYY">http://www.youtube.com/watch?v=1dfvxQy8sYY</a> weder noch; Georg Kreisler; Literarisches und Nichtarisches (1999) / <a href="http://www.seesslen-blog.de/2011/11/23/aus-dem-lyrischen-gesamtwerk-von-edgar-p-kuchensucher-7/">http://www.seesslen-blog.de/2011/11/23/aus-dem-lyrischen-gesamtwerk-von-edgar-p-kuchensucher-7/</a> / Fredie Beckmans (zur Zeit Künstler in Atelier Robert zu Biel) gibt verschiedene Kochperformances in Bern - 29 nov bis 3 dez <a href="http://www.bone-performance.com/">http://www.bone-performance.com/</a> / #pipeline Link zu diesem Datensatz: <a href="http://d-nb.info/101690813X">http://d-nb.info/101690813X</a> Titel: Deutschsprachige Literaturmagazine im Internet : Ein Handbuch / Renate Giacomuzzi / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o-ETgCN0I_4">http://www.youtube.com/watch?v=o-ETgCN0I_4</a> Die literarische KI &#8220;MALDIX&#8221;: Interview I, Einführung / <a href="http://www.coaltar.net/">http://www.coaltar.net/</a> / <a href="http://glumm.wordpress.com/2011/11/25/kleine-anatomie-des-schriftstellers/">http://glumm.wordpress.com/2011/11/25/kleine-anatomie-des-schriftstellers/</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_missing.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(Gedicht, das deine Mutter nicht versteht)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-26T07:46:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1.4 Typ D: NP &lt; &#45; (N)P&#8217;&#8217;&#8217;</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_514_typ_d_np_np/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_514_typ_d_np_np/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
<br />
5.1.4 Typ D: NP<-(N)P''' (transitorisch, pragmatischer Ort) 
</p>
<p>
TEXT (<i>online nicht mehr vorhanden, Text aus E-Mail</i>): 
<br />
<blockquote><p>„WordPress an info 
<br />
Details anzeigen 3. Mai. 
</p>
<p>
A new comment on the post #978 &#8220;Zum Abschied ihren Nacken&#8221; is waiting for your approval
<br />
<code>http://www.litblogs.net/zum-abschied-ihren-nacken/Author</code> : seo lace (IP: 66.36.228.123 , 66.36.228.123)
<br />
E-mail: <code>kblyijxstb@gmail.com</code>
<br />
URL: <code>http://www.seolace.com/buy_backlinks.html</code>
<br />
Whois: <code>http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=66.36.228.123</code>
<br />
Comment:
<br />
I can&#8217;t read your website in SeaMonkey 6.1, just fiugrde I would tell yu aablut it. (...)&#8221;</p></blockquote>
<p>
ASSOZIATION: <i>diese Einlassung will Aufmerksamkeit nicht nur um der Aufmerksamkeit willen. Sie will etwas verkaufen. Waren anbieten, den Lebensunterhalt bestreiten. Und dies durch automatisierte Verfahren der Aufmerksamkeitsakklamation. Für den (lit.) Text bedeutet dies immer den unverschleierten Eintritt des Ökonomischen in den Text, der Idee, dass alles käuflich bzw. verkäuflich ist, dass alles seinen Preis hat. Man kann es als Semiotisierung des Textes ins Allgemeine verstehen, als Tauschangebot. Das Beispiel zeigt auch die hochgradige Technisierung/Automatisierung von Netzdiskursen bzw. ruft diese in Erinnerung, schafft damit ein Stück <u>Realismus</u> („Glotzt nicht so romantisch, auch in dieser Nische gibt es Spam“)</i>
<br />
EPOCHE: Realismus
<br />
BES. MERKMAL: Verlinkung des TT-Nick mit <code>http://www.seolace.com/buy_backlinks.html</code></p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-25T07:27:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Es ist wie &#8230;</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/es_ist_wie/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/es_ist_wie/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Im Anfang immer Verrat.</i> – Der schrille gelbe Schrei in mir, wenn jemand ein Unbekanntes, Fremdes beschreibt und anhebt: „Es ist wie ...“
</p>
<p>
<i>Die geschlossenen Augen der Tanzenden.</i> – Welche in ein Abwesendes geflohen scheinen, das nun ihren zurückgebliebenen, verlassenen Körper bewegt. Verzückt zeugt einzig dieser, – nah, gegenwärtig und verschwitzt, von jenem Weiten, Fernen – von Erinnerung, von einem Begehren, an seinem Platz von Utopie.
</p>
<p>
Ich erahne kein einziges Wort der Fragen, deren Beantwortung die Welt erklären könnte. – Doch ich will verdammt sein, wenn auch nur eine mit <i>warum</i> beginnt.
</p>
<p>
Ein Tropfen quillt am Nachmittag durchs feine Sieb des Wasserhahns. Aus dem Dunkel ins Licht. Er zögert, er zittert. Er wartet auf sich selbst. Sichtbar auf unsichtbar. Es formt ihn noch die eine Kraft, die ihn gleich fallen und im Abflußrohr verschwinden läßt.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p33</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-24T07:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Gedichte, die deine Mutter nicht versteht (notula nova 136)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/gedichte_die_deine_mutter_nicht_versteht_notula_nova_136/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/gedichte_die_deine_mutter_nicht_versteht_notula_nova_136/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Dear possible
<br />
(nicht: du liebe möglichkeit
<br />
Sondern: liebmögliches)
<br />
Der Kühlschrank macht: //: ERRRRR, RRRRR ://
</p>
<p>
Einerseits: wenn hierher die Besatzer kommen, gibt es keine Flucht. Andererseits: Warum sollten Sie kommen? Keine Rohstoffe, kein Wissen, nur Wahnsinn.
</p>
<p>
Mängelliste 3 (sog. Befindlichkeitsmängelliste):
<br />
Das Jammern über schlechte Autobahnen ist eine Forderung, ein Wunsch nach besseren Autobahnen. Denkt da mal drüber nach!
<br />
(Und dass dus weisst: Mein Vater schreibt Gedichte über dich, die deine Mutter nicht versteht.)
</p>
<p>
Die Zeit rast in Russo.
<br />
Gruppendynamisches
<br />
Mit allen Küchenwerkzeugen in der Gruppe musizieren
<br />
Gruppenbildung
</p>
<p>
Hinter dem Bürotisch von Monaco Franze: Ein Poster vom Star-Wars-Yoda. (Du machst dir keinen Begriff.)
</p>
<p>
Ich bin ja nicht beim Erkennungsdienst.
<br />
Im Rausch des Scherenschnitts: Helden mit Orden entwaffnen. Schriftsteller mit Preisen.
</p>
<p>
Ist O Tannenwald besser (oder schlechter) als O Tannenbaum?
</p>
<p>
(Inszenierte Füsse fragwürdig finden. Angry Birds als Arbeit an der Kleinen Form. Flüchtige Wonne des Gescheitertperfekten.)
</p>
<p>
Und: nach 5 Tagen etwa werden die Spuren, die von der Zeit in die Gegenstände notiert wurden, zu den eigenen. Ich wird verantwortlich, Verursacher auch für die in der Absenz geschehenen Dinge.)
</p>
<p>
Und, liebe Sternzeitung (stellvertretend für den gesamten Boulevarddreck): Wer allzeit die bekannten 17 Mittelnamen Lady Gagas predigt, titelt zu Recht den Bericht zum Literatpreisträger: „Tomas wer?“ (Das Recht auf Nichtwissen haben nur die Päpste.)
</p>
<p>
Die Maroni sind dieses Jahr doch recht klein geraten. (Natur muss sparen. Haushalte ausgleichen. Komplexität reduzieren.)
</p>
<p>
Literaturpreise als Betriebsstrukturierungsimpulse
</p>
<p>
<center>please contact
<br />
livesystems to
<br />
unlock the system</center>
</p>
<p>
(Die phyysische Vorhandenheit der Person im Fachbereich der Institution wird als sensationellen Erfolg gefeiert.)
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-23T07:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Weltenpartie</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/weltenpartie/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/weltenpartie/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZG5F42XYn5I&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZG5F42XYn5I&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Hinter den vorgelagerten, kunstvoll verzierten Arkaden im Erdgeschoss verlief eine schmale Gasse, in den prachtvoll dekorierten Schaufenstern der dahinterliegenden Galerie konnten die hauseigenen Produkte bewundert werden. ...“ (S.25)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Weltenpartie, Autor Susen Schildt, Verlag novum publishing gmbh, 2010, 373 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Arkade, Gasse, Schaufenster, Café, Kiosk, Passanten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 3 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>22.07.2009, 8:35 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>01.12.2009, 07:48 AM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:28</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00193.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0071</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>28‘525 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=ZG5F42XYn5I</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„ Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-21T06:45:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111119)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111119/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111119/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 5.1.3 Typen C: NP <a href="http://bit.ly/vmzpdK">http://bit.ly/vmzpdK</a> / nbp: Wir sehen nicht, wir schließen. bit.ly/tpanKE / / nbp: Wir sehen nicht, wir schließen. <a href="http://bit.ly/tpanKE">http://bit.ly/tpanKE</a> / den gurkensalat einfach mal über nacht so stehen lassen. vielleicht riechts dann morgen nicht so nach schuhe. / nbp: Der Glockenturm auf Ohrenhöhe (notula nova supplement 19) bit.ly/td95Xm / noch mal mit abstand gelesen, ist das sams ja das ich gewordene es des herrn taschenbier. / nbp: etkbooks @ Buchbasel 2011 bit.ly/sSrgTl / und die e-mail an die &#8220;Liebe Tochter&#8221; ist schlicht gut und sollte als briefsteller cc-lizenziert sein ... / ziehe ich das &#8220;Leichtwerdenkönnen&#8221; aber dem &#8220;Klinikmädchen&#8221; an, stimmt mich das milde. mit viel gerät wird das plumpe erträglich.
<br />
PLUS: auf zur <a href="http://www.buchbasel.ch//">http://www.buchbasel.ch//</a> <a href="http://www.zintzen.org/2011/11/17/o-de-cologne/">http://www.zintzen.org/2011/11/17/o-de-cologne/</a> / FRÜHSTÜCKSSTUBE Eine Volksüberlieferung warnt, Träume am Morgen nüchtern zu erzählen.&nbsp; #einbahnstrasse / gescannte finger - auf der suche nach apophthegmata teutsch 
<br />
<a href="http://books.google.com/books?id=YyAgAAAAMAAJ&amp;dq=apophthegmata%20teutsch&amp;hl=de&amp;pg=PP9#v=onepage&amp;q&amp;f=false">http://books.google.com/books?id=YyAgAAAAMAAJ&amp;dq=apophthegmata%20teutsch&amp;hl=de&amp;pg=PP9#v=onepage&amp;q&amp;f=false</a> Der teutsche scharpfsinnige kluge spruch / Apophthegmata gennant / 
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_es.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(ichgewordenes es)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-19T08:00:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1.3 Typen C: NP &lt; &#45; NP (C2V)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c2v/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c2v/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
<br />
5.1.3 Typen C: NP < - NP
<br />
Typ C2 (Variante): NP<-(N)P’’ (transitorisch, fiktionaler Ort)
</p>
<p>
TEXT: 
<br />
<blockquote><p>„Irgendwie ist es ja reizend.
<br />
Wenn meine „Gegner” Sites eröffnen, deren Zusammenhalt i c h bin. Dem gönne ich, sowieso, viele Leser, deshalb <a href="http://zumgoldenentroll.blogspot.com/2010/03/kundschaft.html#links">>>>> hier der Link</a>. (Das ist seit Entstehen Der Dschungel das nunmehr fünfte Weblog, das eigens gegen mich gegründet wurde. Dort besticht allerdings die Aufforderung besonders: es dürfe „hier” getrollt werden. Ein Leben für die Selbstreferenz der virtuellen Theke.)“
<br />
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic13.jpg" class="rand" width="100" height="75" /></p></blockquote>
<p>
ASSOZIATION: <i>(vs. anderer C2-Variante): Errichtung eines Ortes der Geselligkeit gegen das Andere, das mehr oder weniger klar definiert wurde. Stichwörter: Gruppendiskurs, Avantgardenphänomen, Existenz durch negative Identität, <u>selbstreferenziell</u></i>
<br />
EPOCHE: Klassische Moderne
<br />
URL: <code>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/irgendwie-ist-es-ja-reizend/</code>
<br />
BES. MERKMAL: Verlinkung auf <code>http://zumgoldenentroll.blogspot.com/2010/03/kundschaft.html#links</code>
<p>
SCREENSHOT Website:
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic14.jpg" class="rand" width="420" height="229" />
<br />
URL: <code>http://zumgoldenentroll.blogspot.com/2010/03/kundschaft.html?showComment=1269801814357 #c6579412812518555384</code>
<p>
SCREENSHOT:
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic15.jpg" class="rand" width="420" height="122" />
<br />
BES. MERKMAL:&nbsp; „bullet cobra“ (als Troll-Nick, vgl. auch dessen Auftauchen im Bsp. Typ B)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-18T06:19:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wir sehen nicht, wir schließen.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/wir_sehen_nicht_wir_schliessen/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/wir_sehen_nicht_wir_schliessen/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Ich bin oft höflicher als eine Japanerin in der Tokioter U-Bahn.
</p>
<p>
Über der Stadt, schon seit Tagen, segeln, schießen schwarze Schatten.
<br />
Wir sagen „Seht nur! Dort, die Schwalben!“, und sehen nur dunkle, bewegte Konturen. Wir sagen „Schwalben“ und sehen nicht. Wir sehen nicht, wir schließen. 
<br />
Wir verloren die Anschauung, und bald verlieren wir die Erinnerung. Wir stellen nicht mehr vor, wir erkennen nur mehr Zeichen. Gleich Buchstaben, deren Formen wir nur insoweit unterscheiden, bis ihnen eine Bedeutung entspringt. Dann haben die schwarzen Gestelle ihre Schuldigkeit getan. Das Auge sucht und findet einen Sinn, und läßt sie zurück.
</p>
<p>
Das Schimmern eines Katzenfells, das Glitzern bewegter Wasseroberflächen, das Schäumen der Blätter im Wind. – Wie ein Kind verfolge ich das Licht, wie ein Idiot den Zaubertrick. – Und beide befällt dann jedes Mal die Ahnung, wie Genauigkeiten zu schillern hätten, nahe dem Unsagbaren.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p32</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-17T07:39:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der Glockenturm auf Ohrenhöhe (notula nova supplement 19)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_glockenturm_auf_ohrenhoehe_notula_nova_supplement_19/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_glockenturm_auf_ohrenhoehe_notula_nova_supplement_19/</guid>
      <description><![CDATA[<p>(Sonntagmorgen, kurz vor 10 in Russo TI: Die Dorfalten stemmen sich ferngesteuert, glasig die Hügel hinauf, um in der schon seit 6 geöffneten Dorfbeiz ihr erstes Ballönli mit einem Grappa zu schmieren. Das Tal erwacht … so gut es eben geht.)
</p>
<p>
Die Sprache der Zombieapokalypse, light:
<br />
Bonjour!
<br />
C’est bon.
</p>
<p>
Die Westschweizer Aussteiger heissen hier alle Hans Stierli.
<br />
Die Kinder sind Ausserirdische.
<br />
Ich bin eine Baustelle
<br />
Die Werkzeuge:
<br />
Karabinerhaken
<br />
Absperrkette
<br />
Kletterseil
<br />
Holzlatten
<br />
(Das Postamt, das Sender-Empfänger-Modell)
</p>
<p>
Brombeeren
<br />
Buchecker
<br />
Maroni
<br />
(Finde den Fehler!)
</p>
<p>
Mängelliste 1:
<br />
Die Verkorkungspflicht
<br />
Die tägliche Duschkabinenreinigungspflicht
<br />
Die Minderversiegelung des Esstischs
<br />
Die Bösartigkeit gealterter Artsyfartsy-Austeiger-Tussis
<br />
Das TV-Nullsignal
<br />
Die frühen Morgenstunden
<br />
Der Glockenturm auf Ohrenhöhe
</p>
<p>
Und: Autorschaft ist die Idee des Religiösen
<br />
Und: Der ewige Kreuzworträtselmann
<br />
Ein Semantiker mit Passion
<br />
Ein Semiotiker in Angststarre
</p>
<p>
Magnesium oder Paracetamol?
<br />
Die Ästhetik des Pharmakologischen
</p>
<p>
Fasern
<br />
Fordern
<br />
Vorenthalten
<br />
My private Walden
<br />
My private Igola
<br />
(im Hang gegenüber)
<br />
Der Schüttler und der Rüttler
<br />
Man sagt: die gleichen Wörter vor und nach meiner Heirat haben unterschiedliche Bedeutungen.
</p>
<p>
Mängelliste 2:
<br />
Die Spreisel der Balkonaussenbank
<br />
(Die verrissene Hose
<br />
Der blutende Oberschenkel)
<br />
Der fehlende Hausschnaps
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-16T07:34:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>etkbooks @ Buchbasel 2011l</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_buchbasel_2011/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_buchbasel_2011/</guid>
      <description><![CDATA[<p><a href="http://www.etkbooks.com/">etkbooks</a> wird diesjährig wieder mit <a href="http://www.swips.ch/">SWIPS</a> auf der BuchBasel vertreten sein. Persönlich begegnen können Sie uns am Freitag und Sonntag:
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/d_logo_buchbasel.gif" width="231" height="111" />
</p>
<p>
18. bis 20. November 2011
<br />
Messe Base
<br />
Messeplatz, Halle 4.1
<br />
Mehr: <a href="http://www.buchbasel.ch/">http://www.buchbasel.ch/</a>
</p>
<p>
aktuelle etkbooks:
</p>
<p>
<a href="http://etkbooks.com/edition/novitaeten"><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/etkbooks2011.jpg" class="rand" width="420" height="415" /></a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-15T07:48:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Klappmesser</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/klappmesser/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/klappmesser/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QY0J_r3t_x4&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QY0J_r3t_x4&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Beckmann faßte in die rechte Tasche des Sakkos und zwutzschelte mit dem Daumennagel die Eselsohren des Buches. Die Haustür war offen. Über einen Gang kam er in den Innenhof. Der Portiere verneinte die Frage nach der Besichtigung der ...“ (o.S.)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Klappmesser, Autor Gerald K. Zschorsch, Suhrkamp, 1983, 75 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Büro, Werbung, Regal, Fenster, Innenhof, Brunnen, Buch, Gang</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 4 von 8 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>21.07.2009, 9:01 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>01.12.2009, 07:47 AM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00192.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0070</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘077 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=QY0J_r3t_x4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„ Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-14T07:21:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111112)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111112/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111112/</guid>
      <description><![CDATA[<p>aber vielleicht war das ja gewollt. und wir das versuchstier. zuschreibungsexperimente. doppeltes narren. / das &#8220;klinikmädchen&#8221; geht gar nicht. diese adoleszentenlyrik lässt sich auch nicht mit dem grössten schriftstellernamensimpact betanken. / nbp: DLT: 5.1.3 Typen C: NP < - NP (C2) / oh, mit äthiopischen Abendessen ... <a href="http://t.co/rzrxncEa">http://t.co/rzrxncEa</a> / nbp: Dort! Ein kurzes Glitzern! bit.ly/ulqLIa / für mich der beste &amp; charmanteste auftritt im pix-mix:&nbsp; <a href="http://www.timpuma.ch">http://www.timpuma.ch</a> / Helm aus Phlox : zur Theorie des schlechten Werkzeugs / merve 354 #pipeline / nbp: Lyrik ist die Idee des Politischen (notula nova 135) bit.ly/rwHOBh / morgen gehts mal zum pix-mix.ch. überlegen und beobachten, ob man dort mal am publikum das schellendiskursli ausprobieren sollte, / generell (nach der 1. halbzeit): manches wirkt wie flüchtig hingeworfen. manches wie lesbischer barock. / beim ich und gerhard stadelmaier wirds mir mulmig. das angebotene du dagegen ist akzeptabel. / wilhelm busch prüft eine gerhard-stadelmaier-eloge . / Christiane Zintzen ( Wien ) : Blogliteratur : Medium oder Message ? &#150; Am Beispiel der Plattfo&#8230; Read more at bit.ly/vJm8u8 / nbp: Im Cabaret Voltaire: “Die Verfolgung und Ermordung Julian Paul Assanges …” bit.ly/rJtyQd /nbp: Der dritte Bettenturm bit.ly/sMo2Fs / Schweizer Erzählnacht in Bern (11.11.). Hartmut Abendschein liest aus &#8220;Die Träume meiner Frau&#8221; trunc.it/iyqbi / Der &#8216;Decamerone&#8217; ist die Magna Carta der europäischen Selbstermunterung&#8221; / PLUS:&nbsp; mit image &#8220;Norbert W. Schlinkert: “Kommunikation Maschine–Mensch” (1996)&#8221; <a href="http://nwschlinkert.de/2011/11/08/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens12-diesmal-mit-einem-bild/">http://nwschlinkert.de/2011/11/08/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens12-diesmal-mit-einem-bild/</a> / <a href="http://www.zintzen.org/2011/11/08/tagung-verfuehrungen-raeume-der-literaturvermittlung-uni-wien-insttut-fur-germanistik/">http://www.zintzen.org/2011/11/08/tagung-verfuehrungen-raeume-der-literaturvermittlung-uni-wien-insttut-fur-germanistik/</a> / &#8220;Unter Umständen wendet sich aber der echte Lese-Mensch, sobald er bemerkt, daß er dem idealen Leser nur als Wirt dient, enttäuscht vom Literarischen Weblog ab und wieder dem Buch zu! Dem Weblog-Tagebuchschreiber schadete dies nicht, doch wömöglich hat der reale Lese-Mensch seine Naivität, seinen Glauben verloren.&#8221; <a href="http://nwschlinkert.de/2011/11/07/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens11/">http://nwschlinkert.de/2011/11/07/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens11/</a> / Inception Kinetic Typography <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uZz9KV8kapA">http://www.youtube.com/watch?v=uZz9KV8kapA</a> / &#8220;Unter Umständen wird das Literarische Weblog in Zukunft etwa so gehandelt werden wie Memoiren, bei denen man im Unterschied zu Biographien Hinzudichtungen und Veränderungen nicht nur akzeptiert, sondern in gewisser Weise erwartet, weil der Autor sich selbst als literarische Figur setzt, auch als die, die der Leser gerne sehen möchte.&#8221; <a href="http://nwschlinkert.de/2011/11/05/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens10/">http://nwschlinkert.de/2011/11/05/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens10/</a> / 
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_untitled1.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(fritz michel - untitled 1)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-12T08:38:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1.3 Typen C: NP &lt; &#45; NP (C2)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c2/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c2/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
<br />
5.1.3 Typen C: NP < - NP
<br />
Typ C2: NP<-(N)P’’ (transitorisch, fiktionaler Ort)
</p>
<p>
TEXT: 
<br />
<blockquote><p><small>Aus Feedreader (Auf Website nicht mehr online):</small> 
<br />
<i>Was ist literarisches bloggen oder wir segeln in unserem eigenen Luftkreis umher</i> 
<br />
from Die unsichtbaren Schritte (Wörter sind Zahlen ohne Uniform) by Sturznest 
</p>
<p>
<i>meine güte was schreiben diese langweiler 
<br />
für einen mist und halten sich selbst
<br />
auch noch für die größten
<br />
und natürlich sind sie das auch
<br />
sie sind die größten versager der literatur
<br />
und sie wissen das auch
<br />
aber sie wollen es nicht wissen
<br />
sie schauen die welt an als würden sie sie
<br />
von oben anschauen
<br />
die welt von oben anzuschauen bedeutet aber schrott
<br />
zu schreiben
<br />
ach sollen sie schrott schreiben
<br />
hauptsache meine counterzahlen schreiten nach oben
<br />
weil sie diesen mist hier anklicken
<br />
denn am ende bin ich doch nur neidisch
<br />
nicht auf die
<br />
auf die kann man nicht neidisch sein
<br />
nein
<br />
ich bin auf den nikolaus neidisch
<br />
weil es den nicht gibt
<br />
es muss wunderbar sein ein gespenst zu sein</i></p></blockquote>
<p>
ASSOZIATION: <i>arbeitet „von Aussen“, errichtet sich einen eigenen Ort / eine eigene Präsenz. Will nicht in den Text intervenieren, diesen aber doch konnotieren ohne dass diese Konnotationen weithin sichtbar bleiben. Sieht literarische Welten als in sich geschlossene Systeme, Dinge, in die nicht eingegriffen werden kann. Stichwörter: Black boxes, Feindlichkeit, Trennung „das Andere - das Eigene“, Positivismus, Singularität, Einflussangst, freudsch, psychoanalytisch ... innere Emigration, ... Verschwinden, Flüchtigkeit</i>
<br />
EPOCHE: Moderne / Postmoderne (Übergang)
<br />
URL: <code>http://sturznest.twoday.net/stories/4515882/</code>
<p>
SCREENSHOT Website:
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic12.jpg" class="rand" width="420" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-11T07:44:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Dort! Ein kurzes Glitzern!</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dort_ein_kurzes_glitzern/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dort_ein_kurzes_glitzern/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Eine Heiterkeit vom Tode her.
</p>
<p>
Das Wesen der Dinge, ihr destilliertes Nichts.
</p>
<p>
<i>Erinnerung der Kindheit.</i> – Gern sehen wir zurück, in die Ferne, wie wir dort hinten in der Welt aufgeregt zu schwimmen beginnen ... – Dort! Da vorne! – hin und her wie Kaulquappen, dicht unter der warmen Oberfläche eines Tümpels. Wir sehen uns zu und genießen das Kitzeln der Sonnenstrahlen auf unserem Rücken.
<br />
Doch taucht nun plötzlich eine Männerhand hinein ins trübe, warme Wasser, fängt sich so ein Tierchen und spürt sein Zappeln.
</p>
<p>
Zwei weiße Spuren am wolkenlosen Himmel, ein doppelter Schweif züngelnd ins Ätherische. Das Flugzeug zieht unsichtbar davon. – Dort! Ein kurzes Glitzern! Ein Spiegelchen zwischen unseren Augen und der Sonne! Das Flugzeug blinzelte, zwinkerte uns zu, mitten aus seiner Bedeutung.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p31</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-10T07:34:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Lyrik ist die Idee des Politischen (notula nova 135)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/lyrik_ist_die_idee_des_politischen_notula_nova_135/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/lyrik_ist_die_idee_des_politischen_notula_nova_135/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Und: tatsächlich hat der Twitterer recht: eine Philosophiegeschichte der Sexualität wäre ungleich präziser mit dem Wissen um die Penisbeschaffenheit der Philosophen.
</p>
<p>
(In der Lokalzeitung möchten Schriftstellerinnen immer Winde sein.)
</p>
<p>
schneller ist frischer
<br />
wir geben energie weiter
<br />
kongresstechnik
<br />
einladung zum zukunftstag
<br />
(ehem. tochtertag)
</p>
<p>
Die Dusche ist nach Möglichkeit jeden Tag mit einem Scheibenwischer zu reinigen. Wegen des kalkempfindlichen Duschglasses. Die Zapfenreihe ist keine Dekoration im üblichen Sinn. Die Zapfen dienen als Fenster- und Türstopper. Es könnte winden.
</p>
<p>
Die Zapfenweibel
<br />
Korkenweibel
<br />
Zürich-Kreis-4-Tessin-Aussteiger
<br />
Monaco Franze 1
<br />
Ein tadelloses Gebiss
</p>
<p>
Und: Lyrik ist die Idee des Politischen
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-09T07:29:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Im Cabaret Voltaire: &#8220;Die Verfolgung und Ermordung Julian Paul Assanges &#8230;&#8221;</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/im_cabaret_voltaire_die_verfolgung_und_ermordung_julian_paul_assanges/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/im_cabaret_voltaire_die_verfolgung_und_ermordung_julian_paul_assanges/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/57hm4KDMHHA&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/57hm4KDMHHA&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center>
</p>
<p>
&#8220;Die Verfolgung und Ermordung Julian Paul Assanges, dargestellt durch die Puppentruppe des Hospizes zu Gutenberg&#8221;
<br />
Ein systemtheoretisches Dramolett.
<br />
Performancelecture von Hartmut Abendschein.
<br />
Live im Cabaret Voltaire (Zürich liest, ZH, 28.10.11)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C16/">notabene</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notabene</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-08T07:37:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der dritte Bettenturm</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_dritte_bettenturm/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_dritte_bettenturm/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X9CP9qroIx8&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/X9CP9qroIx8&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Der Junge trat aus dem Kinderzimmer. Ein Schreibtisch, der Computer, der Drehstuhl, auf dem der Junge seine Zeit ... er um und gab sich Mühe, auf dem spiegelnden Parkett nicht auszugleiten, als er in Socken ins Wohnzimmer tappte. ...“ (o.S.)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Der dritte Bettenturm: Roman, Autor Stephan Alfare, Luftschacht, 2011 391 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Computer, Schreibtisch, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Büro, Buch</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 4 von 7 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>18.07.2009, 9:34 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>01.12.2009, 07:41 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:04</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00188.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0069</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>16‘477 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=X9CP9qroIx8</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„ Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-07T07:17:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111105)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111105/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111105/</guid>
      <description><![CDATA[<p>schauspielerinnen wie senta berger sind wichtige indikatoren, einen film beim zappen ganz schnell wieder zu verlassen. gerade auch bei #arte / nbp: DLT: 5.1.3 Typen C: NP bit.ly/ssuaQx / onirische schreibweisen. / nbp: Das Absolute ist nur ein karnevaleskes lebensweltliches Exemplar. bit.ly/w32X8v / nbp: Ein Rätsel bit.ly/uRJy0M / nbp: Salzkristalle &amp; Trüffelpilze (Auszüge, 10/2011) bit.ly/ufyQFZ / wer hat die schönsten schäfchen? / nbp: Freudsche Verbrechen bit.ly/vMGlgm / der büchnerpreis ist ja das kalbsfrikassee unter den literaturpreisen, sagt man. / PLUS: J&amp;L DEFER &#8220;sonny&#8221; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GZK-S_NN6ck">http://www.youtube.com/watch?v=GZK-S_NN6ck</a> / heute gehts mit unserem creative director ins grand palais ... <a href="http://www.grandpalais.ch/home/programm/58/">http://www.grandpalais.ch/home/programm/58/</a> / <a href="http://nwschlinkert.de/2011/11/02/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens9/">http://nwschlinkert.de/2011/11/02/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens9/</a> / <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/31/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens8/">http://nwschlinkert.de/2011/10/31/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens8/</a> / I-BE AREA (Pasta and Wendy M-PEGgy): <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZR4sHDR-1XE">http://www.youtube.com/watch?v=ZR4sHDR-1XE</a> / <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/29/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens7/">http://nwschlinkert.de/2011/10/29/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens7/</a> /
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_vogelkoenig.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(das absolute - als vogelkönig)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-05T07:41:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1.3 Typen C: NP &lt; &#45; NP (C1)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c1/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_513_typen_c_np_np_c1/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
<br />
5.1.3 Typen C: NP < - NP
<br />
C1: NP<-NP’ (transitorisch (29), fiktionales Objekt)
</p>
<p>
TEXT: 
<br />
<blockquote><p><small>„Diotima von Dschuba meinte am 2010/04/01 14:28:</small> 
</p>
<p>
<b>So lange, Alban Herbst, hat es gebraucht, bis du dich wieder erinnertest?</b>
</p>
<p>
Zu lange. Und erkennst mich ja immer noch nicht. Schämst du dich nicht?
<br />
Es spricht aber @MelusineB für seine Unfähigkeit, das Gleiche zu erkennen. Er unter-scheidet zu sehr. Deshalb verheddert er sich, anstelle sein Ziel ins Auge zu nehmen. Der ganze Wirrwarr seines Dschungels ist der Beweis dafür. Wäre es anders, ich hätte damals mein Zeichen bekommen und spätestens neulich. Selbst wenn wir das Messer selbst mitbringen wollen, versagen Männer fast immer“</p></blockquote>
<p>
ASSOZIATION: <i>Koppelt Textidentität an (in diesem Falle bildliche) Figürlichkeit, die über diese und den Text hinausweist. Öffnet das Spielfeld in Richtung „alles ist Werk“ und / bzw. „alles ist Text“ und will darin und dort ein Player sein. Stichwörter: wirkt textverknüpfend, universalpoetisch, <u>idealistisch</u> - > romantische Poesie</i>
<br />
EPOCHE: Romantik / Idealismus
<br />
URL: <code>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/melusine-walser-17-arbeitsnotat/#6270184</code>
<p>
SCREENSHOT:
<br />
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic10.jpg" class="rand" width="420" />
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic11.jpg" class="rand" width="138" height="164" />
</p>
<p>
BES. MERKMAL: Diotima von Dschuba verlinkt auf Bild /  <code>http://fusionanomaly.net/diotima.jpg</code>
<p>
-----------------
<br />
<small>29  „transitorisch“ meint hier generell: verweisend auf eine lokalisierbare, aber nicht weiter bestimmbare Identität bzw. Existenz des TT ausserhalb der DB.</small>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-04T07:09:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Absolute ist nur ein karnevaleskes lebensweltliches Exemplar.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_absolute_ist_nur_ein_karnevaleskes_lebensweltliches_exemplar/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_absolute_ist_nur_ein_karnevaleskes_lebensweltliches_exemplar/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Aberwitz und Aberglaube des rheinländischen Katholiken: daß Gott schmunzelt, wenn er vergibt. Das Absolute ist nur ein karnevaleskes lebensweltliches Exemplar.
</p>
<p>
Wir Verzweifelten. Wir fliehen ins Genaue.
<br />
Riesiger blinder Fleck aller Subtilitäten.
</p>
<p>
Lebenswerk: „Die Liebe“.
<br />
In drei Bänden. Wie Marxens Kapital.
<br />
Gleiche Schwierigkeit: das Vertraute, Allzuvertraute klar denken.
<br />
Ein anderer Mut, ein anderer Glaube ans schier Unmögliche: den Bann zu erkennen, ohne ihn zu brechen.
</p>
<p>
Ist’s wie’s ist, war’s schon immer gewesen.
</p>
<p>
Mit Verlaub, mit einem altmodischen Lächeln: dort, hinter sich selbst, gleicht jeder Schreibende einer unwahrnehmbaren Membran. Ihr unpersönliches Zittern ist nicht seine Sprache.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p30</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-03T07:36:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ein Rätsel</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ein_raetsel/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ein_raetsel/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Es geistert hier durch dies Gedicht
<br />
ein Tier. Doch richtig sieht man&#8217;s nicht.
</p>
<p>
Das Tier ist welt- wie stadtbekannt.
<br />
Doch wohnt es gern auch auf dem Land.
</p>
<p>
Zu Wasser wurd es schon gesehn.
<br />
Das Tier liebt&#8217;s, in die Luft zu gehn,
</p>
<p>
das meint jetzt nicht: zu explodieren
<br />
- kein Tier liebt es zu detonieren -,
</p>
<p>
sondern gen Himmel zu entschweben.
<br />
Das Tier führt kein sehr langes Leben.
</p>
<p>
Mit zwölf gibt&#8217;s die verdiente Rente.
<br />
Man kennt vom Tier auch Prominente,
</p>
<p>
die heißen D. und was mit -bert.
<br />
Das Tier ist äußerst mögenswert.
</p>
<p>
Die meisten finden&#8217;s richtig Spitze
<br />
nach einer Stunde Oberhitze.
</p>
<p>
Enteilt es, wackelt&#8217;s mit dem Hentern.
<br />
Bei schwerem Seegang kann es kentern.
</p>
<p>
Es kommt hier siebenmal drin vor
<br />
als linguistisch reine mor-
</p>
<p>
phologische Konstituente.
<br />
Wie heißt das Tier? Gedicht zu En.. äh.. fertig.
</p>
<p>
<small><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wa&amp;dig=2011%2F10%2F27%2Fa0161&amp;cHash=b8d7033c38" target="blank">taz</a> > <a href="http://raabe.etkbooks.com/">(GROa)</a></small>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C10/">georg raabe archiv</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>georg raabe archiv</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-02T07:37:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Salzkristalle &amp;amp; Trüffelpilze (Auszüge, 10/2011)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_10_2011/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_10_2011/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Selbst wenn die Worte leer geworden sind: Sie reden immer ein auf ein Sensorium, das irgendwie registrieren kann.
</p>
<p>
Wieso dieser scheinbar unbeirrbare Glaube an die Beweglichkeit der Welt, dem sogar Greise noch anhängen?
</p>
<p>
Wer würde nicht gerne in der Brusttasche einer Amme wie Gullivers auf Brobdingnag sitzen?
</p>
<p>
Dass einem nach einigem Altern die Sprache schrumpft: Wie soll man es verhindern? Sonst ist man ja nur einer der dummschwätzigen Politiker, Kleriker, Militärs. Wer als Greis noch munter reden kann, hat sein Leben bloß verschwatzt.
</p>
<p>
Man sollte es vielleicht noch einmal versuchen. Man sollte sich so ein junges Weinen ins Bett holen und es mit Vorsicht und Zartheit umgeben. Man könnte vielleicht helfen, dass ein schönes Schluchzen daraus würde.
</p>
<p>
Und man sollte mit Literatur etwas ausrichten gegen diese archaisch gefangenen Konstitutionen, die in jedem infantilen Chaos ihr Ur-Milieu wiedererkennen und süchtig sich einsaugen lassen von jeder Gelegenheit, in die wohlige Schwäche der Unterlegenheit zurückzukehren (zurückzukarren) und auch in deren phantasiertes Widerbild: in die Sucht nach Omnipotenz – zumindest der Massen?
</p>
<p>
Schriftstellern: Handübungen für die Unfreiheit der Wahlverwandtschaften.
</p>
<p>
Und belegen ihr Recht, mitreden zu dürfen – auch wenn sie zigmal leicht verführbar waren –, ganz einfach mit dem Atem, der ihnen nicht ausgegangen ist; abgestellt hat man den nur jenen, die <i>nicht</i> verführbar waren.
</p>
<p>
In Romoos scherzten die Jungen alle, sie möchten ruhig jung sterben, das gäbe ein schönes »Helgeli«. Einen hat es dann tatsächlich jung erwischt. »Der hat das immer gewusst«, sagen sie heute. – So wählt sich das Volk seine Helden.
</p>
<p>
Indianer Lachendes Wasser gebietet den Buchstaben: Buchstaben, tötet alle Zeit-Ekel. Zeit-Ekel: Uhr-iiiiii …
</p>
<p>
Zum Blog <a href="http://dominikriedo.blogspot.com/">Salzkristalle &amp; Trüffelpilze</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C61/">dominik riedo: salzkristalle & trüffelpilze</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>dominik riedo: salzkristalle &amp; trüffelpilze</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-01T07:44:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Freudsche Verbrechen</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/freudsche_verbrechen/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/freudsche_verbrechen/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pE3-TY2pOM0&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pE3-TY2pOM0&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„<i>Waschbecken, Dusche, WC</i>, und das alles auf höchstens vier Quadratmetern. Aber wirklich sauber, das musste man ihr lassen. Hier also hatte Jane Cooper gewohnt. »Ist die Amerikanerin irgendwann abgeholt worden? ...“ (S. 109)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Freudsche Verbrechen: Mira Valenski ermittelt in Wien, Autor Eva Rossmann, BASTEI LÜBBE, 2003, 332 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Toilette, Dusche, Waschbecken, Zeitschrift, Schrank</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 5 von 5 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>17.07.2009, 3:40 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>01.12.2009, 07:40 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00187.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0068</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>13‘899 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=pE3-TY2pOM0</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„auf nach Wien..., 30. Oktober 2003, Von Caren Löwner "CL" (Oldenburg) - Wien die Stadt der Liebe, Fiaker, Mozart und Museen. Die österreichische Autorin Eva Rossmann nimmt ihre Leserschaft mit in diese Stadt und erzählt eine rasante, geheimnisvolle, tödliche Story. Sie fesselt den Leser mit Mord, begibt sich mit ihm auf Zeitreise und verwöhnt ihn kullinarisch mit wundervollen Speisen. Dazu mixt sie Personen, wie Kommissar Zuckerbrot, die Journalistin Mira Valensky und deren Putzfrau Vesna Krajner. Ein starkes Damendoppel gegen die geballte Zorneskraft eines Mannes.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-31T06:34:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111029)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111029/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111029/</guid>
      <description><![CDATA[<p>bp: DLT: 5.1.2 Typ B: NP <a href="http://bit.ly/v6u98m">http://bit.ly/v6u98m</a> / nbp: Hitzebilder II bit.ly/v4WmQm / @jusupi sehr, sehr seltsam seltsam. / @etkbooks halb so schlimm, mir folgen die genitalchirurgen (wg. der scham). / @etkbooks ich hab´ den gefavt (hehe, gefavt!!! Echt!) Da isser. Ich kann ihn auch sehen, den #assange tweet. / jetzt wird der vorletzte natürlich noch weniger verständlich #conspiracy / jetzt würde mich interessieren, warum mein assange-tweet in meinem stream plötzlich weg ist, hier aber noch zu finden trunc.it/ivmaq / morgen werde ich franz von plan b unterrichten: wenn technisch was schief läuft, soll er im hummelkostüm hereinrennen und die leute ablenken / (was hab ich jetzt wieder geschrieben, dass mir die bauprofis folgen?) / check das assange dispositiv: laptop, mouse, beamer, puppen, box, lampe, voice changer, stativ / cam, text (sdd-ergänzung), leds, sounds, pp / nbp: Ein paar Selbstbildnisse (notula nova supplement 18) bit.ly/t5He21 / so, schon wieder 1 entfollowed, der &#8220;leseratte&#8221; geschrieben hat ... / das laubblasen ist das motocross des kleinen mannes. / nbp: Das Lesezeichen 03/2011 ist da! bit.ly/t4PeSA / nbp: Die Erlöser AG bit.ly/pYw8gUm / haben mal g+ und twitter auf der hp widgetisiert. sieht das nach was aus?: etkbooks.com / das höhlengleichnis. ein ausdruckstanzprojekt. PLUS: auf gehts! bern liest vor: <a href="http://www.zuerich-liest.ch/veranstaltung/von-tieren-und-puppen/">http://www.zuerich-liest.ch/veranstaltung/von-tieren-und-puppen/</a> / &#8220;Es ist nichts weniger als verdienstvoll, wenn Alban Nikolai Herbst all die schon in der Romantik gestellten Fragen nach dem Künstlerischen in der Welt neu stellt – angesichts unseres neuen Mediums, des Internets.&#8221; <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/27/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens6//">http://nwschlinkert.de/2011/10/27/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens6//</a> &#8220;Das Netz bietet den selben Text womöglich auf dem Bildschirm, doch dieser Text gilt nicht allein ihm, sondern allen. Es geht also um Gefühle und um Beziehungen, die geweckt werden bzw. entstehen, oder eben nicht.&#8221; <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/26/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens5/">http://nwschlinkert.de/2011/10/26/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens5/</a> / Zum Trollwissen der Indianer <a href="http://www.avenidaperdida.com/26-oktober-2011-indianer-und-trolle/">http://www.avenidaperdida.com/26-oktober-2011-indianer-und-trolle/</a> / Netzkulturen - kollektiv. kreativ. performativ. #pipeline / litblog-theorie. noch ein nachtrag: <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/24/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens4/">http://nwschlinkert.de/2011/10/24/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens4/</a> / ff. Die Trolls und das Strafrecht. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens <a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/im-herzen-der-zeit-die-trolls-und-das-strafrecht-kleine-theorie-des-li/">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/im-herzen-der-zeit-die-trolls-und-das-strafrecht-kleine-theorie-des-li/</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_risotto.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(hello risotto)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-29T08:15:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1.2 Typ B: NP &lt; &#45; (N)P</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_512_typ_b_np_np/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_512_typ_b_np_np/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
</p>
<p>
5.1.2 Typ B: NP<-(N)P
</p>
<p>
TEXT: 
<br />
<blockquote><p>&#8220;“blitziges” klingt mir ein wenig zu dchungelös, sprich sprachverliebt albern. so, das war aber nun wirklich mein letztes post hier, weil, wie ich schon sagte, oben – - – .- - the bullet cobra, 01.04.2010&#8221;</p></blockquote>
<p>
ASSOZIATION: <i>reichert artistischen Text mit Verbesserungsvorschlag an. Geht von einem normativen Literaturbegriff aus, der <u>intersubjektiv</u> verhandelt werden kann. Stichwörter: Kollaborativ / intersubjektiv / pragmatisch / demokratisch / <u>klassizistisch</u> 
<br />
EPOCHE: Klassik, bürgerl. Aufklärung</i>
<br />
URL: <code>http://www.rottenkinckschow.de/?p=693#comment-751</code>
<p>
SCREENSHOT Post:
<br />
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic8.jpg" class="rand" width="420" />
<br />
 
<br />
SCREENSHOT Kommentar:
<br />
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic9.jpg" class="rand" width="420" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-28T06:32:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Hitzebilder II</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/hitzebilder_ii/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/hitzebilder_ii/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Mittagsbild: der Ginster in Flammen.
</p>
<p>
Die Ziegel tropften von den Dächern.
<br />
Die Steine verdursteten.
</p>
<p>
Die Gießkanne glühte ekstatisch, die Blumen hatten aufgehört zu beten.
</p>
<p>
Auch die Fische verharrten regungslos am Grund. Selbst ihre Kiemen schwiegen.
</p>
<p>
Letzte fieberhafte Lektüre: die Buchstaben knickten, verhakten sich. Die Worte verklumpten, die Sätze starben früh.
</p>
<p>
Die Bleistiftspitze schmolz, zerrann, tränkte das Papier.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p29</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-27T06:48:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ein paar Selbstbildnisse (notula nova supplement 18)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ein_paar_selbstbildnisse_notula_nova_supplement_18/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ein_paar_selbstbildnisse_notula_nova_supplement_18/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Selbstbildnis als Seefüxin vorm Tauchgang ins Nachtmeer - paar Stunden treiben lassen: Walalelu aus der Ferne, wo Moby ne Fête schmeißt&#8230; / @foxeen
</p>
<p>
Selbstbildnis als Gefängnisinsel eines Schwellenlands mit prostatakrebssenkendem Kaffee und Androidlücke. / @malomalo
</p>
<p>
Selbstbildnis als Bildblogleser. / @goncourt
</p>
<p>
Selbstbildnis als altrebellischer Jazzmusiker, der nach dem Konzert seine Trompete zerschlägt, um seinen Hass auf die Welt auszudrücken. / @Graupause
</p>
<p>
Selbstbildnis als einer, der im Starnberger See steht, aber noch nicht so genau weiss&#8230; / @obenrechts
</p>
<p>
Selbstbildnis als b-Seite von dem Song, zu dem ihr tanzt. / @infinsternis
</p>
<p>
Selbstbildnis als Kameliendame, mit Hans Castorp auf der Terrasse des Berghofes warm eingepackt in Kamelhaardecken, Nierentee trinkend. / @_drsarkozy
</p>
<p>
Selbstbildnis als Geisterstadt im Wilden Westen. (Könnte auch auf die sonntägliche Timeline zutreffen.) / @Gathmann_ Orrr
</p>
<p>
Selbstbildnis als Selbstbildnis, gemalt von einem ruchlosen Nilpferd, auf das ich meinen Geist übertrug, bevor er in die Farbe schlüpfte. / @infinsternis
</p>
<p>
Selbstbildnis als Nachbars Hund Lumpi. / @himmelkreis
</p>
<p>
Selbstbildnis als überspannter Flitzebogen. / @infinsternis
</p>
<p>
Selbstbildnis als Vivaldisches Sommergewitter. / @th_g
</p>
<p>
selbstbildnis als kleiner blauer zotteliger yeti. / @marthadear
</p>
<p>
Selbstbildnis als Hermann Löns. / @therealstief
</p>
<p>
Selbstbildnis als Kollateralschaden. Hinten links. / @herrhellmute
</p>
<p>
Selbstbildnis als Nebenfigur aus den Buddenbrooks, deren Scheitern am Leben nicht interessant genug war für die komplette Handlung. / @BillyGerwitz
</p>
<p>
Selbstbildnis als Herr Paschulke, bestürzt über Peter Lustigs Umzug &#8220;Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten&#8221; in die Kamera krächzend / @Kleinodyssee
</p>
<p>
Selbstbildnis als schlafloser Siebenschläfer. / @_Anna_Log
</p>
<p>
selbstbildnis als wetter. ("zehntausend auf regen!") / @frank93
</p>
<p>
Selbstbildnis als relevante Anwendung / @malomalo
</p>
<p>
selbstbildnis als ein nichts, die arme weit um ein alles geschlossen. / @einsilbig
</p>
<p>
(via Twitter)
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-26T06:31:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Lesezeichen 03/2011 ist da!</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_lesezeichen_03_2011_ist_da/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/das_lesezeichen_03_2011_ist_da/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Die litblogs.net-Lesezeichen-Ausgabe 03/2011 erschien am 18. Oktober 2011.</p>
<p><a href='http://www.litblogs.net/wp-content/litblogs_net-Lesezeichen-2011-03.azw'><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/kindleicon.png" width="40" height="50" border="0" /></a>&nbsp;&nbsp; Diese Ausgabe auch als <a href='http://www.litblogs.net/wp-content/litblogs_net-Lesezeichen-2011-03.azw'>E-Book</a> f&#252;r Amazon Kindle </p>
<p><strong>In dieser Ausgabe:</strong><br />
<br />
<em>Die Schlacht bei Saint-Quentin, Laura (Riding) Jackson, Kreisgedichte, K&#246;nig Davids Himmelsritter, Richtige Literatur Richtiger Verlage, der &#220;bergang von Kirschkuchen zu Kirschlik&#246;r, unaufrichtige Bilder, E. E. Cummings, eine Spezialistin f&#252;r Inseln, polytheoretische Images, vergessene Brillen im Flussbett der Isar, das unbekannte Unbekannte, junge Katzenm&#252;tter und unsichtbare Pferde, das bekannte Gel&#228;chter der Ratten, die Orbitor-Trilogie von Mircea Cartarescu, 16 Thesen zur “Auerhahnliteratur”, angezapfte Tresenaugen, das Warten auf einen Felsen, Sehnsuchtsmedien, Fische, die im Oberlauf unterwegs sind uvm.</em></p>
<p><a href="http://www.litblogs.net/inhalt-032011/" title="litblogs.net lesezeichen 03/2011">ZUM INHALT &#8230;</a></p>
<p>Die kompletten Jahrg&#228;nge 2008 bis 2010 der litblogs.net-Lesezeichen gibt es &#252;brigens als ausdruckbare Archivb&#228;nde und Flashwidgets <a href="http://www.litblogs.net/lesezeichen/">hier</a>.</p>
<br />

<br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-25T06:39:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Erlöser AG</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_erloeser_ag/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_erloeser_ag/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rUeimkbOPM4&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rUeimkbOPM4&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„... Türklinke herunter, die Tür war verriegelt. Victor!, rief der Sohn erneut seinen Vater, bist du da drin? Victor antwortete nicht. Kungebeins Puls jagte, an seinem Hals juckten rötliche Flecken. Alles blieb still. ...“ (S. 49)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Die Erlöser AG: Roman, Autor Björn Kern, Verlag C.H.Beck, 2007, 268 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Kacheln, Türklinke, Schild, Lampe, Klopapier, Schuh </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 2 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>13.07.2009, 1:54 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>01.12.2009, 07:38 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00184.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0067</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘162 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=rUeimkbOPM4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Das Leben ist eine Qual..., 15. Juni 2008, Von S. Schein "Denker" (NRW) - 
... das Buch ebenso. Ich fand diesen Titel im Laden und war ganz angetan. Da ich aus dem Gesundheitswesen komme ist es eigentlich ein Thema, das mir liegt. Zunächst beginnt es ganz interessant mit der Abschaffung des
Artikels 216 durch die Regierung. Aber dann frisst sich das Buch in den Eitelkeiten eines gescheiterten Journalisten und in irgendwelchen sexuellen Nebenschauplätzen fest. Der Text besteht fast ausschließlich aus indirekter Rede, was das Verständnis mitunter ziemlich erschwert. Man versinkt in den scheinbaren Gedanken der Dementen und auch da ist das Folgen schwierig. Mir gefällt die plumpe Schreibweise dieses Buches gar nicht. Das Alter wird entwürdigend dargestellt, als gäbe es in ganz Berlin nur noch sabbernde Greise, die mit ihren Fäkalien rumschmieren. Aber genau das will hier glauben gemacht werden.
So brisant wie das Thema ist, so schlecht ist es in diesem Buch schriftstellerisch umgesetzt worden. Ich hab in der Mitte etwa aufgegeben, mehr davon musste ich dann auch nicht mehr haben.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-24T05:42:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111022)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111022/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111022/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Gregor Keuschnig, Begleitschreiben: <a href="http://www.begleitschreiben.net/alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/">http://www.begleitschreiben.net/alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/</a> /  / nbp: Hitzebilder I bit.ly/nOCLyi / <a href="http://nwschlinkert.de/2011/10/18/hineingelesen-in-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens1/">http://nwschlinkert.de/2011/10/18/hineingelesen-in-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens1/</a> / nbp: Ein Schwan aus Brot (notula nova 134) bit.ly/nkAhwV / <a href="http://www.avenidaperdida.com/kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/">http://www.avenidaperdida.com/kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/</a> / nbp: Dodel / Abendschein im Cabaret Voltaire: “Von Tieren und Puppen” (Fr., 28.10.) bit.ly/nIk5vL / nbp: Wertberichtigung bit.ly/ndbY5z / ein reimlexikon folgt dir jetzt. / ihre plötzliche lust auf komplexe klavierkonzerte, sonntagmorgens. / PLUS: <a href="http://www.avenidaperdida.com/uber-die-entstehung-der-trolle-vorrede-des-verfassers/">http://www.avenidaperdida.com/uber-die-entstehung-der-trolle-vorrede-des-verfassers/</a> / <a href="http://turmsegler.net/20111017/kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/">http://turmsegler.net/20111017/kleine-theorie-des-literarischen-bloggens/</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v1fQU2o-9sQ">http://www.youtube.com/watch?v=v1fQU2o-9sQ</a> / <a href="http://www.litblogs.net/inhalt-032011/">http://www.litblogs.net/inhalt-032011/</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=csDCdqU-DGY">http://www.youtube.com/watch?v=csDCdqU-DGY</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=B8s5kK12KXQ">http://www.youtube.com/watch?v=B8s5kK12KXQ</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_troll.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(don&#8217;t you cry tonight)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-22T06:37:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1.1 Typ A: P &lt; &#45; NP</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_511_typ_a_p_np/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_511_typ_a_p_np/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale
<br />
5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
</p>
<p>
5.1.1 Typ A: P<-NP
</p>
<p>
TEXT: 
<br />
<blockquote><p>&#8220;Es sind die Dinge wie Nüsse geknackt.&#8221;</p></blockquote>
<p>
ASSOZIATION: <i>Im Grunde thematisiert der TT selbst die Fiktionalität von Welt und damit eine bestimmte Form <u>antirealistischer</u> Theorie des Internen Realismus. Stichwörter: Paradoxe Intervention, <u>Dadaistisch</u></i>
<br />
EPOCHE: Dada, Experimentell (Klass. Moderne)
<br />
URL: <code>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2010/03/11/ist-die-seele-nur-ein-phantom/comment-page-2/#comment-114571</code>
<br />
bzw. 
<br />
<code>http://www.abendschein.ch/site/weblog/1_es_sind_die_dinge_wie_nuesse_geknackt/</code>
<p>
SCREENSHOT: 
<br />
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic7.jpg" class="rand" width="420" height="412" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-21T06:40:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Hitzebilder I</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/hitzebilder_i/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/hitzebilder_i/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Die Zeitungen verblassten beim Frühstück, welkten dahin im grellen Licht.
</p>
<p>
Die Katzen vergruben sich in Erdlöchern.
</p>
<p>
Das Echo einer Melonenexplosion unten im Tal.
</p>
<p>
Die Allee begann sich zu krümmen.
</p>
<p>
Sterbeakkorde der Zikaden.
</p>
<p>
Das Licht verlor stündlich an Geschwindigkeit. 
<br />
Schatten entstanden in der Utopie.
</p>
<p>
Konturen begannen zu verwischen, züngelten in die Umgebung und verschmolzen mit ihr. Es gab nun keine Dinge mehr.
</p>
<p>
Auch die Gesellschaft sah sich gezwungen, ihren Aggregatszustand ins Gasförmige zu verlegen. Sie existierte nun wieder als Idee.
</p>
<p>
Verbrannte, schwarze Klumpen prasselten auf die Terrasse, Käferleichen. Die Mücken verdampften im Flug.
</p>
<p>
Der Himmel leerte sich, schließlich verlor er seine Farbe.
</p>
<p>
Eine Ameisenstraße führte in den Kühlschrank.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p28</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-20T06:47:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ein Schwan aus Brot (notula nova 134)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ein_schwan_aus_brot_notula_nova_134/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/ein_schwan_aus_brot_notula_nova_134/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Diese präzise Stimmigkeit des Chaos im ganzen Haus. Als hätte man es am Reissbrett entworfen ... (So sieht es unter den Tapeten aus. Die Oberflächenstruktur und die Oberfläche dieser Struktur: Kunst. Kontingenz. Betrachtung.)
</p>
<p>
(Die Edition von Giuseppe Ungarettis Reiseessays, Süditalien, schwerpunktweise.)
</p>
<p>
„der fröhliche Braus“ (Schwesterlein Brahms)
</p>
<p>
(So: Still die Sehnsucht mehret sich
<br />
und mein Leben tötet mich)
</p>
<p>
Ein Schwan aus Brot
<br />
Punk is not ded (sic!)
<br />
Der Begriff Hebeschmaus
<br />
(Und Uli: Man muss ihn nicht verstehen, um ihn zu vermissen)
</p>
<p>
Fructose-Intoleranz
<br />
(Bedingt prima, wenn man klein ist)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-19T06:35:02+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Dodel / Abendschein im Cabaret Voltaire: &#8220;Von Tieren und Puppen&#8221; (Fr., 28.10.)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dodel_abendschein_im_cabaret_voltaire_von_tieren_und_puppen_fr_2810/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dodel_abendschein_im_cabaret_voltaire_von_tieren_und_puppen_fr_2810/</guid>
      <description><![CDATA[<p>«Zürich liest» mit SWIPS im Cabaret Voltaire: Franz Dodel liest aus seinem Buch «Von Tieren». Hartmut Abendschein gibt die Performancelecture «Die Verfolgung und Ermordung Julian Paul Assanges, dargestellt durch die Puppentruppe des Hospizes zu Gutenberg ... Ein systemtheoretisches Dramolett». (Fr., 28.10., 17h)
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/fdoimagebtbern.jpg" class="rand" height="192" /> <img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/pic_vontierengr.jpg" class="rand" /></center>
</p>
<p>
<center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v1fQU2o-9sQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v1fQU2o-9sQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center>
</p>
<p>
Links:
<br />
<a href="http://www.zuerich-liest.ch/veranstaltung/von-tieren-und-puppen/">Zürich liest</a>
<br />
<a href="http://www.cabaretvoltaire.ch/">Cabaret Voltaire / Dada Zürich</a>
<br />
<a href="http://www.swips.ch/">swips / swiss independent publishers</a>
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/swips_zuerich_liest_Flyer.jpg" class="rand" width="400" height="910" /></center>
</p>
<p>
<a href="http://www.abendschein.ch/images/uploads/swips_zuerich_liest_Flyer.pdf">download swips_zuerich_liest_Flyer.pdf</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a>  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C16/">notabene</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks, notabene</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-18T06:36:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wertberichtigung</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/wertberichtigung/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/wertberichtigung/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6HO0vjvY4ww&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6HO0vjvY4ww&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Unter der Fensterbank stand ein nutzloser, mit Krempel übersäter Schreibtisch. Hätte Leon darübergepustet, ein Heer grauer Staubfussel wäre zum Tanz in die schwachen Lichtbahnen aufgestiegen, die die Schlitze der Rollläden passieren ...“ (S. 124)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Wertberichtigung, Autor Oliver Ristau, Worte-Taten Verlag, 2008, 252 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Fenster, Rollladen, Computer, Schreibtisch, Regal </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 5 von 5 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>11.07.2009, 09:07 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>01.12.2009, 07:36 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:01</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00182.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0066</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>15‘043 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=6HO0vjvY4ww</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Es hat geschmeckt!, 30. Oktober 2008, Von Jussi (Fortunaland) Ein sehr kurzweiliger Roman, unterhaltsam geschrieben und für den kleinen Hunger" zwischendurch. Die Geschichte ist mit einer Vielzahl von Wendungen genussvoll gewürzt und das Aroma der Städte Hamburg und Barcelona versprüht eine salzige Sehnsucht. Weitere Geschmackserlebnisse werden hoffentlich bald serviert!“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-17T05:57:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111015)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111015/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111015/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 5.1 FUNKTIONSANALYSE <a href="http://bit.ly/oHwyru">http://bit.ly/oHwyru</a> / Perkampus, Der Guckkasten, gesehen von Ursula Timea Rossel trunc.it/ii87k / sorry, @mykke_ hats ja schon gebracht ... @JollySea / @JollySea <a href="http://t.co/5zjQSC6k">http://t.co/5zjQSC6k</a> / nbp: Er pustete, weil es wuchs. bit.ly/nWo4pz / Blogger Willemsen / @etkbooks @mykke_ Na ja, mir geht&#8217;s aber um das physikalische Phänomen. &#8220;optische Rückkopplung&#8221; oder &#8220;Rekursion&#8221; kommen da schon näher. / nbp: Offenburgbrötchengesten (notula nova 133) bit.ly/qyNB9t / wenn der verzapfte wein geatmet hat und ich nicht, gehts auch. / Tierisches ist in der Literatur wie in der&#8230; edition taberna kritika hat einen Beitrag auf Goo&#8230; Read more at bit.ly/rtQzP4 / Semiotiger / nbp: Salzkristalle &amp; Trüffelpilze (Auszüge, 09/2011) bit.ly/pSEgBL / zapfiger wein wird mit schnupfen wieder trinkbar. / nbp: MacLean und die Narren bit.ly/qWWXrO / flexibilisierte angststarre. halbhypnose. / 42 / PLUS:&nbsp; Die Dschungel. Anderswelt.: Heute auf SWR2. ANH im Gespräch mit Jörg Biesler. Die harte Ware Computer: Weicht sie die Dichtung auf? <a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/42997408/">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/42997408/</a> / Bobby Vacant &amp; The Worn - Nobody´s There <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5EVstK-4GNQ">http://www.youtube.com/watch?v=5EVstK-4GNQ</a> / Gleisbauarbeiten: DAS LICHT, EIN MEER (Über Alban Nikolai Herbsts Reise-Erzählung: Die Fenster von Sainte Chapelle) <a href="http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/10/das-licht-ein-meer-uber-alban-nikolai.html">http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/10/das-licht-ein-meer-uber-alban-nikolai.html</a> / Animalisches mit Franz Dodel <a href="http://www.delinat.com/events/?idEvent=129">http://www.delinat.com/events/?idEvent=129</a> / Ja Ja Ja Ja Ja Ja, Nee Nee Nee Nee Nee 1968 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b0bukPRvxZQ">http://www.youtube.com/watch?v=b0bukPRvxZQ</a> / Der Umblätterer » Nummernzauber: Autoren ohne Namen <a href="http://www.umblaetterer.de/2011/10/12/nummernzauber-autoren-ohne-namen/">http://www.umblaetterer.de/2011/10/12/nummernzauber-autoren-ohne-namen/</a> / KLEINE AXT #3: Fuß vom Gas  <a href="http://kleineaxt.wordpress.com//">http://kleineaxt.wordpress.com//</a> Kryptoporticus: Der Guckkasten, gesehen von Ursula Timea Rossel <a href="http://kryptoporticus.blogspot.com/2011/10/der-guckkasten-gesehen-von-ursula-timea.html">http://kryptoporticus.blogspot.com/2011/10/der-guckkasten-gesehen-von-ursula-timea.html</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_semiotiger.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(semiotiger (symbolbild))
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-15T07:03:05+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 5.1 FUNKTIONSANALYSE</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_51_funktionsanalyse/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_51_funktionsanalyse/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale </b>
</p>
<p>
<div align="right"><small><i>Und fängt zu träumen an, daß selbst Trolle eifersüchtig seien, was ja nun kaum zu glauben ist, aber erwachend stellte man fest, es s e i eben so. Temporamores trollis! Wie dann w i e d e r erzählt wird von diesen dickbefellten, tumben Geschöpfen, man sei bereits greis&#8230; der Zustand meines Körpers muß ihnen wirklich Probleme bereiten und die herrliche Freude der Frauen an mir, und daß ich, ein Privilegierter, genieße, anstelle bereits, wie sehr wahrscheinlich die Trolle, aufs Feierabendheim zu focussieren, das ihnen erotisch zu solcher Drohung geworden...</i>
<br />
ANH, <a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/traum-von-eifersuechtigen-trollen-arbeitsjournal-sonnabend-der-3-april">Die Dschungel. Anderswelt.</a></small></div>
</p>
<p>
<b>5.1 FUNKTIONSANALYSE</b>
</p>
<p>
Wurde oben der Trolltext hinsichtlich seiner Funktion in einem Post oder Thread – aus der Aussenperspektive - untersucht und typologisiert, bzw. Hinweise zu möglichen Typologisierungsformen und deren Transformation und Verschiebung des ontischen Status des Gesamttexts angedeutet, so sollen in dieser Abteilung weitere Beispiele gegeben bzw. der bislang vorhandene (proto)typologische Apparat ansatzweise umgesetzt werden. Der jeweilige Trolltext wird mit einer kurzen Beschreibung sowie mit stichwortartigen Assoziationen versehen, die wiederum den Einlassungstypus der den Trolltext als Vertreter einer literarischen Epistème – so eine Deutungsmöglichkeit - mit groben Epochierungen bzw. Epochen(begrifflichkeiten) und deren spezifischen Merkmalen in Verbindung bringt. Solche Rückschlüsse orientieren sich hier beispielhaft an gemeinhin bekannten Schuldefinitionen, deren Tauglichkeit und Umstrittenheit hier aber nicht weiter diskutiert werden soll. Mit einem solchen, exemplarischen Ansatz einer möglichen, verstehenden Zuordnung liesse sich wieder Rückschlüsse bilden hinsichtlich der in einem Blog, einem Post o.a. digital, mäandernden Werken dominanten bzw. vertretenen und dialogisierenden Diskursstellvertreter (als Troll) in welche Richtung(en) sich das Werk durch die Einflussnahmen von Trolltexten entwickeln bzw. ausbreiten kann. Festzuhalten bleibt auch hier, dass mit dieser subjektiven Assoziationsweise nur ein möglicher Ansatz solch einer Werkannäherung durchgespielt werden soll. Wieder geht es also eher um die Erprobung einer alternativen Methode und seines Mechanismus, als um die Wahrscheinlichkeit von deren  Aussagenproduktion. Ein Feintuning an Typen-, Kategorienspektrum bzw. Beschreibungsmustern wäre also nach Erprobung und zu einem späteren Zeitpunkt leistbar.
</p>
<p>
<i>Next: 5.1.1 Typ A: P<-NP</i>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-14T06:45:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Er pustete, weil es wuchs.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/er_pustete_weil_es_wuchs/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/er_pustete_weil_es_wuchs/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Roman.</i> – Die kleine Hand eines Jungen, ein Ring an einem Stiel, eine gespannte, schillernde Fläche. Anfangs eine sanfte Wölbung, ein Halbbläschen vielleicht. Behutsam füllte er es mit seinem Atem. Gleich würde es sich schließen, sich lösen und zu schweben beginnen, wie es die vielen anderen vor ihm taten. Es aber wuchs zur Blase, deren Größe schon die seines Kopfes überragte. (Ein besonders hübsches, stattliches Exemplar, dachte er. Und freute sich.)
<br />
In diesem Stadium, als er zwar staunte, doch jenes Ding, das sich da vor ihm entwickelte, durchaus noch sein großes Bläschen war, spürte er erstmals einen sanften Widerstand. Es galt nun, einen Gegenstrom zu überwinden. 
<br />
Bald wunderte ihn auch dies nicht mehr. Er zweifelte. Er zweifelte und pustete. Doch dieses eigenwillige, widerspenstige, ihm vertraute unheimliche Ding dehnte sich weiter. Er pustete, weil es wuchs.
<br />
Und nur für Leser war es noch von Belang, zu entscheiden, welche Seite denn nun sich nicht zu lösen vermochte.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p27</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-13T06:33:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Offenburgbrötchengesten (notula nova 133)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/offenburgbroetchengesten_notula_nova_133/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/offenburgbroetchengesten_notula_nova_133/</guid>
      <description><![CDATA[<p>(verantwortlich sein für das Bauchladensterben
<br />
Samenspendersein für das Bauchladenleben
<br />
mit Actionfilmen DEN Actionfilm escapieren
<br />
So sind sie.
</p>
<p>
(Ein Gedicht über das zweimal mit Papier umwickelte Brötchen.
<br />
Ein Offenburgbrötchen
<br />
mit roter Nase
<br />
auf der Suche nach dem
<br />
universalen Danke
<br />
Dem Dankwort einer sicheren Verbindung)
</p>
<p>
(Die vernagelten Einwohner Offenburgs als schönes Wort.
<br />
Als anschlussfähige Sprachgeste
</p>
<p>
(Und: Gleichgewicht ist schwieriger als Wachstum)
</p>
<p>
Cola-Wodkatypen mit Festanstellung
</p>
<p>
(Und: Das Ambiente als Seele des Raums
<br />
ICE-Ambientetypen
<br />
Unterer Durchschnitt
<br />
Im Gegenteil von Fabulation
<br />
Die schwarzen Löcher der Fiktivität
</p>
<p>
Das Fazit, nein, Fazitsein der theoretisch Erbitterten.)
</p>
<p>
Das Gewürzsäckchen, die Signatur seines Genius
</p>
<p>
ARM
<br />
ARM
<br />
ARM
<br />
sind die Menschen, die in der Bahnzeitung „mobil“ lesen. (Eine Bahnfahrt ist selten Zufall. Man kann sich immer darauf vorbereiten, so, wie man sich morgendlichen Zigaretten- und Kaffeegenuss immer in der Nähe von Toiletten einrichtet. In mobil-Zeitungen lesen, ist wie im Wald scheissen mit zuwenig Papier.)
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-12T06:07:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Salzkristalle &amp;amp; Trüffelpilze (Auszüge, 09/2011)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_09_2011/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/salzkristalle_trueffelpilze_auszuege_09_2011/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Diese gerade noch die schwebende Balance haltende Gratwanderung zwischen einigermaßen befriedigtem Leben (Popper) und Entlarvung der Lebenslüge im Sinne Nietzsches und Ibsens …
</p>
<p>
Bereits wenn wir in die Welt gepresst werden, scheißt uns der Mutter-Darm voll, kaum haben wir den Kopf draußen: Scheiß-Welt! (Aber zum Glück kam ich per Kaiser-Schnitt zur Welt: saubere Hände, muss waschen, waschen, bis alles Blut weg ist, Hände waschen, waschen, waschen …)
</p>
<p>
Besonnenheit in Gefahr, wenn Sprache menscht!
</p>
<p>
»Ah, Du willst knutschen.« Sie zieht ein Textilzettelchen aus der Turnhose. »Meine Adresse. Immer nur leicht angenäht … :-) «
<br />
Ich: »Praktisch …«
</p>
<p>
Stifters Landschaft (Skizze Arno Schmidts) und Kubins Todessprung: Was schwingt bei wem mit?
</p>
<p>
Unsterblicher liebt Sterbliche. Er wendet sich kurz ab – sie ist alt und stirbt. … Sein ganzes Dasein ist danach Gesang nach ihr.
</p>
<p>
Die Künstler bauen Paradiese aus Erinnerung, vielleicht als klitzeklein‘ Tabu dagegen, dass man den Kain mit Erbverdammnis austrieb: Unstet und flüchtig sollst Du sein – sie sind es, im Werk, nicht.
</p>
<p>
Denn die Tumben sind seine Schäfchen, die das Sterben nicht erleben, weil sie in ihrem Denk- und Empfindungskreis eingeschlossen bleiben. »Ihr werdet den Tod nicht schauen.« – Es erfüllt sich in grotesker Weise.
</p>
<p>
Zum Blog <a href="http://dominikriedo.blogspot.com/">Salzkristalle &amp; Trüffelpilze</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C61/">dominik riedo: salzkristalle & trüffelpilze</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>dominik riedo: salzkristalle &amp; trüffelpilze</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-11T06:44:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>MacLean und die Narren</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/maclean_und_die_narren/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/maclean_und_die_narren/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WfTs5M7OogE&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WfTs5M7OogE&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Links neben der Straße erstreckte sich ein lang gezogener Zaun, der den Flugplatz begrenzte. ... Nach kurzer Strecke, tauchte unter den Bäumen im Licht der Auto-Scheinwerfer eine etwas klobige Kirche auf: die Kapelle St. Brigida, ...“ (S. 63)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>MacLean und die Narren, Autor	Olaf Dellit, Region-Verlag, Felsberg, 156 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Strasse, Zaun, Autos, Zebrastreifen, Bäume, Durchfahrt </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 5 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>04.07.2009, 09:29 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>26.11.2009, 06:02 PM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:07</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00174.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0065</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>19‘301 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=WfTs5M7OogE</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-10T06:56:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20111001)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111001/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20111001/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: Kleine Pause bis 8.10. <a href="http://t.co/aUykdQq7">http://t.co/aUykdQq7</a> / Autoren mit &#8220;Altforderungen&#8221; aber sind wie Gläubiger zu bedienen ... / @GregorKeuschnig dicht gefolgt vom buecherwurm. / nbp: Oben auf dem Gipfel liegt unten weit das Meer. bit.ly/pYJ3sb / Benjamin Steins &#8220;Die Leinwand&#8221; als Hörspiel phonostar.de/radiomagazin/r… via @phonostar / grosser googleplus gangbang. / <a href="http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-humor.html">http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-humor.html</a>  #pipeline / nbp: Wespe frisst Grashüpfer (notula nova 132) bit.ly/qKEyLV / den ch-literaturbegriff hacken. / nbp: Herbst, Alban Nikolai: Sucht &amp; Kunst. bit.ly/nCQPA3 / juze, global, dezentralisiert. / @rittinergomez schöner neuer strich ... / nbp: Echo der Schatten bit.ly/nOsTCZ / zwei buchstabensuppen mit den spaghetti von gestern angereichert. trocknes brot getoastet. #waswillmanmehr / der inri. / richtige schriftsteller steigen nicht in einen lamborghini ein. / PLUS: <a href="http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/edition-faustbildmagie-trifft-wortkunst.html">http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/edition-faustbildmagie-trifft-wortkunst.html</a> / <a href="http://taintedtalents.twoday.net/stories/lockstoff-andreas-louis-seyerlein/">http://taintedtalents.twoday.net/stories/lockstoff-andreas-louis-seyerlein/</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=79frObCXodc">http://www.youtube.com/watch?v=79frObCXodc</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Fqg-U1iTuF4">http://www.youtube.com/watch?v=Fqg-U1iTuF4</a> / <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/09/23/von-den-freuden-der-nutzerkommentare.aspx">http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/09/23/von-den-freuden-der-nutzerkommentare.aspx</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LRm3B4T5SkU">http://www.youtube.com/watch?v=LRm3B4T5SkU</a> / 
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_baerenknobelei.jpg" class="rand" width="400" />
<br />
(bärenknobelei, lösung)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-01T05:53:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kleine Pause bis 8.10.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/kleine_pause_bis_810/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/kleine_pause_bis_810/</guid>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/RussoCasaDoebeli.jpg" class="rand" width="373" height="250" />
</p>
<p>
(etkbooks Herbstklausur im Baudenkmal, Casa Döbeli, Tessin)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-30T06:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Oben auf dem Gipfel liegt unten weit das Meer.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/oben_auf_dem_gipfel_liegt_unten_weit_das_meer/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/oben_auf_dem_gipfel_liegt_unten_weit_das_meer/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Aufstieg vom Strand in der Mittagssonne. Ein schmaler, steiniger Pfad schlängelt sich auf der landeinwärts gelegenen Seite des Berges nach oben. Es beginnt eine lange, leicht ansteigende Gerade, es folgt eine Kehre und wieder eine lange Gerade zurück.
<br />
Hin und her hinauf. Der Himmel steht wie ein Block. Je am Ende der Geraden, ein kurzer, in der Hitze bald ersehnter Blick hinunter aufs kühle Blau. Es erreicht unsere Augen, um bald darauf wieder hinter unserem Rücken zu verschwinden. Weiter oben wartet die nächste Kehre mit Blick auf die andere Bucht. Gerade, Kehre, Gerade, Kehre, stupide Geometrie.
<br />
Schier endloses Hin und Her. Die Sonne steht still. Nur langsam werden die Geraden kürzer, je mehr wir an Höhe gewinnen. Unsere Sehnsucht immer schneller gestillt, je weiter wir uns von ihrem Gegenstand entfernen.
<br />
Oben auf dem Gipfel liegt unten weit das Meer.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p26</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-29T06:24:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wespe frisst Grashüpfer (notula nova 132)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/wespe_frisst_grashuepfer_notula_nova_132/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/wespe_frisst_grashuepfer_notula_nova_132/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Und: Der Börsenverein will jetzt definitorisch tiefer graben, nach der Antwort auf die Frage: Was ist ein Buch? (Und könnte eigentlich da anfangen, wo die Geisteswissenschaften vor vielen Jahren aufgehört haben.)
</p>
<p>
Kurz davor, den GPS, den General Problem Solver (1972) aktualisiert zu haben, aufgew.
</p>
<p>
formlos
<br />
fristlos
<br />
fruchtlos
<br />
folgenlos
</p>
<p>
Und: auch für die Kunst könnte gelten: nicht in Artikeln zu beklagen, dass nicht genug Blogs als Kunstwerke seien, sondern an einer Bestandsaufnahme zu arbeiten.
</p>
<p>
Wespe frisst Grashüpfer
<br />
vom Kopf her
<br />
immer
</p>
<p>
Und: Das Schellendiskursli Performance Dispositiv, bislang:
<br />
1 Mic + Ständer
<br />
1 Mobile Cube Verstärker + Stativ
<br />
1 Projektorplatte + Stativ
<br />
2 Laptops
<br />
1 Beamer
<br />
1 Notenständer + Beleuchtung
<br />
1 Glocke
<br />
1 etkhat
<br />
diverse Kabel und Mäuse
</p>
<p>
= gefühlte 50 kg
</p>
<p>
(Noch benötigt: 1 Stahlhelm WK2, idealerweise der CH-Armee, weitere Requisiten ...)
</p>
<p>
Und: das ICE-Pärchen-Dispositiv
<br />
2 Rotnasen
<br />
1 Laptop
<br />
1 DVD-Player (USB-Plugin)
<br />
2 Kopfhörer (wenigstens)
<br />
und Gesichter aus Böllromanen
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-28T06:35:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Herbst, Alban Nikolai: Sucht &amp;amp; Kunst.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/herbst_alban_nikolai_sucht_kunst/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/herbst_alban_nikolai_sucht_kunst/</guid>
      <description><![CDATA[<p><small><div align="right">[Anour Brahem, Astrakan Café.]</div></small>
<br />
Wie aus einer Geschichte sofort die nächste und wiedernächste entsteht, ganz unmittelbar, und wie früher der Schreibtisch mit Zetteln, füllt sich nun der Bildschirm mit Notizdatei um Notizdatei. Oft ist es <i>die Formulierung</i>, die zur neuen Idee überleitet, ein Wort nur, ein Idiom, das direkt auf die kleine innere Trommel der Assoziationen schlägt – bisweilen aber auch die persönliche Erinnerung an einen Duft, an ein Haus in S. Lucia, an meinen Bruder.
<br />
Die literarische Arbeit, da sie sich aus sich selbst fortpflanzt, wird genau deshalb, wie Vila-Matas bemerkt (und was er seinerseits zur Voraussetzung und zum Thema eines Romanes machte), zu einer <i>Lebensform</i>, darin von nicht-künstlerischen Tätigkeiten mit Ausnahme jener scharf unterschieden, die sich mit Computern und Software beschäftigen. Auch diese, da in Wirklichkeit nicht dinglich, sondern Realisierung von Innenwelten, tendieren dazu, ein Lebensmilieu zu schaffen, aus dem man nur schwer wieder auftauchen kann. In beiden Fällen wirkt etwas, dessen Dynamik an die von Süchten gemahnt, aber nicht mit ihnen identisch ist. Nämlich die Sucht konsumiert nur, hingegen die kybernetische und künstlerische Tätigkeit produziert. Daß dennoch nicht selten die eine Lebenswelt die andre befördert, zumindest befördern soll, zeigt ihre Verwandtschaft. Sie lassen sich aneinanderkoppeln: man kann von der Wohneinheit in die Arbeitseinheit wechseln, ohne die Dynamik selbst verlassen zu müssen. Wiederum haben beide einen Zug ins vereinsamend Asoziale, und zwar sogar dann, wenn ihnen gemeinschaftlich nachgegangen wird. Die im Orbit des kybernetischen Raums schwebenden Stationen bilden <i>communities</i> von bloß scheinbarem Sozialcharacter aus. In Wirklichkeit sind es Monaden. Das tatsächliche Gespräch, zu dem der Speichel gehört, wird von einem abgelöst, das man – in der Literatur wie in der kybernetischen Kommunikation – mit Avataren führt, denen Feuchtigkeit den Garaus macht. Der Avatar in der Dichtung ist <i>der Leser</i> genannt. Er ist die reine Konstruktion eines IchIdeals, das seine Anima projeziert.
<br />
<br>
<br />
<hr / >
<br />
(c) etkbooks / Alban Nikolai Herbst.&nbsp; Dieser Text ist ein Auszug aus &#8220;Kleine Theorie des Literarischen Bloggens&#8221;.
</p>
<p>
Alban Nikolai Herbst, geb. 1955, ist einer der vielseitigsten, kunstvollsten, aber auch eigenwilligsten Autoren der Gegenwart. Durch den phantastischen Roman „Wolpertinger oder das Blau“ (1993) sowie den ersten Band „Thetis“ (1998) seiner Anderswelt-Trilogie und besonders durch sein Literarisches Weblog „Die Dschungel. Anderswelt“ bekanntgeworden, ist er zudem einer der führenden Denker der postmodernen und nachpostmodernen deutschen Literatur. Nach Louis Begley wurde er auf die Poetik-Dozentur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Sein Werk umfaßt Romane, Erzählungen, Lyrik, sowie Libretti. Außerdem schreibt und inszeniert er für den Rundfunk poetische Hörstücke.&nbsp; Er ist  u.a. Träger des Grimmelshausen-Preises, des Fantastik-Preises der Stadt Wetzlar, des Rom-Preises der Accademia Tedesca Villa Massimo. Er war Writer in Residence der Keio Universität Tokio und wurde 2006 mit dem Jahresaufenthalt im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg ausgezeichnet.
</p>
<p>
Links / Mehr:
<br />
<a href="http://etkbooks.com/edition/litblog_theorie">http://etkbooks.com/edition/litblog_theorie</a>
<br />
<a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/topics/Litblog-THEORIE/">Die Dschungel. Anderswelt</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/pic_litbloggr.jpg" class="rand" border="0" />
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C52/">kontext</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>kontext</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-27T07:08:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Echo der Schatten</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/echo_der_schatten/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/echo_der_schatten/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3ehKEsmQSVE&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3ehKEsmQSVE&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>„Die übereifrig gepflegten Vorgärten, die am Bürgersteig stehenden Bäume, Spalier stehend wie Soldaten vor gut bewachten ... Lena dreht sich in die Richtung, und genau in diesem Augenblick wird ein Briefkasten von einem Scheinwerfer der ...“ (S. 9)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Echo der Schatten, Autor Sascha Biel, BoD – Books on Demand, 2009, 200 Seiten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Tisch, Stuhl, Gehweg, Autos, Baum, Briefkasten</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>letzte 4 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>03.07.2009, 04:35 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>26.11.2009, 06:01 PM </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>0:53</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00173.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0064</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>13‘086 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=3ehKEsmQSVE</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Vergiss mein nicht .... Bestimmt nicht!, 20. Februar 2010, Von 
P. Sieweke "Pesie!" - Ich lese seeeeeeeeeehr gerne Krimis! Es hat viel Spaß gemacht, sich durch die Handlung zu schmökern. Der Täter sagt: "Vergiss mein nicht"... wenn Sascha Biel so weiter macht und noch mehr Leser in seinen Bann zieht, kann ihm das sicherlich nicht passieren ;-). Weiter so!</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-26T05:56:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20110924)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20110924/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20110924/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 4 Den Troll lesen 2: Die Bedeutung der Figur <a href="http://bit.ly/ocE9aa">http://bit.ly/ocE9aa</a> / nbp: Denn der Grund seiner Welt ist überall rauh und billig. bit.ly/oM6lq7 / Olympionat #wörter / &#8220;handkes mit musik&#8221; fällt mir nun dazu wieder ein. aus einem damals gerne gelesenen blog. wie hiess es und was macht es jetzt? / @etkbooks Absicht war´s nicht. Aber es passt (mir)! / @jusupi ich kaufe ein B. (oder wurde das absichtlich vergessen ggü. dem posttitel? auch gut!) / nbp: Der Verlag als poetischer Text (notula nova supplement 17) bit.ly/qhzDhY / nbp: Lieferbar: Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (Alban Nikolai Herbst) bit.ly/oL74RN / ach da steckt der eierlikör. / nbp: Blutsverwandt bit.ly/qtIxYb / PLUS: <a href="http://www.lichtblatt.de/tatarpost/">http://www.lichtblatt.de/tatarpost/</a> / <a href="http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/literarisches-schreiben-im-web-20.html">http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/literarisches-schreiben-im-web-20.html</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_strotter.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(strotter inst.)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-24T06:12:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DLT: 4 Den Troll lesen 2: Die Bedeutung der Figur</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_4_den_troll_lesen_2_die_bedeutung_der_figur/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/dlt_4_den_troll_lesen_2_die_bedeutung_der_figur/</guid>
      <description><![CDATA[<p><center><b>Der literarische Troll</b>
<br />
<i>Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur</i>
<br />
(Essay, Beta)</center>
</p>
<p>
<b>4 Den Troll lesen 2
<br />
Die Bedeutung der Figur</b>
</p>
<p>
<div align="right"><small><i>DRITTE SAETERIN. 
<br />
Fehlt&#8217; es an Burschen, so liebt man &#8216;nen Troll</i>
<br />
Henrik Ibsen, Peer Gynt</small></div>
</p>
<p>
In diesem Abschnitt soll eine weitere, andere Herangehensweise der Analyse und Lektüre von Trolltexten skizziert werden. Wurde im vorangegangenen Kapitel der literarische Trolltext in seiner Beziehung zu einer einzigen angenommenen Leseinstanz typologisiert mit dem Ergebnis, dass sich je nach Trolltextsorte/-intervention der Gesamttext in unterschiedliche Richtungen bewegen bzw. verschieben kann, so wird in dieser Abteilung davon ausgegangen, dass ein Trolltext selbst in einem komplexen Beziehungsgeflecht mit diversen Textinstanzen steht. Ein Trolltext ist damit nicht nur ein Element eines mehr oder weniger überschaubaren Gesamttextes, dessen Hauptintention (im „Literarischen Weblog“ oder „literarischen Weblog“) diesen unter einen dezidierten Lektüremodus stellt.
</p>
<p>
Ausgehend vom Trolltext als Textsubjekt bzw. Textinstanz soll dieser nun einmal aus dem Blickwinkel seiner Umgebung betrachtet werden. Er adressiert sich und kommuniziert zwar immer zeitgleich mit anderen Textinstanzen,
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic5.jpg" width="312" height="142" /></center>
</p>
<p>
<small>Abb.: Der Trolltext und seine Adressaten</small>
</p>
<p>
doch die Untersuchung des konkreten Falls einer Intervention, der Aufnahme einer Beziehung mit vorangegangenem Text bzw. die direkte Ankopplung an eine Beziehung zwischen Texten, die auf unterschiedliche Art und Weise stattfinden kann, birgt Möglichkeiten einen Trolltext als spezifische Dialogfigur jenseits des Textinhaltes zu lesen und an dieser weitere Interpretationsmuster anzulegen. 
</p>
<p>
Mit anderen Worten: Wenn es also darum geht, den Trolltext zu lesen, wurde er vorab als Typus beschrieben, der sich in seinem Umfeld aus Sicht der Umwelt ausdifferenzieren kann. Er steht dann in einem Aussen-Innen-Beziehungsverhältnis, dockt an andere Texte an und bewirkt etwas auf ästhetischer Ebene.
<br />
Die umgekehrte, Innen-Aussen-Perspektive zielt nicht auf das Andocken von Text an Text unter sprachlich-literarisch-textästhetischen Kriterien ab, sondern schliesst vielmehr aus psychologisch-semantischen Faktoren. Dazu gehören bspw. Fragen, wie: An welche (und wieviele) Textbeziehungen kann solch ein Trolltext andocken und welche unterschiedlichen Bedeutungen und Merkmale könnten daraus abgeleitet und in der Folge interpretiert werden, nimmt man den Trolltext als Figur einer grossen, offenen „Erzählung“ an? Aus diesem Ansatz, der Frage der Lesbarkeit eines Trolltexts als Figur, vermag eine Art Textsubjektrelationsmodellierung entstehen, die wohlgemerkt nicht die Verfasstheit einer imaginierten Trolltextautorschaft ins Auge fasst, aber jene einer vorgestellten literarischen Figur.
</p>
<p>
Bei der Lektüre dieser Texte „von innen her“ können Beziehungen aufgedeckt werden, die – will man solche Texte als Dialogfiguren z.B. in einem LW begreifen – Aufschlüsse geben können über das imaginierte Personal dahinter. Freilich soll dieses nicht mit einer Autorschaftsfiktion gleichgesetzt werden. Der Ansatz befindet sich viel mehr eine Ebene darüber (bzw. - je nach Perspektive - darunter), und heisst diese Texte innerhalb ihrer Textkopplung mit einer („charakterlichen“) Psychologie einer Erzählfigur beispielhaft in Beziehung zu bringen. Je nach Interpretationsansatz, Zuordnung etc. könnte damit ein Lektüreansatz unterschiedlich ausfallen. Es soll hiermit aber kein Wahrheitsmodell in Ansätzen entwickelt werden, sondern nur ein mögliches Werkzeug präsentiert werden, mit dem man – bei der Analsye eines LW – Trolltexte mit in diese Beschreibungen einbeziehen bzw. diese beleuchten könnte.
<br />
Der Übersichtlichkeit halber werden hier folgende Abkürzungen für die Textebenen bzw. –elemente verwendet:
</p>
<blockquote><p>DB = Datenbank (Der Gesamttext. Die Summe aus vorgestelltem Code, der Codierung, Software, Ästhetik, Navigation usw., also jedes sichtbare und unsichtbare Zeichen der Webpräsenz.)
<br />
GT = Gesamttext (Hier: nur der sichtbare, „nackte“ Text, wie man ihn bspw. in einem Feedreader / einer XML-Version lesen könnte)
<br />
AT = Autortext (Der Text in einem Post)
<br />
LT = (Der Lesertext / Kommentar. Der Kommentar eines Autoren eingeschlossen.)
<br />
TT = Trolltext, anderer Trolltext</p></blockquote>
<p>
Spielt man einmal die möglichen Beziehungen dieser Textelemente durch, ergeben sich (mindestens) folgende Relationen bzw. Paarungen des Austauschs, Dialogs oder Miteinanders von Text mit Text, in die sich der Trolltext einmischen kann.
</p>
<blockquote><p>DB – GT / DB – AT / DB – LT / DB – TT / GT – AT / GT – LT / GT – TT / AT – LT / AT – TT / LT – TT / (TT – TT)</p></blockquote>
<p>
Eine ankoppelnde Intervention eines Trolltextes an obige Beziehungen könnte mit folgenden Äusserungen (auch: „Argumenten“) bzw. in folgendem Äusserungsmodus geschehen. Beispielhaft sollen nun einige Versuche folgen, die aus diesem Modus solche Rückkopplungen einer TT-Figur als „sprechende“ literarische Figur tendenziellerweise charakterisieren bzw. interpretieren:
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/dltpic6.jpg" width="449" height="406" /></center
<br />
usw.
</p>
<p>
Dieser eher interaktionsanalytische Ansatz eignet sich für Werke mit vielstimmigem Dialogpanorama (27). Die Teilnahme von Trolltexten als Figuren könnte womöglich unter solch einer Gattungskonstellation klassifiziert und mit solchem Werkzeug beschrieben und ausgedeutet werden. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass ein spezifischer Trolltext nicht nur einem einzelnen, ausgesuchten Relations/Interaktionsschema folgen wird. Je nach Interaktionsmenge, Trollintensität (des Trolls als Figur) wird es Überschneidungen, Verschiebungen, Verdichtungen der Interaktionsphären und –schwerpunkte geben, ein Changieren zwischen den Ebenen stattfinden, aber genau diese Bewegungen könnten weiter analysiert und gezeichnet werden und man würde feststellen können, ob und wie sich Trollfiguren entwickeln, vielleicht von flachen zu runden Charakteren (flat/round (28)) mutieren etc. Auf dieser Grundlage wiederum könnten „klassische“, erprobte Methoden der Text- und Figureninterpretation als Kritik angewendet werden.
</p>
<p>
<i>Next: 5 Funktion und Figur - Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale </i>
</p>
<p>
-----------------
<br />
<small>27  Vgl. auch oben erwähntes, klassisch-modernes Beispiel von Karl Kraus „Die letzten Tage der Menschheit“, dessen Prinzip der Präsentation von zeitgenössischem (Sprach-/Aussage-)Diskurs und das Wenden des Materials ins Künstlerische. Ebenso wäre bspw. ein LW und sein mäanderndes, waberndes, ausgreifendes Textgeschehen zu begreifen.
<br />
28 vgl. <a href="http://wiki.answers.com/Q/What_is_a_flat_character">http://wiki.answers.com/Q/What_is_a_flat_character</a>
<br />
</small>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C64/">der literarische troll</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>der literarische troll</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-23T07:18:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Denn der Grund seiner Welt ist überall rauh und billig.</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/denn_der_grund_seiner_welt_ist_ueberall_rauh_und_billig/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/denn_der_grund_seiner_welt_ist_ueberall_rauh_und_billig/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Exil.</i> - Hier lebe ich nun ein miniaturhaftes Leben, in das die große, anonyme Hand des Bastlers, mal hier, mal dort, ein paar frisch bemalte Figuren stellt und wieder verschwinden läßt. Und kaum hatte er am Samstag Nachmittag den Schalter seines Transformators im Hauptbahnhof von Bad A. wieder auf Null gestellt, kaum war ich angekommen in seiner liebevoll arrangierten, detailgetreuen kleinen Stadt (und wir wissen, wie geradezu detailbesessen so ein Bastler werden kann), schon war mir wieder, als spürte ich unter meinen Füßen, unter dünnem Filz oder bemaltem Pappmaché, die groben Fasern der Sperrholzplatte. Denn der Grund seiner Welt - dies wußte ich längst, trotz all seiner sorgfältigen, verschwenderischen Mühe - ist überall rauh und billig.
</p>
<p>
<a href="http://www.etkbooks.com/abduktionen">p25</a>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C63/">rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>rainer hoffmann: abduktionen, aberrationen</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-22T06:32:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der Verlag als poetischer Text (notula nova supplement 17)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_verlag_als_poetischer_text_notula_nova_supplement_17/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/der_verlag_als_poetischer_text_notula_nova_supplement_17/</guid>
      <description><![CDATA[<p><i>Findstück</i>
</p>
<p>
Der poetische Verlag (PV) ist ein polyphoner Text. Ein stets-als-etwas-Ganzes-zu-Betrachtendes. Ein „romantischer Roman“ von Fragmenten.
</p>
<p>
Der „Verlag als Roman“ ist Metapher, aber auch tatsächliche Lesestruktur. Die Fiktionalität dieses Romans beruht auf seiner Institution der Transzendenz. „Werke“ sind abgeschlossen und gleichzeitig nicht. Der poetische Verlag ist liquider Kontext und immer auf der Höhe der Zeit. Er ist ein moderner Roman und Roman der Moderne.
</p>
<p>
Der poetische Verlag hebt die Grenzen der Texte auf. Er poetisiert sein Archiv. Er ist Schreibprozess. Er sagt: „Ich / wir schreiben einen Verlag“ Die Rede über den poetischen Verlag IST Literatur.
</p>
<p>
Das Etwas (das Andere) der Texte sind die Alteritäten im Programm. Der Suggestion (des Marktes) einer Textlandschaft von gewisser Diversität im Gleichen entgegnet dieser Verlagstext mit differenten Bewusstseinsstrukturen. Er ist ein Konzept der Alterität auch durch Mischung von „Code/Oberflächentext“.
</p>
<p>
Es existiert keine „experimentelle“ Literatur (EL). Eine sogenannte EL ist ein immerschon-Vorhandenes, das weiter entsteht. (Würde man sie sonst identifizieren?) Eine EL entsteht folglich im Diskurs der Ent- und (Selbst-)Ausgrenzung. Ein PV benötigt diese Begriffsbildung aber um Normabweichung zu ermöglichen. Er identifiziert „sogenannte“ EL, bei der es sich um „richtige Literatur“ (RL) handelt, aus der Perspektive seiner romantischen Ränder.
</p>
<p>
Das Verlagswesen, der Markt ist ein Markt willkürlicher, ästhetisch-begrifflicher Setzungen. Man spricht z.B. vom „besten Roman des Jahres“ usw. Der poetische Verlag muss diese Mechanismen ironisieren. Tut er dies, spricht ein PV dann von sich als „eigentlichem“ oder Richtigen Verlag (RV). PV und RV fallen zusammen in der äusseren Form eines nonchalanten Pragmatismus.
</p>
<p>
Ein PV ist auch dann ein RV, wenn er Einblick in diese Strukturen unterhält bzw. diese reflektiert und benennt. Diese annimmt, anwendet, die Prämissen aber auf den Kopf zu stellen sucht, d.h. sie „normalisiert“. (Kann jede/r einen PV als RV unterhalten? Ja! Allerdings muss der Wille, ein RV zu sein jederzeit klar erkennbar sein und die erklärten Ziele systematisch verfolgt werden.) Der Richtige Verlag ist eine natürliche Person.
</p>
<p>
Ein RV verlegt RL und weist folglich die nicht- oder falsche Rezeption von RV-Rezipienten (Leser, Feuilletons, Vermittler) automatisch als  inkompetente Rezipienten (IR) aus. Kompetente Rezipienten (KR) wissen falsche Verlage (FV), RV, KR und IR gut zu unterscheiden. Sie werden im eigentlichen Sinne als LESER bezeichnet. KR sind RV vor dem Roman.
</p>
<p>
Das Geschäft eines PV (nebst: Roman zu sein) ist das Geschäft mit der Differenz (und ihren Theorien). Es ist und bleibt aber ein Geschäft, das heisst: es ist und bleibt harte Arbeit. (Ein PV arbeitet immer und ist nie im Urlaub. So ergeht es auch dem RV.)
</p>
<p>
Neue Medien und Techniken erlauben Neue Poetiken (NP). Diese müssen vom RV integriert werden. Der PV schreibt ohne Unterlass an einer Metapoetik der Schnittstellen zu Arbeiten von NP. Der RV ist NP, wenn er ganz bei sich ist.
</p>
<p>
Wie gehen RV und (Neue) Massenmedien zusammen? Arbeitet der RV mit bestimmten Medien zusammen, handelt es sich bei diesen dann um Richtige Medien (RM). Auch die RM schreiben am Verlag(stext) eines RV mit. Sie sind dann: Romantische Medien.
</p>
<p>
Treffen sich viele RM, so nennt man dies ein Gelage.
</p>
<p>
Unabhängige Verlage, die sich in der Mimikri der Strukturen „normaler“ oder grösserer Verlage (FV) üben bzw. sich diesen anpassen und ähnlichen Status akklamieren, sind keine RV im eigentlichen Sinne. Überhaupt gibt es keine unabhängigen Verlage außer den RV. (Wo wäre denn sonst die Welt?)
</p>
<p>
Ist ein RV einer Monetarisierung generell abgeneigt? Nein, allerdings kann eine Profitmaximierung niemals das Ziel sein. Reinvesitionen sind nicht absatz-, sondern differenzorientiert, eine Vielfalt um jeden Preis, selbstverständlich. (Dabei ist am Markt zu kritisieren: Es werden nicht mehr Schreibweisen vorgelegt, sondern nur noch Rezeptionsweisen bedient, etwa. Diese Form der Reduktion der Darstellungen von Bewusstseinsmöglichkeiten wird als antiaufklärerisch empfunden.)
</p>
<p>
Der Verlag als poetischer Text wirbt für sich und seine Elemente. Werbung und Prozess der Werbung müssen selbst poetisch sein, müssen Roman sein. (Man denke aber an FV, die fünf bis sechsstellige Werbeetats in Titel investieren. Hier wirbt Spielgeld um Spielgeld. Poetisch zu nennen wäre hier zwar einmal das Funktionieren der Illusion. Diese aber hat keinen Bestand, bleibt nicht different.)
</p>
<p>
Man spricht zu Recht von „Verlagslandschaft“. Man spricht auch zu Recht von Raubbau, Umweltzerstörung, Monokultur. Dass immergleiche Texturen von FV veröffentlicht werden, ist ein Hinweis darauf, dass Sprachen (das Darüber-Sprechen) verloren gegangen sind. Der PV betreibt in diesem Sinne Sprachpflege, Archäologie und Umweltschutz in 1. und 2. Ordnung. Er ist ein polyglotter, ökologischer Roman.
</p>
<p>
Der RV hält fest: Nicht der Markt, das Subjekt des Textes ist die Adresse des PV. 
</p>
<p>
(Undsoweiter.)
<br />

</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a>  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/">notula nova (theorie und praxis)</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks, notula nova (theorie und praxis)</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-21T06:36:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Lieferbar: Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (Alban Nikolai Herbst)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/lieferbar_kleine_theorie_des_literarischen_bloggens_alban_nikolai_herbst/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/lieferbar_kleine_theorie_des_literarischen_bloggens_alban_nikolai_herbst/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Kleine Theorie des Literarischen Bloggens.
<br />
<small>Die Dschungel. Anderswelt</small>
<br />
Erste Lieferung
<br />
Essay / Erzählung
<br />
<i>von Alban Nikolai Herbst</i>
</p>
<p>
<center><img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/pic_litbloggr.jpg" class="rand" border="0" /></center>
</p>
<p>
&#8220;Wie Anfang des letzten Jahrhunderts die Künste, vornehmlich Musik, dazu tendierten, ihre Entstehungsgeschichte als Teil der Komposition-selbst zu begreifen, so ist der derzeit attestierte Hang von Literatur zum Privaten dessen Weiterentwicklung. Die psychischen Bedingungen zur Entstehung eines Werkes werden zu seinem Material, einem Material. Insofern jedes Werk ohnedies Palimpsest ist, kann es nicht mehr darum gehen, die Spuren zu verkitten, also klassisch bzw. klassizistisch zu arbeiten. Zwar ist auch diese Tendenz Symptom der in sich antinomen Postmoderne. Doch führt die Öffnung der privaten Räume zu einer tieferen Fundierung von Kunst, als zugegeben sein soll. Genau hierfür steht das Literarische Weblog.&#8221; (Klappentext, Auszug)
</p>
<p>
<center><a href="http://www.etkbooks.com/litblog_theorie"><b>Mehr / Order ...</b></a></center>
</p>
<p>
<small>September 2011, 132 S., 13,7 x 20,5 cm, Klebebindung
<br />
ISBN: 978-3-905846-18-8,  €14 / 22 SFr</small>
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C39/">etkbooks</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>etkbooks</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-20T06:40:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Blutsverwandt</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/blutsverwandt/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/blutsverwandt/</guid>
      <description><![CDATA[<br><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hXe9Iacxgeo&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hXe9Iacxgeo&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> 
<br><br>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><b>Quote</b></TD>
<TD>Er erinnerte sich an seinen ersten Aufenthalt im Heimatdorf seiner Eltern, Piazza Armerina, als er gerade sieben Jahre alt war und mit seinem Cousin Mario, dem Sohn von Onkel Salvatore, in einer langen, engen Gasse Fahrrad fuhr. ...“ (S. 78)</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Source</b></TD>
<TD>Blutsverwandt, Autor Michele Giuttari, BASTEI LÜBBE, 2010, 384 Seiten n </TD></TR>
<TR>
<TD><b>Keywords</b></TD>
<TD>Gasse, Fahrräder, Döner, Stufen, Graffiti, Fussgänger</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Retrieved</b></TD>
<TD>erste 2 von 6 Keywords in <a href="http://books.google.com/">http://books.google.com/</a></TD></TR>
<TR>
<TD><b>Produced</b></TD>
<TD>30.06.2009, 11:51 AM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Added</b></TD>
<TD>26.11.2009, 05:53 PM</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Time</b></TD>
<TD>1:17</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Raw File</b></TD>
<TD>VID00170.AVI</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Entry No</b></TD>
<TD>0063</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Size</b></TD>
<TD>22‘469 KB / MP4</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Broadcast</b></TD>
<TD>Public</TD></TR>
<TR>
<TD><b>URL (Video)</b></TD>
<TD>http://www.youtube.com/watch?v=hXe9Iacxgeo</TD></TR>
<TR>
<TD><b>Status</b></TD>
<TD>Live!</TD></TR>
<TD><b>Amazon Review</b></TD>
<TD>„Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.“</TD></TR></TBODY></TABLE><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C53/">datenbank der realfiktionen</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>datenbank der realfiktionen</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-19T06:18:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>@etkbooks twitterweek (20110917)</title>
      <link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20110917/</link>
      <guid>http://www.abendschein.ch/site/weblog/etkbooks_twitterweek_20110917/</guid>
      <description><![CDATA[<p>nbp: DLT: 3 Den Troll lesen 1: Die Bedeutung der Funktion <a href="http://bit.ly/p2QFd9">http://bit.ly/p2QFd9</a> / lichtblatt.de/tatarpost/ / nbp: Auch die klügsten Konventionen bleiben Gemeinheiten. bit.ly/p1cYEf / nbp: Blumenwissen ist keine Kunst (notula nova 131) bit.ly/nRp5Y6 / Elke Heidenreich als Medium der Vereinfachung. / nbp: Der Zar von Brooklyn bit.ly/mTc8C2 / mit stuck spielen. / PLUS: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1KgOgbWxeJM">http://www.youtube.com/watch?v=1KgOgbWxeJM</a> / <a href="http://aufundquerzeichnungen.wordpress.com/">http://aufundquerzeichnungen.wordpress.com/</a> / <a href="http://www.kafkabureau.net/dasprojekt-virtuellemediathek-lang.html">http://www.kafkabureau.net/dasprojekt-virtuellemediathek-lang.html</a> / <a href="http://roughbooks.wordpress.com/2011/09/12/offener-antwortbrief-an-stefan-weidle-und-die-kurt-wolff-stiftung/">http://roughbooks.wordpress.com/2011/09/12/offener-antwortbrief-an-stefan-weidle-und-die-kurt-wolff-stiftung/</a> / <a href="http://www.boersenblatt.net/455470/">http://www.boersenblatt.net/455470/</a> / <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/die_kunst_die_wir_nicht_sehen_1.12451089.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/die_kunst_die_wir_nicht_sehen_1.12451089.html</a> / <a href="http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/offentlichkeit-und-erfahrung-im.html">http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/2011/09/offentlichkeit-und-erfahrung-im.html</a> / 
</p>
<p>
<img src="http://www.abendschein.ch/images/uploads/twitterweek_blumenwissen.jpg" class="rand" width="400" height="300" />
<br />
(blumenhalbwissen)
</p><br><small>abgelegt in:  <a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/C51/">twitterweek</a><br></small>]]></description>
      <dc:subject>twitterweek</dc:subject>
      <dc:date>2011-09-17T07:27:01+01:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>
